Bildung

Sinnlose Jobs – wie Arbeit die Gesellschaft krank macht

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Sinnlose Arbeit: Etwa 70 Prozent aller Jobs sind gesellschaftlich überflüssig. Gleichzeitig werden wichtige Jobs gestrichen oder nicht bezahlt. Was läuft da falsch?

Das Ende der Arbeit

Im Jahre 1930 sagte der berühmte Ökonom John Maynard Keynes voraus, dass die technologische Entwicklung die Welt schon zur Jahrtausendwende in ein kleines Schlaraffenland verwandelt haben würde: Dank der Hilfe der Maschinen müsste kein Mensch mehr als 15 Stunden arbeiten und die Menschheit wäre frei, ihre Genialität anderen Dingen zu widmen.

Auch heute versichern uns zahlreiche Forscher, dass die meiste Arbeit im Grunde überflüssig ist und wir das von Keynes beschriebene Utopia schon längst erreicht haben.

Technologisch sind wir dazu durchaus in der Lage. Und doch ist es nicht geschehen. Stattdessen wurde Technologie dazu verwendet, neue Wege zu finden, uns alle noch mehr arbeiten zu lassen. Um dies zu erreichen, mussten Arbeitsplätze geschaffen werden, die – praktisch gesehen – sinnlos sind. Insbesondere in Europa und Nordamerika verbringen weite Teile der Bevölkerung ihre gesamte Arbeitszeit mit der Durchführung von Aufgaben, von denen sie selbst heimlich wissen, dass sie gar nicht gebraucht werden. Der moralische und geistige Schaden, der aus dieser Situation entsteht, ist tiefgreifend. Er ist eine Narbe quer über unsere kollektive Seele. Doch fast niemand spricht darüber“,

beklagte 2013 der  Anthropologe David Graeber die Situation in seinem berühmten Aufsatz „On the Phenomenon of Bullshit Jobs“.

Bullshit Jobs

Warum ist die Arbeit also trotz des technischen Fortschritts, der die kühnsten Erwartungen von Herrn Keynes noch weit übertroffen haben dürfte, nicht verschwunden? Die vermeintlich offensichtliche Erklärung, dass einfach die Produktion und der Konsum ebenso dramatisch zugenommen haben, erweist sich als statistisch ebenso unhaltbar wie die Idee, dass die Welt heute eben so komplex sei, dass sie ein riesiges mittleres Management bräuchte.

Denn während der Großteil der „produktiven Arbeit“ in Landwirtschaft, Fabriken und ähnlichen Bereichen mittlerweile tatsächlich von Maschinen verrichtet wird, hat sich ein völlig neuer Arbeitsbereich gebildet, der mittlerweile bis zu drei Viertel der gesamten Arbeitsplätze ausmacht.

Es sind die Call-Center, Finanzberater, PR-Fachleute, Social-Media-Experten, Wirtschaftjuristen, 24-Stunden-Supermarktkräfte und all die anderen seltsamen Jobs im Dienstleitungs-Bereich, deren Aufkommen Herr Keynes wohl nicht im Entferntesten erahnen konnte.

Es ist, als säße irgendwo jemand, der sich sinnlose Jobs ausdenkt, nur um dafür zu sorgen, dass wir weiterhin arbeiten“,

wunderte sich Graeber im bereits zitierten Aufsatz. Aber es ist sogar noch mysteriöser:

In unserer Gesellschaft scheint es eine allgemeine Regel zu geben, dass man um so schlechter bezahlt wird, je offensichtlicher die eigene Arbeit anderen Menschen nutzt. Auch hier ist eine objektive Beurteilung natürlich schwer zu finden, aber eine einfache Möglichkeit, ein Gefühl dafür zu bekommen, wäre zu fragen: Was würde passieren, wenn diese gesamte Berufsgruppe einfach verschwinden würde? Bei Krankenschwestern, Müllmännern oder Mechanikern ist es offensichtlich, dass – sollten diese je in einer Rauchwolke aufgehen – die Folgen augenblicklich und katastrophal wären. Eine Welt ohne Lehrer oder Hafenarbeiter wäre ebenfalls irgendwann in Schwierigkeiten, und sogar ohne Science-Fiction-Schriftsteller oder Ska-Musiker wäre diese Welt ein geringerer Ort. Es ist aber nicht ganz klar, wie genau die Menschheit leiden würde, wenn alle Private-Equity-CEOs, Lobbyisten, PR-Forscher, Versicherungsmathematiker, Telemarketer, Gerichtsvollzieher oder Rechtsberater ähnlich plötzlich verschwinden würden. (Viele vermuten sogar, dass es die Welt deutlich verbessern könnte.)“

Die Situation scheint in der Tat absurd und wird immer absurder, je näher man hinschaut. Während die Arbeit knapp wird, sinken immer größere Teile der Bevölkerung in die Arbeitslosigkeit, wo sie aber nicht als Betroffene eines erkrankten System begriffen, sondern von den Medien als Parasiten der Gesellschaft verteufelt werden. Ein großer Teil der arbeitenden Bevölkerung wiederum hängt in Jobs fest, die sinnlos sind. Damit nicht genug: Diese Menschen arbeiten oft auch noch 10-Stunden-Tage in diesen Jobs, oder haben – wie oftmals in den USA – gleich drei solcher Beschäftigungen, um ihre Familien zu ernähren.

