EU

Londons Bürgermeister: „EU Wahl ist ein Schwindel“!

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Harsche Worte gegen die EU! Der schillernde Bürgermeister von London – Boris Johnson – hält sich mit Kritik über die bevorstehende EU-Wahl nicht zurück. Im „Telegraph“ wettert er, dass es sich bei der EU-Wahl um einen kompletten Betrug handelt und die EU ein fehlgeschlagenes Experiment ist. Die Euro-Skepsis erlebt derzeit ein Allzeithoch – nur der Anfang einer Sezession?

Die EU-Wahl entscheidet über 510 Millionen Menschen in 27 Staaten. Sie ist einer der grössten demokratischen Vorgängen innerhalb der EU – und gemäss Boris Johnson, dem Bürgermeister von London, ein kompletter Betrug. So wüssten die meisten Briten weder, wie ihr aktueller EU-Abgeordneter heisst noch was er eigentlich macht, schreibt Johnson im Telegraph.

Der Bürgermeister Londons sieht deshalb keinen Grund für Grossbritannien, an dem „EU Wahl Schwindel“ weiterhin teilzunehmen. Weil Grossbritannien genügend Abgeordnete im eigenen Parlament habe, könne man durch ein Wahlverfahren einfach 73 davon bestimmen, die nach Brüssel pendeln. Das spare Geld und schaffe Transparenz, weil sich die Parlamentarier im eigenen Land rechtzufertigen haben.

Die 103’839 Geheimnisse der EU!

Eine britische Bürgerrechtsbewegung wirft der EU-Diktatur vor, über 117’000 Akten als geheime Verschlusssache zu horten, obwohl es eine Bestimmung gibt, die öffentlichen Zugang zu EU-Dokumenten garantiert. Während es zwar zu rund 13’000 Dokumenten registrierte Eintragungen gäbe, fehle von rund 104’000 Akten jede Spur. 

Die EU ist kein Apparat, der auf Transparenz setzt. Hinter Aktenbergen und undurchsichtigen Entscheidungen versteckt sich die EU-Diktatur. Dass sich die Europäische Gemeinschaft auch als Geheimdienstapparat versteht, gehört wie vieles schon lange nicht mehr ins Land der Verschwörungstheorien. Die britische Bürgerrechtsvereinigung Statewatch spricht gar von einem regelrechten „System der Geheimhaltung“.

Obwohl eine Bestimmung zum öffentlichen Zugang zu europäischen Dokumenten existiere, habe der EU-Rat seit 2001 über 117’000 Verschlusssachen produziert oder verarbeitet, schreibt Statewatch. Nur zu 13’184 davon gebe es offizielle Spuren, da sie zumindest in die Datenbank für Ratspapiere eingetragen seien; die restlichen 103’839 als geheim eingestuften Akten sollen der Allgemeinheit verborgen bleiben sollen.

 

Quelle: http://www.seite3.ch

Das transatlantische Freihandelsabkommen

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Hier eine umfangreiche Arbeit von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger zum Freihandelsabkommen.
Was hatte Andreas Popp auf der Ostersonntagmahnwache gesagt? Die Ukraine-Krise wurde gemacht um vom Freihandelsabkommen abzulenken. Diese vollzieht sich schleichend im Stillen. ~ Crae´dor

http://www.wissensmanufaktur.net/freihandelsabkommen

Das transatlantische Freihandelsabkommen

Finanzielle Massenvernichtungswaffen fahren die Ernte ein

von Wolfgang Berger*

* Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger leitet das Business Reframing Institut in Karlsruhe:www.business-reframing.de.

Als pdf-Datei herunterladen:
deutsch: Freihandelsabkommen.pdf
francais: Accord_transatlantique.pdf

Le Monde diplomatique – die französische Zeitung für auswärtige Beziehungen – bezeichnet das transatlantische Freihandelsabkommen TAFTA (Transatlantic Free Trade and Investment Agreement) als „Staatsstreich in Zeitlupe“. In geheimen Verhandlungen wird es von den mächtigsten Konzernen der Welt, die von 600 Industrieverbänden vertreten werden, vorbereitet.

TAFTA - Freihandelsabkommen

Grafik herunterladen und verbreiten (CC-by 2.0 http://www.wissensmanufaktur.net):
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Dabei wird der Mensch „wie ein Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann“, schreibt Papst Franziskus im Evangelii Gaudium und fügt hinzu: „Diese Wirtschaft tötet“. Sie tötet die Würde, die Freiheit und den Sinn des Lebens der meisten Menschen.

Vielleicht hat Benito Mussolini den Begriff Faschismus passend definiert: „Die Fusion zwischen Großkonzernen und Staaten“.

Wie ist dieser Vernichtungsfeldzug geplant worden? Wie wird er durchgeführt?

Das Killer-Spiel Live and let die (lebe und lass andere sterben)

Banken vergeben Kredite gegen Sicherheiten. Jeder Firmenchef und jeder Hauseigentümer weiß das. Bei der Kreditprüfung wird meist ein Fünftel Eigenkapital verlangt. Für die Banken selbst gilt diese Regel nicht. Große Banken arbeiten mit 95 Prozent Fremdkapital und hebeln so den Ertrag auf ihr eigenes Kapital. Eine Million Gewinn bleibt eine Million, wenn das Geschäft mit Eigenkapital finanziert wird. Bei fünf Prozent Eigenkapital erhöht sich der auf das Eigenkapital bezogene Gewinn dann fast um das zwanzigfache.

Damit rechtfertigen die Banken die Millionengagen Ihrer Topmanager, die diese Gewinne „erwirtschaften“ – oder sollen wir besser „ergaunern“ sagen? Die Versuchung ist groß, dabei Risiken einzugehen, die die Bank selbst nicht auffangen kann. Gilt die Bank als systemrelevant weil sie too big to fail (zu groß zum Scheitern) ist, werden ihre Verluste auf die Steuerzahler abgewälzt. So sind die Staatsschulden explodiert und ganze Länder in den Bankrott getrieben worden. In der Krise waren die Staaten danntoo week to act (zu schwach zum Handeln).  Den Rest des Beitrags lesen »

Putin: Ich schreibe Briefe an die EU und Antwort bekomme aus USA – das ist unschön!

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Moskau: 11 April 2014 – Wladimir Putin: „Ich schreibe Briefe an die EU und bekomme Antwort aus den USA!“ Russlands Präsident Wladimir Putin schrieb einen Brief an 18 Regierungschefs in EU-Ländern, die russisches Gas abnehmen. In dem Brief warnte Putin, dass infolge drohenden Bankrotts der Ukraine können die Gas-Lieferungen nach Europa über die ukrainische Pipeline, über die 40% der Gaslieferungen für Europa laufen, beeinträchtigt werden, da die bankrotten ukrainischen Behörden Gas von der Pipeline illegitim abzapfen könnten. Statt 18 Antworten aus Europa erhielt Putin lediglich eine Antwort – un zwar aus den USA! Aus dem Video un den Aussagen von Wladimir Putin resultiert ein neues Lügen-Komplott der westlichen Medien: In deutschen Medien wie auch in allen anderen westlichen Ländern propagiert man pausenlos, dass der „böse“ Wladimir Putin in Bezug auf die Gaslieferungen geltende Verträge bricht und Europa damit droht den Gashahn abzudrehen.