Finanzen

Sinnlose Jobs – wie Arbeit die Gesellschaft krank macht

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Sinnlose Arbeit: Etwa 70 Prozent aller Jobs sind gesellschaftlich überflüssig. Gleichzeitig werden wichtige Jobs gestrichen oder nicht bezahlt. Was läuft da falsch?

Das Ende der Arbeit

Im Jahre 1930 sagte der berühmte Ökonom John Maynard Keynes voraus, dass die technologische Entwicklung die Welt schon zur Jahrtausendwende in ein kleines Schlaraffenland verwandelt haben würde: Dank der Hilfe der Maschinen müsste kein Mensch mehr als 15 Stunden arbeiten und die Menschheit wäre frei, ihre Genialität anderen Dingen zu widmen.

Auch heute versichern uns zahlreiche Forscher, dass die meiste Arbeit im Grunde überflüssig ist und wir das von Keynes beschriebene Utopia schon längst erreicht haben.

Technologisch sind wir dazu durchaus in der Lage. Und doch ist es nicht geschehen. Stattdessen wurde Technologie dazu verwendet, neue Wege zu finden, uns alle noch mehr arbeiten zu lassen. Um dies zu erreichen, mussten Arbeitsplätze geschaffen werden, die – praktisch gesehen – sinnlos sind. Insbesondere in Europa und Nordamerika verbringen weite Teile der Bevölkerung ihre gesamte Arbeitszeit mit der Durchführung von Aufgaben, von denen sie selbst heimlich wissen, dass sie gar nicht gebraucht werden. Der moralische und geistige Schaden, der aus dieser Situation entsteht, ist tiefgreifend. Er ist eine Narbe quer über unsere kollektive Seele. Doch fast niemand spricht darüber“,

beklagte 2013 der  Anthropologe David Graeber die Situation in seinem berühmten Aufsatz „On the Phenomenon of Bullshit Jobs“.

Bullshit Jobs

Warum ist die Arbeit also trotz des technischen Fortschritts, der die kühnsten Erwartungen von Herrn Keynes noch weit übertroffen haben dürfte, nicht verschwunden? Die vermeintlich offensichtliche Erklärung, dass einfach die Produktion und der Konsum ebenso dramatisch zugenommen haben, erweist sich als statistisch ebenso unhaltbar wie die Idee, dass die Welt heute eben so komplex sei, dass sie ein riesiges mittleres Management bräuchte.

Denn während der Großteil der „produktiven Arbeit“ in Landwirtschaft, Fabriken und ähnlichen Bereichen mittlerweile tatsächlich von Maschinen verrichtet wird, hat sich ein völlig neuer Arbeitsbereich gebildet, der mittlerweile bis zu drei Viertel der gesamten Arbeitsplätze ausmacht.

Es sind die Call-Center, Finanzberater, PR-Fachleute, Social-Media-Experten, Wirtschaftjuristen, 24-Stunden-Supermarktkräfte und all die anderen seltsamen Jobs im Dienstleitungs-Bereich, deren Aufkommen Herr Keynes wohl nicht im Entferntesten erahnen konnte.

Es ist, als säße irgendwo jemand, der sich sinnlose Jobs ausdenkt, nur um dafür zu sorgen, dass wir weiterhin arbeiten“,

wunderte sich Graeber im bereits zitierten Aufsatz. Aber es ist sogar noch mysteriöser:

In unserer Gesellschaft scheint es eine allgemeine Regel zu geben, dass man um so schlechter bezahlt wird, je offensichtlicher die eigene Arbeit anderen Menschen nutzt. Auch hier ist eine objektive Beurteilung natürlich schwer zu finden, aber eine einfache Möglichkeit, ein Gefühl dafür zu bekommen, wäre zu fragen: Was würde passieren, wenn diese gesamte Berufsgruppe einfach verschwinden würde? Bei Krankenschwestern, Müllmännern oder Mechanikern ist es offensichtlich, dass – sollten diese je in einer Rauchwolke aufgehen – die Folgen augenblicklich und katastrophal wären. Eine Welt ohne Lehrer oder Hafenarbeiter wäre ebenfalls irgendwann in Schwierigkeiten, und sogar ohne Science-Fiction-Schriftsteller oder Ska-Musiker wäre diese Welt ein geringerer Ort. Es ist aber nicht ganz klar, wie genau die Menschheit leiden würde, wenn alle Private-Equity-CEOs, Lobbyisten, PR-Forscher, Versicherungsmathematiker, Telemarketer, Gerichtsvollzieher oder Rechtsberater ähnlich plötzlich verschwinden würden. (Viele vermuten sogar, dass es die Welt deutlich verbessern könnte.)“

