Pharmaindustrie

Ice Bucket Challenge Vollidioten

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„Nehmen wir mal an dass sich 5 – 10 Millionen Menschen einen 10 Liter Eimer Wasser über sich geschüttet haben. Plus ca. einen halben Liter Wasser für die Eiswürfel pro Kopf. Das macht ganze 52,5 bzw. 105 Millionen Liter Wasser. Nehmen wir die Mitte… also ca. 75000000 Liter Wasser, die einfach weg geschüttet werden. Dazu kommen noch die Spenden von 80 Millionen Dollar. Selbst wenn es nur die Hälfte wäre, würde es sich lohnen!

Mit dem Geld könnte man locker das Ganze Wasser verpacken lassen und mit einem Schiff nach Afrika transportieren. Die Kinder und Familien hätten sich gefreut! Aber statt dessen macht die dumme Herde bei so einer dummen Challenge mit und spendet an irgendeiner Organisation die sie nicht kennt, für eine Krankheit die vorher kaum jemand kannte und die kaum jemand hat….. Vollidioten!!

Warum die Ice Bucket Challenge nicht cool ist

Ärzteverein warnt vor Unterstützung grausamer Tierversuche der ALS-Forschung

Promis, Politiker und auch ganz normale Leute – alle schütten sich derzeit Eiswasser über den Kopf und spenden für eine Organisation in den USA, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt. Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass sie damit grausame und sinnlose Tierversuche finanzieren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bittet alle Eiswassernominierten, nicht an die ALS Association zu spenden.

Bis vor wenigen Tagen den meisten Menschen sicherlich noch völlig unbekannt, ist die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) dank des originellen und sich lauffeuerartig im Netz verbreitenden Spendenaufrufs derzeit in aller Munde. Ist man nominiert, muss man sich entweder einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten oder an die ALS Association spenden. Viele Promis lassen sich nicht lumpen und tun beides – für den vermeintlich guten Zweck. Mittlerweile sind 80 Millionen Dollar Spendengelder zusammen gekommen, und täglich werden es mehr.

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche mit ihren rund 1.400 Mitgliedern warnt, dass mit der gut gemeinten Aktion grausame und sinnlose Tierversuche finanziert werden.

„Die ALS-Gesellschaft macht keinen Hehl daraus, bei ihren Forschungen auf „Tiermodelle“ zu setzen, wie es im lebensverachtenden Jargon der Tierexperimentatoren heißt“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied der Ärzte gegen Tierversuche. Hauptsächlich werden genmanipulierte Mäuse und Ratten verwendet, die durch Ausschalten eines Gens ähnliche Symptome aufweisen wie ALS-Patienten. Die Tiere leiden an fortschreitenden Lähmungen und sterben qualvoll.

„Dabei ist seit Jahren bekannt, dass Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind“, erklärt Tierärztin Gericke.

Trotz jahrelanger Tierversuchsforschung sind bislang nur ein Dutzend Wirkstoffe, die bei Mäusen die Symptome linderten, in klinischen Studien am Menschen getestet worden. Alle – bis auf einen – versagten vollständig, und der eine Wirkstoff hat für ALS-Patienten nur einen marginalen Nutzen. Beispielsweise verlängert Lithium die Überlebenszeit von SOD1-Mäusen, einer häufig verwendeten Linie, um 30 Tage. Bei drei separaten klinischen Studien mit Hunderten Patienten und Kosten von 100 Millionen Dollar kam heraus, dass Lithium keinerlei therapeutischen Effekt hatte.

Die Ärztevereinigung warnt seit langem vor den Gefahren des Tierversuchs, denn schon gesunde Tiere und Menschen unterscheiden sich in ihrer Reaktion auf Substanzen wesentlich. Bei der ALS-Forschung werden künstlich durch Genmanipulation geschädigte Tiere verwendet, die das komplexe Krankheitsbild beim Menschen nicht abbilden können. So stirbt die häufig verwendete Maus-Mutante TDP 43 an Darmverschluss, weil ihr Darm gelähmt wird und nicht an Muskelschwund wie die menschlichen Patienten. „Die Übertragung von Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Menschen ist reine Spekulation“, ist sich die Tierärztin sicher.