Arbeit und die kranke Gesellschaft

Der spirituelle Schaden, der so am Menschen verursacht wird, ist gar nicht zu ermessen. Und doch wird dieser Sachverhalt erstaunlicherweise kaum wirklich ernsthaft diskutiert. Die Empörung über dieses globale Verbrechen an der menschlichen Seele, über die gewaltige Verschwendung an Kreativität und Ressourcen bleibt erstaunlicherweise aus, so sehr ist es Normalität geworden.

Arbeit hat sich längst von seiner eigentlichen Funktion entfremdet – nämlich einen nützlichen Beitrag für die Gemeinschaft der Menschen zu leisten – und erfüllt nurmehr vor allem die Funktion, Gewinnefür eine kleine Elite zu erwirtschaften und den Status Quo aufrecht zu erhalten. Es geht nicht mehr um den Nutzen der Arbeit und natürlich schon längst nicht mehr um den kreativen Ausdruck des Menschen. Trotzdem wird Arbeit heute beinahe glorifiziert als etwas in sich selbst Moralisches, ohne dass der Mensch nurmehr eine parasitäre Last für die Gesellschaft darstellen würde.

Weder im Kapitalismus, noch im Kommunismus fand eine Kritik der Arbeit selbst statt – und in beiden Systemen treten sinnlose Jobs in gleicher Weise auf, wenn auch aus anderen Gründen. Arbeit scheint etwas Unantastbares an sich zu haben – auch aufgrund dieses seltsamen moralischen Status der Arbeit, fällt eine deutliche Kritik offenbar schwer. Und das, obwohl die Folgen mittlerweile recht dramatisch sind.

In China sterben mittlerweile 600.000 Menschen pro Jahr an Überarbeitung, und zwar ganz direkt, wie im bekannten Fall des PR-Mitarbeiters Gabriel Li, der nach einem Arbeits-Marathon einfach tot vom Stuhl fiel. Oder die indonesische Werbetexterin, deren letzter Tweet „30 Stunden Arbeit und noch immer Top-Fit“ noch immer auf Twitter zu lesen ist. Wenige Stunden nach diesem Tweet starb auch sie – an einer Kombination aus Erschöpfung und zu vielen Energy-Drinks.

Doch diese spektakulären Tode sind nur mehr die Spitze des Eisbergs. Sämtliche Gesundheitsorganisationen sind sich einig, dass es eine wahre Epidemie an arbeitsbedingten Stress-Erkrankungen, Burn-Out, Depressionen, Angst-Zuständen und den daraus resultierenden physischen Leiden gibt. Der gesellschaftliche Umgang mit Arbeit fordert einen hohen Preis.

Arbeit kann Folter sein

In russischen Gefangenenlagern pflegte man Menschen dadurch zu brechen, dass sie 12-Stunden am Tag völlig sinnlose Arbeiten erledigen mussten – etwa Steine von einem Haufen auf den anderen und wieder zurück zu befördern. Während harte Arbeit allein die Menschen zwar erschöpfte, vermochte nur die offensichtliche Sinnlosigkeit des Tuns die Menschen wirklich zu zerrütten, wie man bald herausgefunden hatte. Es gibt wenig Furchtbareres für ein menschliches Wesen, als sein Leben mit etwas vollständig Sinnlosem zu verbringen.

Und doch tun es Millionen von uns, jeden Tag. Die Tragweite der gegenwärtigen Umstände ist uns allen kaum mehr bewusst, so normal ist der Wahnsinn mittlerweile geworden.

Noch weniger bewusst dürfte den meisten sein, dass dieses System nicht zufällig entstanden ist.

Die herrschende Klasse hat schnell erkannt, dass eine glückliche und produktive Bevölkerung mit einem Haufen Freizeit für sie eine tödliche Gefahr darstellt. Und die Idee, dass Arbeit an sich ein moralischer Wert zukommt, und dass jeder, der nicht bereit ist, sich für den Großteil seiner wachen Stunden irgendeiner Art von intensiver Arbeits-Disziplin zu unterziehen, auch nichts verdient, ist außerordentlich bequem für sie.“ so Graeber.

Dass Arbeit allein den Sinn erfüllt, unsere gemeinsamen Bedürfnisse zu befriedigen und uns als Wesen auszudrücken und zu entfalten, hat die Menschheit scheinbar längst vergessen und so dreht sie sich nunmehr in einem Hamsterrad, das sie gar nicht mehr als solches erkennt.