Die Situation scheint in der Tat absurd und wird immer absurder, je näher man hinschaut. Während die Arbeit knapp wird, sinken immer größere Teile der Bevölkerung in die Arbeitslosigkeit, wo sie aber nicht als Betroffene eines erkrankten System begriffen, sondern von den Medien als Parasiten der Gesellschaft verteufelt werden. Ein großer Teil der arbeitenden Bevölkerung wiederum hängt in Jobs fest, die sinnlos sind. Damit nicht genug: Diese Menschen arbeiten oft auch noch 10-Stunden-Tage in diesen Jobs, oder haben – wie oftmals in den USA – gleich drei solcher Beschäftigungen, um ihre Familien zu ernähren.

Arbeit und die kranke Gesellschaft

Der spirituelle Schaden, der so am Menschen verursacht wird, ist gar nicht zu ermessen. Und doch wird dieser Sachverhalt erstaunlicherweise kaum wirklich ernsthaft diskutiert. Die Empörung über dieses globale Verbrechen an der menschlichen Seele, über die gewaltige Verschwendung an Kreativität und Ressourcen bleibt erstaunlicherweise aus, so sehr ist es Normalität geworden.

Arbeit hat sich längst von seiner eigentlichen Funktion entfremdet – nämlich einen nützlichen Beitrag für die Gemeinschaft der Menschen zu leisten – und erfüllt nurmehr vor allem die Funktion, Gewinnefür eine kleine Elite zu erwirtschaften und den Status Quo aufrecht zu erhalten. Es geht nicht mehr um den Nutzen der Arbeit und natürlich schon längst nicht mehr um den kreativen Ausdruck des Menschen. Trotzdem wird Arbeit heute beinahe glorifiziert als etwas in sich selbst Moralisches, ohne dass der Mensch nurmehr eine parasitäre Last für die Gesellschaft darstellen würde.

Weder im Kapitalismus, noch im Kommunismus fand eine Kritik der Arbeit selbst statt – und in beiden Systemen treten sinnlose Jobs in gleicher Weise auf, wenn auch aus anderen Gründen. Arbeit scheint etwas Unantastbares an sich zu haben – auch aufgrund dieses seltsamen moralischen Status der Arbeit, fällt eine deutliche Kritik offenbar schwer. Und das, obwohl die Folgen mittlerweile recht dramatisch sind.

In China sterben mittlerweile 600.000 Menschen pro Jahr an Überarbeitung, und zwar ganz direkt, wie im bekannten Fall des PR-Mitarbeiters Gabriel Li, der nach einem Arbeits-Marathon einfach tot vom Stuhl fiel. Oder die indonesische Werbetexterin, deren letzter Tweet „30 Stunden Arbeit und noch immer Top-Fit“ noch immer auf Twitter zu lesen ist. Wenige Stunden nach diesem Tweet starb auch sie – an einer Kombination aus Erschöpfung und zu vielen Energy-Drinks.

Doch diese spektakulären Tode sind nur mehr die Spitze des Eisbergs. Sämtliche Gesundheitsorganisationen sind sich einig, dass es eine wahre Epidemie an arbeitsbedingten Stress-Erkrankungen, Burn-Out, Depressionen, Angst-Zuständen und den daraus resultierenden physischen Leiden gibt. Der gesellschaftliche Umgang mit Arbeit fordert einen hohen Preis.