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zufolge 92 % der potentiellen Medikamente, die sich im Tierversuch als wirksam und sicher erwiesen haben, durch die klinische Prüfung fallen, weil sie gar nicht oder anders wirken oder aber schädlich für den Menschen sind.

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert alle Eiswassernominierten auf, nicht an die ALS Association zu spenden, um sich nicht mitschuldig zu machen an deren leidvollen und unsinnigen Tierversuchen. Gleichzeitig fordert sie den ALS-Verband auf, die Forschung an Tieren umgehend einzustellen und die Spendengelder für tierversuchsfreie Tests mit menschlichen Zellen, Computersimulationen und Biochips einzusetzen. Nur so kann die ALS-Forschung zu Fortschritten kommen.

Quelle: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de

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Erfundene Krankheiten! Unglaublicher Bericht auf ARTE. Teilen und alle informieren!

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Alleine in Europa sollen jährlich bis zu einer halben Million Menschen an Medikamenten sterben, die von ihren Ärzten verschrieben worden sind. Konkrete Studien gibt es nicht und werden von der Pharmalobby seit Jahren erfolgreich verhindert. Nicht ohne Grund: Hochrechnungen alternativer Heilorganisationen schätzen, dass alleine in der Schweiz etwa 5’000 Menschen an den Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen ihrer Medis sterben. Teilt diesen Bericht auf Facebook, damit alle informiert werden.

Fleisch und Nebenwirkungen

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Neue Studie zeigt:
Konsum von Fleisch und Käse ebenso schädlich wie Rauchen

Quelle: http://www.animalequality.de

Zigarette

Einer neuen Studie der University of Southern California zufolge hat der Konsum von Fleisch und Käse ebenso verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit, wie das Rauchen von Zigaretten.

Über annähernd zwei Jahrzehnte hinweg hatten Forscher der University of Southern California das Essverhalten von mehr als 6000 Erwachsenen über 50 Jahren beobachtet und heraus kam folgendes: Die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken und an den Folgen zu sterben, ist bei einer Ernährung, die tierisches Protein beinhaltet, viermal höher als bei einer Ernährung, die nur sehr wenig beziehungsweise gar kein tierisches Protein beinhaltet — ein Sterblichkeitsrisikofaktor vergleichbar mit dem Rauchen von Zigaretten!

Die Forscher unterteilten die an der Studie Teilnehmenden in drei verschiedene Gruppen: Probanden mit überdurchschnittlich hohem Konsum von tierischem Protein, Probanden mit durchschnittlichem Konsum von tierischem Protein, und schließlich solche mit geringem beziehungsweise gar keinem Konsum von tierischem Protein. Es zeigte sich, dass das Risiko einem Krebsleiden zu erliegen und an den Folgen dieser Erkrankung zu sterben, bei den Teilnehmenden, die überdurchschnittlich viel tierisches Protein konsumierten, rund 74% höher war, als bei den Teilnehmenden, die nur sehr wenig beziehungsweise überhaupt kein tierisches Protein zu sich nahmen. Sogar bei einer durchschnittlichen Zufuhr von tierischem Protein war die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken noch immer dreimal höher als bei einer Ernährung, die ohne tierisches Eiweiß auskommt.

Die Studie, die Anfang März 2014 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wurde, besagt weiterhin, dass der Konsum tierischer Produkte — wie Fleisch, Milch und Käse — nicht nur das Risiko an Krebs zu erkranken dramatisch erhöht, sondern, dass eine solche Ernährung generell die Wahrscheinlichkeit erhöht einen frühen Tod zu sterben oder an anderen Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes, zu erkranken.

Pflanzliches Protein, wie es zum Beispiel in Getreide, Hülsenfrüchten, Bohnen und Nüssen enthalten ist, hatte übrigens keine vergleichbaren negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Probanden wie tierisches Protein. Warum also, sollten wir noch länger das Leiden und den Tod von Millionen liebenswerter, empfindsamer Tiere mitverantworten, wenn wir unseren Nahrungs- und Nährstoffbedarf problemlos mit leckeren, pflanzlichen Alternativen decken können und unserem Körper damit sogar noch etwas Gutes tun?

Zigaretteundessen

Quelle:
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Fleisch speichert Emotionen

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

fleisch

Fleisch speichert Emotionen

Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus. Die Übertragung von Emotionen geschieht, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen.