Lösungen

Wie kommt die Gesellschaft aus dieser Situation heraus? Der erste Schritt ist sicherlich, Arbeit von ihrem moralischen Podest zu heben und zu erkennen, dass unser heutiges, auf Arbeit aufbauendes System ohnehin dem Untergang geweiht ist. Um die Bedürfnisse der Menschheit zu erfüllen, wären wohl wenig mehr als 4 Arbeitsstunden pro Tag nötig. Unsere politischen und wirtschaftlichen Systeme arbeiten jedoch noch immer mit der Illusion der Vollbeschäftigung, die es nie wieder geben kann und wird.

Der nächste wichtige Schritt ist ziviler Ungehorsam im Sinne der Verweigerung gegenüber sinnlosen Jobs und dem Konsum sinnloser Produkte. Was dabei „sinnlos“ bedeutet, muss natürlich jeder Mensch für sich selbst entscheiden.

Zuletzt gibt es zahlreiche Ansätze – wie etwa das Bedingungslose Grundeinkommen oder alternative Wirtschaftsmodelle – die versuchen, eine neue Vision der Gesellschaft zu entwickeln. In einigen Ländern, wie etwa der Schweiz, wäre ein System wie das Grundeinkommen mit etwas Engagement der Bevölkerung vermutlich zeitnah durchsetzbar. Von oben allerdings werden solche Veränderungen wohl kaum zu erwarten sein.

Es braucht eine Neudefinition von Arbeit, mit einer Diskussion, die sich vor allem daran orientiert, welchen Beitrag eine Arbeit für die Gesellschaft leistet. Warum werden eine Mutter oder ein Vater nicht bezahlt, ein Investmentbanker aber schon? Vor allem die Arbeiten, die anderen Menschen wirklich helfen, sollten nicht am Rande der Gesellschaft stehen, sondern in ihrer Mitte.

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Die Abschaffung der Arbeit

Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe

Quelle: http://sein.de

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Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

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Wussten Sie schon, dass die Goebbels-Propaganda damals als „braune Lügenpresse” bezeichnet wurde und „Du bist Deutschland” eine nationalsozialistische Kampagne war? Und wie kommt es, dass viele Menschen unbewusst den Eindruck haben, Verschwörungstheoretiker würden bei geheimen Absprachen mitwirken, um Anderen zu schaden?

Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte.”
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

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Als pdf-Datei herunterladen: luegenpresse-gegen-verschwoerungstheoretiker.pdf

Wo Sprache als Waffe eingesetzt wird, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Wirkung der Kampfbegriffe. Ist Lügenpresse ein Unwort oder eine berechtigte Gegenwehr? Ist Verschwörungstheoretiker eine zutreffende Bezeichnung für misstrauische Menschen, die einfach nur Transparenz fordern?

Der Begriff Verschwörungstheoretiker wird im Vergleich zur vordergründigen Bedeutung subtil oft völlig entgegengesetzt wahrgenommen und schlicht mit dem Begriff Verschwörer verwechselt, wie z.B. aus solchen Freud‘schen Fehlleistungen hier hervorgeht:

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Medien, Macht und Manipulation: Eva Herman, Andreas Popp, Michael Vogt

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Welche Macht haben die Medien? Wer steuert sie? Gibt es in Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung? Der Historiker und Journalist Michael Vogt beleuchtet diese Fragen im Gespräch mit Eva Herman und Andreas Popp: Neben aktuellen Beispielen berichtet Herman über noch nie veröffentlichte Einzelheiten zur legendären Kerner-Sendung 2007; Popp erläutert die jahrzehntelange politische Entwicklung in Richtung publizistischer Unfreiheit, die heute geradewegs in die Nazifalle führen kann.

Das „ZDF-Kerner-Tribunal“ dient als beeindruckendes Beispiel eines inzwischen totalitären und intoleranten Journalismus, der unerwünschte Meinungen nicht zulässt. Hier wurde zweifellos Fernsehgeschichte geschrieben. War der Rauswurf aus der Kerner-Sendung vorab geplant und verabredet? Eva Herman bezieht Stellung. Welche Rolle spielte in diesem Zusammenhang Johannes B. Kerner persönlich? Kamen die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF ihrem Programmauftrag wirklich nach? Gab es gar geheime Absprachen? Und welche Rolle spielt Alice Schwarzer in der deutschen Medienpolitik?