Arbeit kann Folter sein

In russischen Gefangenenlagern pflegte man Menschen dadurch zu brechen, dass sie 12-Stunden am Tag völlig sinnlose Arbeiten erledigen mussten – etwa Steine von einem Haufen auf den anderen und wieder zurück zu befördern. Während harte Arbeit allein die Menschen zwar erschöpfte, vermochte nur die offensichtliche Sinnlosigkeit des Tuns die Menschen wirklich zu zerrütten, wie man bald herausgefunden hatte. Es gibt wenig Furchtbareres für ein menschliches Wesen, als sein Leben mit etwas vollständig Sinnlosem zu verbringen.

Und doch tun es Millionen von uns, jeden Tag. Die Tragweite der gegenwärtigen Umstände ist uns allen kaum mehr bewusst, so normal ist der Wahnsinn mittlerweile geworden.

Noch weniger bewusst dürfte den meisten sein, dass dieses System nicht zufällig entstanden ist.

Die herrschende Klasse hat schnell erkannt, dass eine glückliche und produktive Bevölkerung mit einem Haufen Freizeit für sie eine tödliche Gefahr darstellt. Und die Idee, dass Arbeit an sich ein moralischer Wert zukommt, und dass jeder, der nicht bereit ist, sich für den Großteil seiner wachen Stunden irgendeiner Art von intensiver Arbeits-Disziplin zu unterziehen, auch nichts verdient, ist außerordentlich bequem für sie.“ so Graeber.

Dass Arbeit allein den Sinn erfüllt, unsere gemeinsamen Bedürfnisse zu befriedigen und uns als Wesen auszudrücken und zu entfalten, hat die Menschheit scheinbar längst vergessen und so dreht sie sich nunmehr in einem Hamsterrad, das sie gar nicht mehr als solches erkennt.

Lösungen

Wie kommt die Gesellschaft aus dieser Situation heraus? Der erste Schritt ist sicherlich, Arbeit von ihrem moralischen Podest zu heben und zu erkennen, dass unser heutiges, auf Arbeit aufbauendes System ohnehin dem Untergang geweiht ist. Um die Bedürfnisse der Menschheit zu erfüllen, wären wohl wenig mehr als 4 Arbeitsstunden pro Tag nötig. Unsere politischen und wirtschaftlichen Systeme arbeiten jedoch noch immer mit der Illusion der Vollbeschäftigung, die es nie wieder geben kann und wird.

Der nächste wichtige Schritt ist ziviler Ungehorsam im Sinne der Verweigerung gegenüber sinnlosen Jobs und dem Konsum sinnloser Produkte. Was dabei „sinnlos“ bedeutet, muss natürlich jeder Mensch für sich selbst entscheiden.

Zuletzt gibt es zahlreiche Ansätze – wie etwa das Bedingungslose Grundeinkommen oder alternative Wirtschaftsmodelle – die versuchen, eine neue Vision der Gesellschaft zu entwickeln. In einigen Ländern, wie etwa der Schweiz, wäre ein System wie das Grundeinkommen mit etwas Engagement der Bevölkerung vermutlich zeitnah durchsetzbar. Von oben allerdings werden solche Veränderungen wohl kaum zu erwarten sein.

Es braucht eine Neudefinition von Arbeit, mit einer Diskussion, die sich vor allem daran orientiert, welchen Beitrag eine Arbeit für die Gesellschaft leistet. Warum werden eine Mutter oder ein Vater nicht bezahlt, ein Investmentbanker aber schon? Vor allem die Arbeiten, die anderen Menschen wirklich helfen, sollten nicht am Rande der Gesellschaft stehen, sondern in ihrer Mitte.

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Die Abschaffung der Arbeit

Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe

Quelle: http://sein.de

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Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

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Wussten Sie schon, dass die Goebbels-Propaganda damals als „braune Lügenpresse” bezeichnet wurde und „Du bist Deutschland” eine nationalsozialistische Kampagne war? Und wie kommt es, dass viele Menschen unbewusst den Eindruck haben, Verschwörungstheoretiker würden bei geheimen Absprachen mitwirken, um Anderen zu schaden?

Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen Verschwörungstheoretiker

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte.”
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

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Als pdf-Datei herunterladen: luegenpresse-gegen-verschwoerungstheoretiker.pdf

Wo Sprache als Waffe eingesetzt wird, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Wirkung der Kampfbegriffe. Ist Lügenpresse ein Unwort oder eine berechtigte Gegenwehr? Ist Verschwörungstheoretiker eine zutreffende Bezeichnung für misstrauische Menschen, die einfach nur Transparenz fordern?

Der Begriff Verschwörungstheoretiker wird im Vergleich zur vordergründigen Bedeutung subtil oft völlig entgegengesetzt wahrgenommen und schlicht mit dem Begriff Verschwörer verwechselt, wie z.B. aus solchen Freud‘schen Fehlleistungen hier hervorgeht:

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Erfundene Krankheiten! Unglaublicher Bericht auf ARTE. Teilen und alle informieren!

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Alleine in Europa sollen jährlich bis zu einer halben Million Menschen an Medikamenten sterben, die von ihren Ärzten verschrieben worden sind. Konkrete Studien gibt es nicht und werden von der Pharmalobby seit Jahren erfolgreich verhindert. Nicht ohne Grund: Hochrechnungen alternativer Heilorganisationen schätzen, dass alleine in der Schweiz etwa 5’000 Menschen an den Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen ihrer Medis sterben. Teilt diesen Bericht auf Facebook, damit alle informiert werden.

Die Justiz nutzt die Unkenntnis der Bürger aus

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Die Justiz nutzt die Unkenntnis der Bürger mit juristischen Fachbegriffen aus. Die tatsächlich Verantwortlichen, wie Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger leisteten bisher auf Haftbefehlen, Urteilen, Beschlüssen usw. keine Unterschriften, wurden nur mit dem Familiennamen genannt und Justizangestellte wurden rechtswidrig vorgeschoben, um Beglaubigungen vorzunehmen. Sie täuschten damit Rechtswirksamkeit vor! Die Polizei und andere Behörden folgten bisher rechtswidrig diesen rechtswidrigen und nichtigen Verwaltungsakten. Der Grund für die fehlenden Unterschriften der tatsächlich Verantwortlichen ist in der fehlenden Staatshaftung zu suchen. Jeder „Beamte“ haftet danach persönlich und mit seinem Privatvermögen nach § 839 BGB. Es wundert also nicht, warum z.B. Richter Urteile, die weit reichende Folgen haben können, nicht unterschreiben. Da diese Vorgehensweise aber nicht nur im Einzelfall so gehandhabt, sondern grundsätzlich so gehandelt wird, ist der Willkür Tür und Tor geöffnet, denn es gibt keine Verantwortlichen mehr, die zur Haftung herangezogen werden können, wenn die eigenhändige Unterschrift des Ausstellers/Verantwortlichen fehlt!

Die rechtlich zwingenden Grundlagen für die eigenhändige Unterschrift finden sich in den §§ 126 BGB (ranghöheres Recht!), 315 I ZPO, 275 II StPO, 12 RPflG, 117 I VwGO und 37 III VwVfG (ius cogens)!

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Staaten sind zwangsvollstreckt – Kredit nicht zurückgezahlt, Richter ohne Legitimation (Bericht)

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Gudrun erzählt die Geschichte ihres ungültigen Gerichtstermins und ihres Weges.
Das Team des One people public Trust (OPPT) hat am 25.12.2012 alle Staaten, sog. Regierungen und Banken auf Grund ihrer Verbrechen an die Menschheit zwangsvollstreckt – jedweder Beamte, Polizist, Richter etc. handelt somit ohne Legitimation.
Wir sind bereits freie und souveräne Menschen, wenn wir uns entschließen diesen Weg zu gehen.