Fleisch macht agressiv

Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen. Einige von ihnen gehen gerne zur Jagd. Es macht ihnen Spaß, Tiere zu töten, nur um sie als Trophäe an die Wand zu hängen. Einige Fleischesser denken, dass Tiere grausam behandelt werden dürfen, ohne dass das Konsequenzen für sie hat. Aber warum ist das so?

Gewebe speichert Emotionen

Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.

Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.

Negative Emotionen und Fleischverzehr

Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.

Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit.

Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben, wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.

Schutz vor emotional belastetem Fleisch

Normalerweise empfinden wir Menschen es grundsätzlich nicht als grausam, Fleisch zu essen. Wir haben gelernt, uns von dem jeweiligen Tier, das wir gerade verspeisen, vollständig zu distanzieren. Das hat damit zu tun, dass wir den Schinken, die Salami oder jede andere Wurst isoliert betrachten und überhaupt nicht mit dem Schwein, das das Fleisch liefert, in Verbindung bringen.

Außerdem vergessen wir gerne, wie diese Tiere im Schlachthaus behandelt werden. Hätten wir den Mut und würden wir uns die Mühe machen, uns mit der Situation der Tiere im Schlachthaus zu befassen, würden wir wahrscheinlich sehr schnell komplett auf den Fleischverzehr verzichten. Das hätte – neben dem Rückgang der Massentierhaltung – auch noch den Vorteil, dass wir vor der Aufnahme dieser schrecklichen Emotionen geschützt wären.

Auf jeden Fall ist es zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschränken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwaren ausschließlich von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft werden.

Noch besser ist es allerdings, über eine vegetarische Ernährung nachzudenken.

Vorteile einer pflanzenorientierten Kost

Bei den Menschen, die ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, zeigen sich auch Veränderungen in ihren Emotionen. Eine pflanzenorientierte Ernährungsweise hilft dabei, ausgeglichener, zuversichtlicher und friedfertiger zu werden. Zudem findet automatisch eine Bewusstseinserweiterung statt.

Das liegt daran, daß auch in Pflanzen Informationen gespeichert sind. Vorausgesetzt, die Pflanzen sind nicht gespritzt oder genmanipuliert, so handelt es sich bei diesen Informationen ausschließlich um die positiven Informationen der Natur. Sowohl das Sonnenlicht, dem die Pflanze ausgesetzt ist, als auch das Wasser und die Nährstoffe, die die Pflanze über das Erdreich aufnimmt, werden von unserem Körper aufgenommen. Auf diese Weise wird jedes Gewebe in unserem Körper mit dieser positiven Energie versorgt.

Zukunft der Menschheit

So grausam wir heute mit den Tieren umgehen, so gehen wir letztendlich auch mit uns, mit unseren Mitmenschen und mit unserer Umwelt um. Bei dieser Thematik geht es nicht ausschließlich um die Tiere. Es geht vielmehr auch um Ethik, um Mitgefühl und darum, daß wir endlich erkennen sollten, dass alle lebenden Systeme untrennbar miteinander verbunden sind.
Durch unser Essverhalten quälen wir demnach nicht “nur” die Seelen unserer Tiere – auch unsere Seelen sind zwangsläufig involviert.

Natürlich können wir die ganze Welt mit Steaks und Hamburgern versorgen – für eine bestimmte Zeit jedenfalls. Wir können den gesamten Regenwald abholzen und in Weideland verwandeln. Für ein paar Generationen wird das schon gehen. Aber dann ist es vorbei, denn die gesamte Umwelt wird irreparabel zerstört sein.

Daher ist es jetzt wirklich an der Zeit, dass wir zu einer ganzheitlichen Sicht gelangen. Wollen wir eine Zukunft haben, müssen wir über einen nachhaltigen Weg nachdenken. Dazu gehört u.a. das Einschränken des Fleischkonsums. Dazu gehört aber auch Energieeinsparung. Dazu gehört, daß wir aufhören Unternehmen, die unseren Planeten und damit unsere Zukunft zerstören, zu unterstützen. Dazu gehört, daß wir uns um unsere Gesundheit kümmern etc.
Wir sind verpflichtet, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die unsere Welt in Frieden weiterleben lässt.