Eva Herman, die beliebte Tagesschaumoderatorin mit einem Bekanntheitsgrad von 97 Prozent hatte schon 2006 die deutsche bzw. Brüsseler Familienpolitik kritisiert. Hermans Bücher stützen sich u.a. auf internationale Studien der Bindungsforschung, wonach sich ein Kind während der ersten drei Lebensjahre in der Obhut der Mutter bestmöglich entwickeln kann. Die Journalistin weist nach, dass die europäische Gesetzgebung in den letzten Jahrzehnten jedoch auf die Zerstörung der Familie zielt: Trotz aller technologischen Fortschritte des letzten Jahrhunderts reicht das Netto-Einkommen des Mannes oft nicht für die Familie aus, die Frau muss mitverdienen, die Kinder kommen in die Fremdbetreuung. Mütter werden auch durch feministisch gesteuerten Beifall genötigt, erwerbstätig zu sein. Diese politischen Zersetzungsmaßnahmen der wichtigsten gesellschaftlichen Zelle, der Familie, wurden in der Nazizeit etabliert und seither nicht revidiert. Eva Herman, die auf die fatalen Folgen dieser Politik hinwies, wurde kurzerhand das Wort im Munde herumgedreht.

Andreas Popp hat Ähnliches erlebt: Mit einer zielgerichteten Lüge wurde er durch ARD-Redakteure von tagesschau.de öffentlich diffamiert. Doch die Anwälte der Wissensmanufaktur zwangen tagesschau.de zu einer Gegendarstellung. Popp beschreibt die Mechanismen des Medienkartells, welches durch die Macht der global agierenden Großbanken stetigen Druck auf Kritiker des Geldsystems und weiterer gesellschaftspolitisch relevanter Themen ausübt. Auch als Redner bei einer Friedensdemonstration in Berlin geriet Andreas Popp ins Visier der politisch korrekten Gehirnpolizei.

Investigative Journalisten, die Verschwörungen untersuchen, werden als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Auf der anderen Seite vermuten Nazitheoretiker hinter Andersdenkenden einen rechtsradikalen Hintergrund. Ist keiner vorhanden, wird er erfunden. Ein Nazitheoretiker will, belastet durch sein eigenes krudes Weltbild und den Druck seiner Auftraggeber, in kritischen Aussagen seiner Mitmenschen einen Zusammenhang mit der Nazizeit sehen, frei nach dem bekannten ZDF-Kerner-Motto: »Autobahn geht gar nicht«! Viele Vertreter des Politik- und Medienkartells verbreiten entsprechende Nazitheorien. Die öffentlichen Folgen: Denkverbote, Meinungsmanipulation, Maulkörbe.

Einig sind sich Herman, Popp und Vogt darüber, dass das Medienkartell zunehmend an Macht verliert. Seine Söldner, die bisher eher wie Heckenschützen Rufmordanschläge aus dem Hintergrund verübten, geraten jetzt zunehmend selbst in den Fokus der Öffentlichkeit. Andreas Popp beschreibt u.a. die Mechanismen des Internet, welches die Voraussetzungen für eine Medienaufsicht durch Vernetzung, Transparenz und Fairness schafft. Dramatisch sinkende Auflagenzahlen deutscher Leitmedien, einbrechende Einschaltquoten großer Fernsehsender und Millionen Gegenstimmen von Lesern und Zuschauern bringen den Medienmachtkoloss ins Wanken. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das derzeitige System zusammenbrechen wird. Ein aufregendes und hochaktuelles Gespräch zwischen mutigen und toleranten Denkern einer neuen Zeit.

Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD – Scheinverfahren

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Scheinverfahren, Scheinurteile, Scheinbeschlüsse,

Verwaltungsakte ohne Unterschrift

 

Abgründe der “Rechtsprechung”

Verfall der “Rechtspflege”

Skupelose Beurkundungs- und Verwaltungspraxis

 

Viele Urteile der BRD Justiz sind schlicht und einfach ausgedrückt reine Profitmache gegen euer Kapital !!!

 

Scheinverfahren mit Scheinurteilen und Scheinbeschlüssen können ggf. einen Foltersachverhalt gemäß Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention und/oder ggf. einen Verstoß gegen § 6 (1) Ziffer 2 desVölkerstrafgesetzbuches begründen. Deshalb ist es notwendig, Ihr “Urteil” einmal etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Bitte beantworten Sie sich folgende Fragen:

  • Hatten Sie einen Gerichtsprozess ?
  • Haben Sie den Prozess verloren ?
  • Hat Ihnen der Prozess gesundheitlich zugesetzt ?
  • Sind Sie durch den / die Prozess/e krank geworden ?
  • Hat Ihnen der Prozess finanziell zugesetzt ?
  • Hat der Prozess Sie finanziell ruiniert ?

Dann sollten Sie einmal feststellen, ob Sie ein Urteil oder ein Scheinurteil oder nur eine Ausfertigung erhalten haben und sich auch nachfolgende Fragen stellen:

  • Wurde Ihnen als Prozesspartei Ihr Urteil zugestellt ?
  • Sind Sie da ganz sicher ?

Dann suchen Sie bitte erst einmal nach den Unterschriften der Richter im Urteil selbst.

Keine Unterschriften gefunden ?