Unterlagen und Webseiten dazu:
Ausgangsbasis für das Gründen und Wirken des
OPPT (Paradigma-Report): http://wirsindeins.org/2013/07/10/par…
Kulanzmitteilung: http://wirsindeins.org/2013/04/04/hof…
Anleitung zum Ausfüllen einer Kulanzmitteilung: http://de.scribd.com/doc/134992938/Ri…
Verhalten vor Gericht: http://www.tingg.eu/pdf/Edward-Mandel…

Viele weitere Beispiele und Erfahrungsberichte, auch mit Videos: http://iuvhelp.wordpress.com/erfolgeo…

Hier gibt’s noch Tipps und viele Unterlagen in Deutsch zum Nachlesen: http://iuvhelp.wordpress.com/ und http://wirsindeins.org/

 

 

Kreditopferhilfe

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Kreditopferhilfe: Pressekonferenz 26.02.2014

Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein.
Wenn wir die aktuellen Staatsschulden und die Akteure in den verantwortlichen Positionen betrachten, ist es durchaus nicht unberechtigt, zu behaupten, dass jeder ein Kreditopfer ist. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, diese Missstände zu bereinigen und eine gerechte Geldordnung zu etablieren.

Isabella Heydarfadai – http://www.kreditopferhilfe.net
Prof. Dr. Franz Hörmann – http://www.franzhoermann.com
Reinhold Mannsberger – http://www.banken-in-die-schranken.net

Kreditopferhilfe: Pressekonferenz 22.05.2014 Wien

Kreditopferhilfe: Schädigung durch Banken vorsätzlich und systematisch

Die Sparkasse OÖ ist nachweislich nicht im Stande Kreditsalden richtig auszurechnen. Wird sie freundlich von einem Kunden darauf hingewiesen, wird dieser mit Klagen eingedeckt.

Ein anderer Geschädigter präsentiert ein Geschäftsmodell, mit dem sich eine bekannte österreichische Bank zum Eigentümer von Unternehmen macht – letztendlich mit 0 Euro Kosten.

Zahlreiche Beschwerden von Kreditnehmern zeigen, dass bei mehreren Banken durch offensichtliche Buchungsfehler Falschinformationen auf Kreditkonten ausgewiesen werden, welche zum Teil sogar ‚geldschöpfende Wirkungen‘ entfalten. Plötzlich gibt es beträchtliche Guthaben auf Kundenkonten – die der Kunde nie eröffnet hat! Auf Nachfrage bekommt man verschiedenste fragwürdige Geschichten aufgetischt – und die Bitte, von Strafanzeigen abzusehen.

Isabella Heydarfadai – http://www.kreditopferhilfe.net
Prof. Dr. Franz Hörmann – http://www.franzhoermann.com
Bernhard Costa – http://www.backtofairness.at
Peter Maegdefrau – http://www.rocokonkurs.wordpress.com
Harvey Friedman

Franz Hörmann and Michael Tellinger – The end of Money and Ubuntu

Ein sehr interessante Unterhaltung zwischen Michael Tellinger und Franz Hörmann zum Thema „Das Ende des Geldes“ und die größte Lüge in der Geschichte der Menschheit, die versteckte Sklaverei. Darüber hinaus die Rolle der noch schweigenden Medien. Je länger sie ihre Informationen zurückhalten umso größer die Kluft zwischen der Fiktion und der Wahrheit.

 

KenFM im Gespräch mit Prof. Franz Hörmann über: Kreditopferhilfe

Bei Geld hört der Spaß bekanntermaßen auf. Besonders dann, wenn man keines hat. Oder, was noch fataler ist, wenn man Schulden hat. Schulden bei einer Bank.

Wer einen Kredit und seine fälligen Zinsen nicht zurückbezahlen kann, bekommt irgendwann Besuch von einem Gerichtsvollzieher. Dieser klebt dann den sogenannten Kuckuck. Ein Pfandsiegel.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfandsiegel

Die so markierten Gegenstände werden wenig später einer Zwangsvollstreckung zugeführt, um das dabei erwirtschafte Geld an die Bank weiterzugeben.

Aber warum? Warum muss ein Kreditnehmer Geld an eine Bank zurückbezahlen, obwohl dieses Geld von der Bank selber ausschließlich im Computer „erfunden“ wurde?!

Die Bank gewährt dem Kunden immer nur einen Kredit, der auf Sachwerten beruht, sogenannten Sicherheiten, die der Kunde schon besitzt.

Die Bank bewertet in Wahrheit nur die schon vorhandenen Werte des Kunden und gibt ihm dafür synthetisches Geld. Digitales Geld. Eine Zahl. Mit mehr oder weniger Nullen, die auf das Giro-Konto gebucht werden.