Impfschäden 2003-2013

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Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8598
2.Impfung: Meldedatum:
07-05-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
FSME Immun
Alter bei Impfung:
24 Jahre
Impfdatum:
21-03-1991
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
linkes Auge hat starke Vernarbungen auf der Netzhaut, extrem viele Mouch Volante, ständig trockenes Auge, weiterhin neurologische Probleme, Herzrhytmusstörungen (selten, kommt immer in Schüben mit Remmsionsphasen von bis zu 1-3 Jahren)
Impfreaktion / Nebenwirkung
6 Tage nach der Impfung plötzlich rotes Auge (links) und starke Schmerzen. Augenarzt diagnostiziert zuerst Iritis und 2 Tage später Uveitis. Screen des Blutes auf Entzündungsmarker negativ, keine Anzeichen einer rheumatischen/entzündlichen Reaktion. Behandlung mit hochdosiertem Cortison und weiteren Augentropfen, die u.a. Thiomersal enthielten. Dabei kam es zur Kontaktallergie, ausgelöst durch das enthaltene Thiomersal. Allergiepass, mit Eintrag, Thiomersal Da keine Verbindung mit der Impfung hergestellt wurde, erfolgte am 13.06.1991 die Wiederholungsimpfung mit FSME-Immun durch den Hausarzt. Exakt 6 Tage nach der Impfung flammte die gerade abgeheilte Augenentzündung erneut auf. Diesmal abmulante Überweisung in das Uni-Klinikum Heidelberg, rheumatologische Ambulanz. Kompletter Scan des Blutes auf alle denkbaren Erkrankungen, CT und Röntgen, ohne Befund. Augenärztin (nicht die Hausärztin!!) meldete dann eine unerwünschte Nebenwirkung an dasPEI und veröffentlichte den Fall im Dt. Ärzteblatt. Am 27.08.2004 wurde ich mit Td-pur (Charge 023091A) in der betriebsärztlichen Dienststelle geimpft und obwohl ich dort den Allergiepass vorlegte wurde die Impfung vorgenommen. Nach 12 Stunden extrem hohes Fieber, Grippe Symptome, lag 3 Tage krank geschrieben im Bett. Td-pur enthielt u.a. Thiomersal als Konservierungsstoff. 3 Monate später Taubheitsgefühl beginnenden vom Bauchbereich, ausbreitend in beide Beine und beide Arme. Gefühl wie Pelzigkeit, es fiel schwer etwas sicher zu greifen. Der Zustand hielt 6 Wochen an, in der Zeit MRT vom Kopf (Verdacht MS mit Entzündungsherden), Lumbalpunktion (Verdacht Bakterielle Hirnhautentzündung, Borreliose) sowie Neurologische Untersuchung. Alles ohne Befund, keine Erklärung woher das kommt, keine Behandlung. Impfungen als Ursache wurde im Städtischen Klinikum Karlsruhe ausgeschlossen. Von da an naturheilkundliche Behandlung mit großem Erfolg.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8587
2.Impfung: Meldedatum:
02-05-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Fsme immun von baxter
Alter bei Impfung:
31 Jahre
Impfdatum:
13.06.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Neurodermitis
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Weiterhin parädthesien in Händen und Füßen, angststöhrung
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca. 1 Std Extreme Müdigkeit. Nach Mittagsschlaf mit meinem Sohn schwer erweckbar. 3 Std Nach impfung starke verwirrtheitszustände mit Lähmungserscheinungen in Händen, Armen, Füßen und Beinen. 5 Std nach impfung zusätzlich unterzuckerung. Mit rtw ins Krankenhaus. Zuckerspiegel wieder normal. Konnte nur sehr schwer laufen, Beine wie Blei, mit Lähmungserscheinungen. Ärzte meinten das dies kein Zusammenhang mit der impfung hatte….. Ja genach, bis mittags war ich ja nur ein kerngesunder Mensch!!! Nach 2 Wochen besserung der symptome, heute noch parädthesien in Händen und Füßen. Durch Trauma der impfung jetzt noch Angst um panikstörung

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Das Märchen vom Impfen – Fakten Fakten Fakten

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 Mehrheit der österreichischen Eltern sieht Impfungen kritisch – nur 39 % zählen sich zu den Impfbefürwortern

Nur 39 Prozent der Eltern zählen sich zu den Impfbefürwortern – die Mehrheit erachtet Impfschutz als unnötig oder sogar gefährlich. Mumps-Masern-Röteln, Diphterie-Tetanus oder FSME: Die Liste der empfohlenen Impfungen für Kinder ist lang, tatsächlich steht aber die Mehrheit der österreichischen Eltern Impfungen kritisch gegenüber. In einer Studie der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) gaben 57 Prozent der Eltern an, Impfungen skeptisch zu sehen, vier Prozent lehnten sie überhaupt ab.