Ja dann, …. dann halten Sie kein Urteil in den Händen, sondern ein sogenanntes Scheinurteil !

Bevor Sie sich der nachfolgenden Rechtssprechung zu Scheinurteilen und Scheinbeschlüssen annehmen, empfehle ich Ihnen nachstehende Fragen zu beantworten:

  1. Was lesen Sie in der Überschrift des § 317 ZPO ?
    1. Worin wird in der Überschrift des § 317 ZPO unterschieden ?
  2. Werden gemäß § 317 (1) S.1 ZPO den Prozessparteien “Ausfertigungen” zugestellt ?
    1. Falls Nein, werden “Urteile” den Prozessparteien zugestellt ?
    2. Falls Ja, ist der § 317 (1) S.1 ZPO für die Zustellung von Urteilen in Zivilprozessen einschlägig ?
    3. Falls Ja, welche Anforderungen an ein Urteil sind gemäß § 315 (1) S. 1 ZPO zu stellen ?
  3. Werden “Ausfertigungen” gem. § 317 (2) S.2 ZPO beantragt ?
    1. Falls Ja, haben Sie ggf. eine Ausfertigung beantragt ?
    2. Warum haben Sie ggf. etwas erteilt bekommen, was Sie nicht beantragt haben ?

KG Berlin, Beschl. v. 27.11.2013 – 3 Ws (B) 535/13 — 122 Ss 149/13 317 OWi 760/13

Leitsatz: Eine fehlende oder unzureichende Unterschrift stellt einen sachlich-rechtlichen Fehler dar. Den Rest des Beitrags lesen »

Für alles kein Gesetz!

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Für alles Kein Gesetz 1
Die deutsche Gerichtsbarkeit

Für alles Kein Gesetz 2
Nichtigkeit des Verwaltungsaktes

Für alles Kein Gesetz 3
Natürliche Person

Für alles Kein Gesetz 4  

Staatsangehörigkeit

Für alles Kein Gesetz 5

Geltungsbereich

Für alles Kein Gesetz 6

Schulden??

Für alles Kein Gesetz 7

© auf EURO ???

Für alles Kein Gesetz 8

OrdnungswidrigkeitenGesetz aufgehoben

Für alles Kein Gesetz 8

IRRENHAUS-BRD

Das BRD Chaos: Was läuft hier alles schief? Leute macht euch schlau!!!

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Am besten lässt sich das an einem Beispiel erklären; denn wir haben es hier nicht nur mit einem Rechtsgebiet zu tun, sondern vielmehr handelt es sich um die Rechtsfolgen aus Völkerrecht, Staatsrecht, UN Charta und dem Verwaltungsrecht. Wobei der Begriff `Freiheitliche Demokratische Grundordnung` hier einmal richtig definiert werden sollte. Was die Grundordnung unseres Landes und unser Grundgesetz betrifft, sollte man doch einmal hinterfragen: Wer gab dieses GG wem?

Allein der Name dieses Besatzungsstatutes der Westalliierten „Grundgesetz für die Bundesrepublik in Deutschland“als Verfassungs MÄSIGEN Ordnung, lässt erahnen, was hier seit über 60 Jahren abläuft. Aber halten wir uns an die Fakten! Anbei eine Kopie der Urkunde zum GG, woraus eindeutig hervor geht, das dieses GG der Ratifizierung der Militärgouverneure bedarf. Was auch verständlich ist; denn das GG ist ein Gesetz zur Herstellung der Ordnung in einem besetzten Gebiet.

Dazu schauen sie sich bitte die Grundsatzrede von Staats- und Völkerrechtler Dr. Carlo Schmid (damals SPD) an, wo es heißt: Zitat: „Wir haben hier keinen deutschen oder westdeutschen Staat zu errichten. Was wir hier zu tun haben, gibt uns die Möglichkeit, gewisser Notstände Herr zu werden, besser Herr zu werden, als das wir das bisher konnten. Aus diesem Grunde haben uns die Alliierten das GG zur Organisation in einem Teile Deutschlands(Staatsfragment) gegeben…..

Die Art und Weise, wie die Besatzungsmächte die Besatzungshoheit ausüben, bestimmt, wie die Hoheitsbefugnisse auf deutschem Boden verteilt sein sollen……“Hier können Sie sich die entscheidenden Passagen aus der Rede von Dr. Carlo Schmidt anhören: Carlo Schmid (SPD) BRD ist kein Staat.

 

Nun aber zu einem anschaulichen Beispiel, zu den „Gerichten“ in der BRD. Sind das staatliche Gerichte? Schauen sie sich den §15 des GVG an. Dort hieß es bis 1950: „Alle Gerichte sind Staatsgerichte“. Dieser §15 ist schlicht weggefallen und staatliche Richter, wie es der Art 101 des GG verlangt, sind folglich auch nicht möglich, da wir doch nur eine Verwaltung der sogenannten Sieger haben, die nach den Treuhandverträgen der UNCharta Art. 71-90 die Organisation auf einem Teile Deutschlands regelt.