FIAT-MONEY. Ungedecktes Geld.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld

Wer als Kunde von einer Bank einen Kredit bekommt, erhält eben nicht das Geld eines anderen Sparers! Die Bank verliert daher auch nichts, wenn der Kunde nicht zurückbezahlen kann. Das Geld, dass das Geldinstitut als Kredit auf ein Girokonto bucht, hat sie selber nie besessen!

Es entsteht erst in dem Moment im Bank-Computer, wenn ein Kunde sich einen Kredit geben lässt.

Dennoch geraten Menschen in die Schuldenfalle, wenn sie den Kredit des „geschöpften“ Geldes nicht zurückbezahlen können.

Prof. Franz Hörmann aus Wien, ein Experte für Rechnungswesen, möchte den unzähligen, heillos verschuldeten Bankkunden helfen. Mit einer Sammelklage gegen die Kreditinstitute.

KenFM sprach mit ihm über das, was Geld heute wirklich ist, und wie die Initiative Kreditopferhilfe den Banken Paroli bieten möchte.
http://www.kreditopferhilfe.net/
http://www.geldhahn-zu.de

 

 

Fracking is Friedhof

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In der Ukraine geht es nicht um Menschenrechte. Wäre es so, würde der Westen keine Rechten in Kiew dulden.

In der Ukraine geht es um Geopolitische Interessen und da ist jeder Partner recht(s).
https://www.facebook.com/npd.de/posts/10151517662984584

Wir, KenFM, haben das in einigen Artikeln ausgeführt und fassen das nur noch mal kurz zusammen, um später zum Wahnsinn der Woche zu kommen.

Die Ukraine ist kein homogener Staat. Es handelt sich eher um eine Gemeinschaft unterschiedlicher Völker. Unter dem Dach Ukraine. Es gibt je nach Region sehr unterschiedlich vorherrschenden nationale Färbungen und das ist auch gut so.

Unterschiedliche national gefärbte Identitäten in EINEM Staat muss nicht zwingend bedeuten, dass man sich kloppt. Man denke an die Schweiz. Es geht, aber es knirscht auch immer mal wieder. Das ist normal und kennt jeder aus der eigenen Familie. Ein Staat ist eine Familie.

In unserem Fall wurde diese Familie von außen mutwillig gegeneinander aufgebracht. Machiavelli lässt grüßen. Geld aus den USA wurde in destabilisierende Maßnahmen investiert. 5 Milliarden Dollar.
http://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/5-milliarden-dollar-fuer-den-staatsstreich

Mit soviel Geld kann man alles kaufen. Ganze Demos. Man muss sich das wie beim Film vorstellen. Für Massenszenen werden tausende gecastet. Das machen entsprechende Organisationen. Sie zahlen jedem „Demonstranten“ ein Tagesgeld und rüsten ihn aus. Mit Parolen, Fahnen und allem, was später in TV-Berichten als Tatsachenbericht verkauft werden soll. Wie einfach es ist, in einem Land, das fast Pleite ist, Leute für Geld für Demo XY zu buchen, zeigte ein Team, das mit versteckter Kamera drehte.
https://www.youtube.com/watch?v=s3QFCLhIMag

Wäre es ein Witz, könnte man sich totlachen. Ist es aber nicht, denn die Toten neulich in Odessa sind echt.
http://kurier.at/politik/ausland/dutzende-tote-in-odessa-die-ukraine-steht-am-rande-eines-buergerkrieges/63.580.479

Bei der von langer Hand geplanten Destabilisierung Kiews, die in einem Putsch endete und eine illegale Faschistenregierung zur Folge hat, ging es nicht nur um das Tafelsilber der Familie, ukrainische Bodenschätze, es ging auch um den unmittelbaren Nachbarn. Russland.  Den Rest des Beitrags lesen »

Die UCC Connection – Wie der Uniform Commercial Code heimlich die Welt eroberte

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Übersetzung des Artikels “Die UCC Verbindungen – Wie der Uniform Commercial Code heimlich die Welt eroberte“ vom 31. Juli 2013, publiziert auf dem Blog “Stillness in the Storm“, Webseite http://sitsshow.blogspot.de/2013/07/the-ucc-connection-how-uniform.html
Übersetzung: Maz