Befragt wurden 750 Eltern mit Kindern bis zu einem Alter von 13 Jahren….

Reinhold Kerbl, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde sieht diese Entwicklung kritisch: „32 Prozent der Eltern glauben es besser zu wissen als das nationale Impfgremium. Da müssen wir einfach noch besser informieren.“ Er empfahl innovativere und publikumswirksamere Informationsstrategien – etwa Plakatkampagnen. „Da pfuschen uns leider die Impfgegner vor allem im Internet sehr hinein.“

http://derstandard.at/1362107765687/Mehrheit-der-oesterreichischen-Eltern-sieht-Kinder-Impfungen-kritisch

Schweinegrippe-Impfung mit enormen Schäden

Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Virus-Pandemie leiden heute hunderte Kinder an der „Schlafkrankheit“. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat.

„Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“ So wie die 19-jährige Daniela Dahl müssen jetzt, zwei Jahre nach Beginn der Schweinegrippe-Pandemie von 2009 und 2010, hunderte junge Skandinavier erkennen, dass die Impfung, die sie einst vor der Krankheit schützen sollte, sie stattdessen unheilbar krank gemacht hat. Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und „Narkolepsie“, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an; jene in Schweden zögert noch und verweist auf eine laufende Studie.

http://diepresse.com/home/panorama/welt/734690/Der-Preis-der-Panik_Folgenreiche-Impfung-gegen-Schweinegrippe?_vl_backlink=/home/panorama/welt/index.do

Wie wird eigentlich ein Impfstoff hergestellt ?!!

 Ein Beitrag von Rüdiger Wirsing.

Schon vor knapp 30 Jahren habe ich bei allen Impfstoffherstellen in Europa deren Großzentrifugen betreut, mit denen die Impfstoffe hergestellt werden.
Ich möchte Ihnen hier mal, exemplarisch am Grippeimpfstoff, erklären, wie eigentlich ein Impfstoff hergestellt wird.

 http://www.wirsing.eu/index.php/archivierte-schlagzeilen/105-impfstoff

Impfungen als Ursache von Blutschwitzen endgültig geklärt

Tiermediziner standen vor einem Rätsel, Bauern waren in größter Sorge um ihre Kälber. Erstmals 2007 trat in Deutschland und einigen anderen europäischen Staaten eine tödliche Krankheit bei Saugkälbern auf, die durch unstillbare Blutungen gekennzeichnet ist. Betroffen waren Kälber von geimpften Kühen. Es gab alleine in Deutschland fast 2000 tote Kälber durch Blutschwitzen.Was betroffene und aufmerksame Bauern schon lange wussten, ist nun sogar offiziell: Der Impfstoff „PregSureBVD“ vom Pharmahersteller Pfizer (jetzt Zoetis) ist definitiv die Ursache für die tödliche Kälberkrankheit Blutschwitzen. Das hat das vor drei Jahren gegründete Forschungsprojekt des Bundesagrarministerium jetzt in seinem Abschlussbericht erklärt.

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Ursache-von-Blutschwitzen-endgueltig-geklaert-1315097.html

 

Vertuschungsversuche: Impf-Kreuzzug der Gates in Afrika löst Welle von Lähmungen, Krämpfen, Halluzinationen bei Kindern aus

Bill und Melinda Gates führen seit mindestens zehn Jahren einen regelrechten Kreuzzug dafür, jedes einzelne Kind auf der Erde zu impfen. Vorrangig kümmern sie sich dabei um den afrikanischen Kontinent, wo schlechte hygienische Bedingungen und der Mangel an sauberem Wasser ein Umfeld geschaffen haben, in dem sich Krankheiten wie Meningitis und Malaria ungehindert ausbreiten.

