Medizingeschichte

In Gedenken an Dr. Walter Mauch

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Danke an “Der Honigmann sagt…” für den Nachruf auf Dr. Walter Mauch, der offenbar am 20. Oktober 2014 während eines Polizeieinsatzes in seiner Wohnung erschossen wurde.

Aufgrund seiner hervorragenden Arbeit in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und natürliche Medizin möchten wir das folgende Interview hier teilen.

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Dr. med. Walter Mauch wurde am 21.2.1937 in Überlingen geboren. Nach seiner Promotion zum Doktor der Medizin machte er noch Facharztausbildungen in Orthopädie und Traumatologie sowie weitere Ausbildungen in Chirotherapie, Naturheilverfahren und Sportmedizin.

Von 1976 bis 79 leitete Dr. Mauch als Chefarzt und medizinischer Direktor das 300-Bettenhaus »Kurotel 2002« in Bad Kissingen. 1980 eröffnete er eine Spezialklinik zur Wirbelsäulenbehandlung in Düsseldorf. 1996 verließ Dr. Mauch Deutschland und leitete in Spanien in Zusammenarbeit mit dem Königshaus das Instituto de Medicina Naturista Javea.

Bekannt wurde er als Autor der Bücher: »Die Bombe unter der Achselhöhle«, »Gesundheit aus dem Küchenschrank«, »Die tödliche Falle – Gift im Alltag«, die Bücherserie: »Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand« und durch Presseberichte und viele Interviews und regelmäßige Fernsehsendungen in Deutschland und in Spanien. Mit zahlreichen Vorträgen und auch mit Konzerten wirbt Dr. Mauch – auch als begabter Sänger – für eine gesunde Lebensführung und eine geschützte Natur. (CD: »Zeig mir den Weg«).

Wir sprachen mit dem bekannten Autor Dr. med Walter Mauch über die unterschätzten Gefahren von Chemikalien in Kosmetik und Reinigungsmitteln und über die vegetarische-vegane Ernährung als Heilmittel.

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Die Medikamenten- Lüge

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tamiflu-produktion-bei-rocheEs ist der vorläufige Schlusspunkt eines beispiellosen Katz- und Mausspiels und die fast restlose Entzauberung zweier Arzneimittel. Und eigentlich ist es auch einer der größten Skandale der jüngeren Medizingeschichte. Nur trauen sich nicht einmal die Ankläger in ihrer bisher umfangreichsten Klageschrift gegen die sogenannten Pandemie-Arzneien Tamiflu und Relenza, es öffentlich so zu benennen. Denn der Skandal ist vor allem eins: eine bittere, großteils selbst verschuldete Lehrstunde für Wissenschaft, Medizin, Staat, Industrie und Steuerzahler. Es geht um die mehr oder weniger sinnlose Massen-Bevorratung mit den beiden antiviralen Medikamenten in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts, als die Welt zuerst vor einer weltweiten Vogelgrippen- und anschließend einer Schweinegrippenpandemie zitterte. Wie eine Gruppe von unabhängigen Ärzten und Forschern jetzt in der Neubewertung von 46 klinischen Studien zu Tamiflu und Relenza so klar wie nie zuvor gezeigt hat, sind die beiden zu den Neuraminidasehemmern zählenden Medikamente wenig effektiv, ja geradezu nutzlos im Kampf gegen die gefürchteten Influenzaviren. Die Veröffentlichungen der Cochrane-Collaboration, einem weltweiten Netzwerk von unabhängigen Wissenschaftlern, sind im „British Medical Journal“ erschienen.

Tamiflu und Repenza verhinden offenbar weder Ansteckung noch Komplikationen

Ihre Ergebnisse auf der Suche nach einer Evidenz der Medikamentenwirkungen sind mehr als ernüchternd: Tamiflu und Repenza mildern die Symptome, auch wenn sie rechtzeitig nach einer möglichen Ansteckung eingenommen sind, nur um durchschnittlich einen halben Tag von sieben auf sechseinhalb Tage. Mehr nicht. Sie verhindern dagegen offenbar weder Komplikationen der Infektionskrankheit noch dass die Viren übertragen werden; sie sorgen nicht dafür, dass weniger Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden und sie verringern nicht die Tödlichkeit der Erreger. Und auch frühzeitig als vorbeugendes Mittel eingenommen eignen sie sich lediglich dazu, das Risiko schwerer Symptome nach Ausbruch der Krankheit leicht zu senken. Sie verhindern nicht den Ausbruch der Grippe.

Kurz gesagt: Alles, was in den Jahren zwischen 2004 und 2009 gesagt und von den zuständigen Behörden, angefangen von der Weltgesundheitsorganisation bis zu den eingesetzten Pandemiestäben, wieder und wieder öffentlich verkündet wurde, um den Menschen zumindest den Schein einer medikamentösen Behandlungsmöglichkeit mitzuteilen, ist entlarvt worden. Am Ende hatten sich mindestens 96 Länder mit Arzneidosen für mutmaßlich 350 Millionen Menschen eingedeckt. Allein der Schweizer Tamiflu-Hersteller Roche dürfte seriösen Schätzungen zufolge nach der Zulassung des Mittels an die 13 Milliarden Euro verdient haben. Wie viele Arzneidosen die zuständigen Bundesländer in Deutschland  eingelagert haben, ist offiziell nicht bekannt.

Quelle: http://www.faz.net

Die 5 Biologischen Naturgesetze der Germanischen Neuen Medizin

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AZK II – „Germanische Neue Medizin®“ – Harald Baumann

Die 5 Biologischen Naturgesetze – Die Dokumentation

Kurzinformation
Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Die Germanische NEUE MEDIZIN, die 1981 entdeckt wurde, ist eine strenge Naturwissenschaft, die einzig 5 Biologische Naturgesetze hat und keine Hypothese. Sie beschreibt exakt die medizinisch-biologischen Zusammenhänge des lebenden Organismus, als Einheit von Psyche, Gehirn und Organ.

In der Germanischen Neuen Medizin wäre der Gedanke absurd, zu fragen, ob vielleicht psychische Vorgänge körperliche Vorgänge “auslösen” könnten. In der Germanischen Neuen Medizin ist ein psychischer Vorgang gleichbedeutend mit einem parallel und synchron ablaufenden cerebralen Vorgang und ebenfalls synchron mit einem körperlich-organischen Vorgang. Alle Vorgänge von Psyche und Organ sind durch das Gehirn verbunden und werden dort koordiniert.

Das Gehirn ist quasi der große Computer unseres Organismus, die Psyche wird zum Programmierer, Körper und Psyche wiederum gemeinsam das Erfolgsorgan des Computers, sowohl bei optimaler Programmierung, als auch bei einer Störung des Programms. Denn es ist keineswegs nur so, daß die Psyche Gehirn und Organ programmiert, sondern das Organ vermag auch bei Verletzungen, quasi eine automatische Programmierung des Gehirns und der Psyche zu induzieren. Dadurch unterscheidet sich die Germanische Neue Medizin grundlegend von allen bisherigen medizinischen Richtungen, insbesondere der sog. Schulmedizin.

Zum 1. Mal in der Medizingeschichte gibt es nun eine naturwissen- schaftliche Medizin, mit der man jeden beliebigen Patientenfall streng naturwissenschaftlich reproduzieren kann. Dies wurde am
8. u. 9. September 1998 an der Universität Tyrnau / 
Trnava (Slowakei) demonstriert und amtlich verifiziert!

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