Durch das Trübe hindurch schauen

UCC4thed“Wie Schafe sende ich euch aus, wie Schafe inmitten von Wölfen sende ich euch aus, seid weise wie eine Schlange und harmlos wie eine Taube« Howard Freeman

Die Klarheit, die dem Durchschnittsbürger zur Verfügung steht, wenn es darum geht, das Gesetz zu seinen eigenen Gunsten zu verstehen, ist sehr sehr trübe. Es gibt keine Transparenz. Die Methoden, die wir im Folgenden präsentieren, sind mehr passive Wege des Umgangs mit unserem Rechtssystem. Im Grunde genommen geht es darum, den Richter in eine Ecke zu boxen, um es mal so auszudrücken. Also ich persönlich habe nichts von dem, was hier geschrieben ist, wirklich ausprobiert, aber ich sehe einen Wert in diesem Ansatz. Anstatt in einen Gerichtssaal zu gehen mit geladenen Waffen, frage ich nur einfach ehrliche Fragen in einer transparenten Art und Weise, und der Rest fällt auf seinen Platz.

Es gibt da draußen ein paar sehr erstaunliche Krieger in dem Feld der Freeman, der souveränen Techniken. Dean Clifford ist ein Beispiel. Manchmal ist das System so korrupt, dass es gar keine andere Wahl gibt, als ein Krieger zu sein, und Gefängnisstrafen könnten eines der Resultate sein. Dean hat sehr viele verschiedene Ansätze und ist bereit, den Krieger hervor zu holen, und so wie die meisten bescheidenen Krieger würde er lieber den Konflikt vermeiden, also außergerichtliche Einigung erzielen. Im „Harmlos-wie-eine-Taube-sein-Ansatz“ fragen wir einfach Fragen in einer Art und Weise der Zusammenarbeit, in einer kooperativen Weise, wobei wir auf sanfte Art und Weise hoffen, dass das System sich selbst offenbart, aber weil das System so abhängig ist von Heimlichkeiten, wird es versuchen, ihren Schwindel lieber nicht aufzudecken. Hier haben wir aber sehr viel konzeptuelle Klarheit. Howard Freeman macht das wunderbar. Howard Freeman hat eine wunderbare Weise, die Konzepte zu artikulieren in deutlicher Sprache, so dass man sie versteht, finde ich.

Howard Freeman offenbart uns

  • die Geschichte, wie das UCC heimlich die Welt übernommen hat, heimlich alle juristischen und gesetzlichen Sachen auf dem Planeten übernommen hat,
  • wie das Uniform Commercial Code funktioniert beim Auflösen von Vereinbarungen anstelle von Verträgen,
  • wie man seine eigenen Rechte unter dem Uniform Commercial Code sichert,
  • wie man die Vermutungen im Gericht auflöst mit Beispielen und praktischen Szenarios.

Wegen der Bankrotterklärung der Firma United States im Jahr 1933 haben wir unsere sogenannten Schulden ganz scharf im Auge behalten, indem wir buchhalterische und sogenannte „negociable instruments“ also Bezahlmittel untersucht haben. Der Term, den ich benutze, ist das „Global Financial System“ oder das weltweite Finanzsystem, oder das IOU System, das Wechsel- oder Schuldscheinsystem, und ich benutze diese Terminologie, um die Konzepte zu beschreiben, aber die ganze Idee ist sehr kryptisch. Die Worte „Statements“ und „Bills“, also Rechnungen und Angaben oder Gesetzesentwürfe und Rechnungen bedeuten etwas total anderes unter dem Wirtschaftscode als sie es in unserer alltäglichen Umgangssprache bedeuten. Winston Shrowd hat ein sehr gutes Verständnis dieser Kenntnis. Lass uns die Definition eines „negotiable instrument“ aus dem UCC einmal betrachten. Negotiable Instrument ist im deutschen Wertpapier oder ein übertragbares Handelspapier. Den Rest des Beitrags lesen »