Aber anstatt dagegen etwas zu unternehmen, drücken die Multimilliardäre und ihre zahlreichen Verbündeten den Menschen in Afrika Impfstoffe als Lösung auf – und die sind nun Auslöser einer ganzen Welle von Lähmungen bei jungen Menschen.
Wie die Enthüllungsjournalistin Christina England auf Vactruth.com berichtet, wurde das Dorf Gouro im Norden des Tschad kürzlich Opfer der dunklen Seite dieser Impfpläne: Mindestens 50 Jugendliche in der Region wurden nach einer Impfung mit dem neuen, speziell für Afrika entwickelten Meningitis-Impfstoff MenAfriVac gelähmt. MenAfriVac, gepriesen als Mittel zur Verhütung einer Meningitis, führte bei allen betroffenen Kindern – einige von ihnen waren erst sieben Jahre alt – zu Halluzinationen, Krämpfen und schließlich einer Lähmung.

Wie der Vetter zweier der durch die Impfung geschädigten Kinder berichtet, traten die furchtbaren Nebenwirkungen von MenAfriVac bereits 24 Stunden nach der Impfung auf. Viele der Kinder litten an Kopfschmerzen und Erbrechen, was sich später zu »nicht kontrollierbaren Krämpfen« ausweitete, bei denen sie »sich wanden und ihnen Speichel aus dem Mund lief«. Doch als Eltern und örtliche Behörden versuchten, höhere Regierungsvertreter zum Handeln zu bewegen und den betroffenen Kindern zu helfen, wurden ihre Hilferufe praktisch ignoriert.

Regierung des Tschad versucht, Eltern mit Schmiergeldern zum Schweigen zu bringen
Doch anstatt nun zu untersuchen, warum MenAfriVac überhaupt so eine schwere Reaktion hervorgerufen hatte, und die weitere Verbreitung des Impfstoffs umgehend so lange auszusetzen, bis Erkenntnisse darüber vorlagen, versuchten dieselben Regierungsvertreter, die leidgeprüften Eltern mit Geld dazu zu bestechen, Schweigen über die ganze Sache zu bewahren. Laut Mr. M. waren sie mehr daran interessiert, die Gefahren von ManAfriVac zu vertuschen, als die Dorfbewohner zu schützen.

http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/02/08/vertuschungsversuche-impf-kreuzzug-der-gates-in-afrika-lost-welle-von-lahmungen-krampfen-halluzinationen-bei-kindern-aus/

97 Prozent der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren zuvor geimpft worden

Erneut hat sich erwiesen, dass moderne Impfstoffe keinen echten Schutz vor einer Krankheit gewähren. Eine jüngst im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie belegt, dass 97 Prozent der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch in den nordöstlichen Bundesstaaten der USA erkrankten, vorher gegen die Krankheit geimpft worden waren – wie laut staatlichen Richtlinien empfohlen

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jonathan-benson/studie-zeigt-97-prozent-der-kinder-die-2-9-bei-einem-mumps-ausbruch-erkrankten-waren-zuvor-geimp.html

Grippeepidemie trifft Millionen von Amerikanern, die gegen die Grippe geimpft sind

Laut US-Gesundheitsbehörde CDC handelt es sich um die schlimmste Grippeepidemie seit zehn Jahren, natürlich wird jedermann aufgerufen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Aber hier ist das schmutzige kleine Geheimnis, das Sie, ginge es nach dem Willen der Impfstoffindustrie, nicht kennen sollten: Die Meisten, die gerade an der Grippe leiden, waren zuvor gegen Grippe geimpft worden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/mike-adams/grippeepidemie-trifft-millionen-von-amerikanern-die-gegen-die-grippe-geimpft-sind.html

Impfstoff-Verbot in Japan

(Zentrum der Gesundheit) – Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als „vollig unbedenklich“ auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben. Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können. Was ist dran an solchen Vorwürfen?

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz1qXIfdN3j

Öffentliche Schule in Gmunden will Schüler-Impfungen stoppen

Schulimpfungen sind Ländersache. In Oberösterreich wird die Immunisierung fast nur von den Amtsärzten vorgenommen. Seit Abschaffung der Impfpflicht in den 1980er-Jahren findet die Immunisierung nur noch auf freiwilliger Basis statt: „Zwar gibt es immer mehr impfkritische Eltern, die sehr genau hinterfragen, ob denn die eine oder andere Vorsorge notwendig ist.Das Lehrerkollegium des Sonderpädagogischen Zentrums Gmunden (Nikolaus-Lenau-Schule) will nicht länger verpflichtet werden, bei Schulimpfungen zu assistieren. Hinter der Entscheidung seiner Lehrer, die im Übrigen einstimmig getroffen wurde, steht auch Direktor Walter Mayrhofer: „Es ist nicht einzusehen, wieso Lehrer die Kinder zu den Impfungen treiben müssen. Nach meiner Auffassung ist Impfen eine Privatangelegenheit“, sagt Mayrhofer.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,814301