Artikel 77
(1) Das Treuhandsystem findet auf die zu den folgenden Gruppen gehörenden Hoheitsgebiete Anwendung, soweit sie auf Grund von Treuhandabkommen in dieses System einbezogen werden:
a) gegenwärtig bestehende Mandatsgebiete;
b) Hoheitsgebiete, die infolge des Zweiten Weltkriegs von Feindstaaten abgetrennt werden;
c) Hoheitsgebiete, die von den für ihre Verwaltung verantwortlichen Staaten freiwillig in das System einbezogen werden.

(2)Die Feststellung, welche Hoheitsgebiete aus den genannten Gruppen in das Treuhandsystem einbezogen werden und welche Bestimmungen hierfür gelten, bleibt einer späteren Übereinkunft vorbehalten. Artikel 81 Jedes Treuhandabkommen enthält die Bestimmungen, nach denen das Treuhandgebiet zu verwalten ist und bezeichnet die verwaltende Obrigkeit. Diese, im Folgenden als „Verwaltungsmacht“ bezeichnet, kann ein Staat oder eine Staatengruppe oder die Organisation selbst sein. http://www.un.org/Depts/german/un_charta/charta.pdf

Dabei vergessen auch viele, wenn nicht alle, dass laut Völkerrecht ein Besatzungsstatut weder vererbt noch auf andere übertragen werden darf. Bei genauer Betrachtung der sogenannten Wiedervereinigung wird klar, warum der Geltungsbereich des GG gestrichen wurde – siehe bitte Art. 23 GG alt …(Einigungsvertrag Art.4 Abs.2: Artikel 23 GG wurde ersatzlos aufgehoben.)

Die Mitteldeutschen Gebiete haben ganz zu Recht nie ein GG bekommen! Damit der Trick nicht auffällt, gibt es hier die Nummer mit der Präambel. Auch sollte man sich fragen, wie zurecht aufgelöste Verwaltungen der DDR wie der BRD (zwei Tote) Wochen nach ihrer Auflösung fusionieren können?! Ihnen ist sicher noch nicht aufgefallen, dass im Art. 144 Abs. 2 des GG geregelt ist, wer wen wohin schickt, um zu regieren.

Art 144GG
2. Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teile eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt, hat das Land oder der Teil des Landes das Recht, gemäß Artikel 38 Vertreter in den Bundestag und gemäß Artikel 50 Vertreter in den Bundesrat zu entsenden.

So weit so gut… Aber im Art 23 stehen seit 1990 keine Länder mehr !!! Den Rest des Beitrags lesen »

Zentrale Mahnwache – Heute Abend 18 Uhr, am Potsdamer Platz

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Am heutigen Sonnabend findet in Berlin die erste zentrale Mahnwache für den Frieden statt. Nicht nur die Berliner sind aufgerufen, sich ab 18 Uhr am Potsdamer Platz einzufinden, um gemeinsam ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Grund dafür gibt es leider genug. Seit der den ersten Mahnwachen im März 2014, deren Auslöser die Eskalation des Ukraine-Konflikt war, sind zwei bedeutende weitere heiße Konflikte hinzugekommen. Der Irak, der sich mit ISIS-Kämpfern konfrontiert sieht, und im Nahen Osten brennt erneut die Luft über Israel und Palästina. Mindestens zu letzterem Konflikt wird auch die aus Freiburg angereiste Gastrednerin Evelyn Hecht-Galinski klare Worte finden. Wir, das KenFM-Team, werden ebenfalls anwesend sein, um von dort zu berichten und Interviews mit verschiedenen Gastrednern zu führen.

Die Mega- Wahnwache am 19.07.2014

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Heute Abend (19.07.14) 18 Uhr am Potsdamer Platz

Stell dir vor es ist Mahnwache und alles trifft sich in Berlin!

Hallo Aktivisten!

Sämtliche Versuche, die Mahnwachen kaputt zu schreiben, sind gescheitert. Über 100 Städte sind aktuell als Orte des Friedens dabei. Und es werden mehr. Und jetzt?

Jetzt erst recht. Am 19. Juli, dem ersten Samstag nach der Fußball-WM, wollen wir uns alle in Berlin treffen. Eine Groß-Demo für den Frieden.

Zusammen werden wir diese Aufgabe stemmen. Wir sind viele, wir sind kreativ und wir sind ein Schwarm, der echte Veränderung will.
Wir werden die neue APO sein, die Außerparlamentarische Opposition. Echte Demokratie kann Spaß machen. Entwickeln wir zusammen die Alternativen zur Alternativlosigkeit der Regierung und des Systems.

Vergesst die Kritiker, konzentriert euch auf echten CHANGE.

Geschichte ist ein Prozess. In diesem Land haben wir eine friedliche Revolution erlebt und überlebt. Nutzen wir diese Erfahrung. Ein echter Reset ist möglich und nötig.

Niemand hat Erfahrungen mit der Zukunft. Ihr müsst nur Mut haben.

„Ein Baum der fällt, macht mehr Krach als ein ganzer Wald, der wächst.“

Wir sind der Wald des Wandels. Die Richtung ist klar.
Immer Richtung Licht…

Stell dir vor es ist Mahnwache und alles trifft sich in Berlin! Hallo Aktivisten! Sämtliche Versuche, die Mahnwachen kaputt zu schreiben, sind gescheitert. Über 100 Städte sind aktuell als Orte des Friedens dabei. Und es werden mehr. Und jetzt? Jetzt erst recht. Am 19. Juli, dem ersten Samstag nach der Fußball-WM, wollen wir uns alle in Berlin treffen. Eine Groß-Demo für den Frieden. Zusammen werden wir diese Aufgabe stemmen. Wir sind viele, wir sind kreativ und wir sind ein Schwarm, der echte Veränderung will.  Wir werden die neue APO sein, die Außerparlamentarische Opposition. Echte Demokratie kann Spaß machen. Entwickeln wir zusammen die Alternativen zur Alternativlosigkeit der Regierung und des Systems. Vergesst die Kritiker, konzentriert euch auf echten CHANGE. Geschichte ist ein Prozess. In diesem Land haben wir eine friedliche Revolution erlebt und überlebt. Nutzen wir diese Erfahrung. Ein echter Reset ist möglich und nötig. Niemand hat Erfahrungen mit der Zukunft. Ihr müsst nur Mut haben. "Ein Baum der fällt, macht mehr Krach als ein ganzer Wald, der wächst." Wir sind der Wald des Wandels. Die Richtung ist klar.  Immer Richtung Licht...
Quelle: KenFM

Erfundene Krankheiten! Unglaublicher Bericht auf ARTE. Teilen und alle informieren!

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Alleine in Europa sollen jährlich bis zu einer halben Million Menschen an Medikamenten sterben, die von ihren Ärzten verschrieben worden sind. Konkrete Studien gibt es nicht und werden von der Pharmalobby seit Jahren erfolgreich verhindert. Nicht ohne Grund: Hochrechnungen alternativer Heilorganisationen schätzen, dass alleine in der Schweiz etwa 5’000 Menschen an den Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen ihrer Medis sterben. Teilt diesen Bericht auf Facebook, damit alle informiert werden.

Fleisch und Nebenwirkungen

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Neue Studie zeigt:
Konsum von Fleisch und Käse ebenso schädlich wie Rauchen

Quelle: http://www.animalequality.de

Zigarette

Einer neuen Studie der University of Southern California zufolge hat der Konsum von Fleisch und Käse ebenso verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit, wie das Rauchen von Zigaretten.

Über annähernd zwei Jahrzehnte hinweg hatten Forscher der University of Southern California das Essverhalten von mehr als 6000 Erwachsenen über 50 Jahren beobachtet und heraus kam folgendes: Die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken und an den Folgen zu sterben, ist bei einer Ernährung, die tierisches Protein beinhaltet, viermal höher als bei einer Ernährung, die nur sehr wenig beziehungsweise gar kein tierisches Protein beinhaltet — ein Sterblichkeitsrisikofaktor vergleichbar mit dem Rauchen von Zigaretten!

Die Forscher unterteilten die an der Studie Teilnehmenden in drei verschiedene Gruppen: Probanden mit überdurchschnittlich hohem Konsum von tierischem Protein, Probanden mit durchschnittlichem Konsum von tierischem Protein, und schließlich solche mit geringem beziehungsweise gar keinem Konsum von tierischem Protein. Es zeigte sich, dass das Risiko einem Krebsleiden zu erliegen und an den Folgen dieser Erkrankung zu sterben, bei den Teilnehmenden, die überdurchschnittlich viel tierisches Protein konsumierten, rund 74% höher war, als bei den Teilnehmenden, die nur sehr wenig beziehungsweise überhaupt kein tierisches Protein zu sich nahmen. Sogar bei einer durchschnittlichen Zufuhr von tierischem Protein war die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken noch immer dreimal höher als bei einer Ernährung, die ohne tierisches Eiweiß auskommt.

Die Studie, die Anfang März 2014 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wurde, besagt weiterhin, dass der Konsum tierischer Produkte — wie Fleisch, Milch und Käse — nicht nur das Risiko an Krebs zu erkranken dramatisch erhöht, sondern, dass eine solche Ernährung generell die Wahrscheinlichkeit erhöht einen frühen Tod zu sterben oder an anderen Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes, zu erkranken.

Pflanzliches Protein, wie es zum Beispiel in Getreide, Hülsenfrüchten, Bohnen und Nüssen enthalten ist, hatte übrigens keine vergleichbaren negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Probanden wie tierisches Protein. Warum also, sollten wir noch länger das Leiden und den Tod von Millionen liebenswerter, empfindsamer Tiere mitverantworten, wenn wir unseren Nahrungs- und Nährstoffbedarf problemlos mit leckeren, pflanzlichen Alternativen decken können und unserem Körper damit sogar noch etwas Gutes tun?

Zigaretteundessen

Quelle:
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Fleisch speichert Emotionen

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

fleisch

Fleisch speichert Emotionen

Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus. Die Übertragung von Emotionen geschieht, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen.

Fleisch macht agressiv

Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen. Einige von ihnen gehen gerne zur Jagd. Es macht ihnen Spaß, Tiere zu töten, nur um sie als Trophäe an die Wand zu hängen. Einige Fleischesser denken, dass Tiere grausam behandelt werden dürfen, ohne dass das Konsequenzen für sie hat. Aber warum ist das so?

Gewebe speichert Emotionen

Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.

Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.

Negative Emotionen und Fleischverzehr

Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.

Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit.

Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben, wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.

Schutz vor emotional belastetem Fleisch

Normalerweise empfinden wir Menschen es grundsätzlich nicht als grausam, Fleisch zu essen. Wir haben gelernt, uns von dem jeweiligen Tier, das wir gerade verspeisen, vollständig zu distanzieren. Das hat damit zu tun, dass wir den Schinken, die Salami oder jede andere Wurst isoliert betrachten und überhaupt nicht mit dem Schwein, das das Fleisch liefert, in Verbindung bringen.

Außerdem vergessen wir gerne, wie diese Tiere im Schlachthaus behandelt werden. Hätten wir den Mut und würden wir uns die Mühe machen, uns mit der Situation der Tiere im Schlachthaus zu befassen, würden wir wahrscheinlich sehr schnell komplett auf den Fleischverzehr verzichten. Das hätte – neben dem Rückgang der Massentierhaltung – auch noch den Vorteil, dass wir vor der Aufnahme dieser schrecklichen Emotionen geschützt wären.

Auf jeden Fall ist es zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschränken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwaren ausschließlich von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft werden.

Noch besser ist es allerdings, über eine vegetarische Ernährung nachzudenken.

Vorteile einer pflanzenorientierten Kost

Bei den Menschen, die ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, zeigen sich auch Veränderungen in ihren Emotionen. Eine pflanzenorientierte Ernährungsweise hilft dabei, ausgeglichener, zuversichtlicher und friedfertiger zu werden. Zudem findet automatisch eine Bewusstseinserweiterung statt.

Das liegt daran, daß auch in Pflanzen Informationen gespeichert sind. Vorausgesetzt, die Pflanzen sind nicht gespritzt oder genmanipuliert, so handelt es sich bei diesen Informationen ausschließlich um die positiven Informationen der Natur. Sowohl das Sonnenlicht, dem die Pflanze ausgesetzt ist, als auch das Wasser und die Nährstoffe, die die Pflanze über das Erdreich aufnimmt, werden von unserem Körper aufgenommen. Auf diese Weise wird jedes Gewebe in unserem Körper mit dieser positiven Energie versorgt.

Zukunft der Menschheit

So grausam wir heute mit den Tieren umgehen, so gehen wir letztendlich auch mit uns, mit unseren Mitmenschen und mit unserer Umwelt um. Bei dieser Thematik geht es nicht ausschließlich um die Tiere. Es geht vielmehr auch um Ethik, um Mitgefühl und darum, daß wir endlich erkennen sollten, dass alle lebenden Systeme untrennbar miteinander verbunden sind.
Durch unser Essverhalten quälen wir demnach nicht “nur” die Seelen unserer Tiere – auch unsere Seelen sind zwangsläufig involviert.

Natürlich können wir die ganze Welt mit Steaks und Hamburgern versorgen – für eine bestimmte Zeit jedenfalls. Wir können den gesamten Regenwald abholzen und in Weideland verwandeln. Für ein paar Generationen wird das schon gehen. Aber dann ist es vorbei, denn die gesamte Umwelt wird irreparabel zerstört sein.

Daher ist es jetzt wirklich an der Zeit, dass wir zu einer ganzheitlichen Sicht gelangen. Wollen wir eine Zukunft haben, müssen wir über einen nachhaltigen Weg nachdenken. Dazu gehört u.a. das Einschränken des Fleischkonsums. Dazu gehört aber auch Energieeinsparung. Dazu gehört, daß wir aufhören Unternehmen, die unseren Planeten und damit unsere Zukunft zerstören, zu unterstützen. Dazu gehört, daß wir uns um unsere Gesundheit kümmern etc.
Wir sind verpflichtet, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die unsere Welt in Frieden weiterleben lässt.