Schäden ohne Ende

Wenige Stunden nach einer FSME Impfung starb ein 2 jähriger Bub aus Öberösterreich
USA: 145’000 Kinder an den Folgen von Impfungen verstorben.
Vietnam: Hepatitis-B-Impfstoff im ganzen Land gestoppt, nachdem drei Neugeborene nach Schock gestorben sind
US Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden
Weitere 800 Kinder durch Impfstoffe dauerhaft geschädigt

 

Schwul durch Impfung ??

Der erklärter Impfgegner, Wissenschaftler und Journalist Gian Paolo Vanoli (70) ist davon überzeugt, dass Impfen Kinder zu Schwulen oder Lesben werden lässt. Er sieht durch das derzeitige Impfverhalten für die zukünftigen Generationen eine Katastrophe voraus.

Nach einer Übersetzung eines Artikels aus der “Huffington Post” ist der Wissenschaftler davon überzeugt, dass mit den Impfungen während der Entwicklung der Persönlichkeit Quecksilber und andere Chemikalien in das Gehirn der Kinder diffundieren und dort für Homosexualität verantwortlich sind. Der Anstieg der Zahl Homosexueller korreliere mit der steigenden Zahl von Impfungen.

http://www.shortnews.de/id/1018704/schwul-durch-impfung-italienischer-forscher-ist-davon-ueberzeugt

 

Fehlende Studien zur Wirksamkeit von Impfungen!

Es wäre relativ leicht, die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen zu beweisen. Man müsste dazu lediglich eine Studie durchführen, in der die Krankheitshäufigkeit von geimpften mit nicht geimpften Kindern verglichen wird – kontrolliert durch Impfkritiker und Impfbefürworter gleichermaßen. Also: Warum geht man nicht her, erfasst einerseits – willkürlich – 500 Kinder, die z.B. gegen Masern geimpft wurden sowie andererseits 500 Kinder, die nicht geimpft wurden und beobachtet dann beide Kontrollgruppen über einen ausreichend langen Zeitraum, während man peinlich genau notiert, in welcher Gruppe es häufiger zu Masern kommt, wo sie stärker auftreten, wo es mehr Komplikationen gibt und wo weniger – während beide Gruppen sowohl von Schulmedizinern, Amtsärzten, unabhängigen Heilpraktikern, Impfkritikern und freien Journalisten beobachtet werden?
Die schulmedizinische Ausrede gegen ein solches Vorhaben, es sei ethisch nicht vertretbar, Kindern die Masernimpfung vorzuenthalten, ist nicht stichhaltig, solange der Nutzen der Masernimpfung überhaupt nicht wissenschaftlich erwiesen ist! Außerdem gibt es ja genügend Eltern, die ihre Kinder sowieso niemals impfen lassen würden! …………….

http://www.kent-depesche.com/archiv/impfen/impfen3.html

 

Ungeimpfte Kinder sind gesünder – Jetzt ist es amtlich!

Zum ersten Mal ist es gelungen, auf der Basis einer wissenschaftlichen Untersuchung von Rohdaten einer Bundesbehörde nachzuweisen, daß Impfungen bleibende Beeinträchtigungen der Gesundheit verursachen. Die bekannte Impfkritikerin Angelika Kögel-Schauz wertete Material des deutschen Robert-Koch-Institutes aus und kam zu der eindeutigen Schlußfolgerung, daß der Zusammenhang von Impfungen und Gesundheitsschäden nunmehr endgültig nicht mehr geleugnet werden kann. Darüber hinaus beleuchtet Angelika Kögel-Schauz aktuelle Fragen zu Impfungen, deren konkrete Gefahren sowie das immer drastischer werdende „Impfmobbing“ in allen Bereichen der Gesellschaft. Eines der brisantesten Interviews zum Thema!

http://www.youtube.com/watch?v=oLGni9-lHEQ

 

Höchstrichter kippt Berufsverbot von impfkritischen Arzt!

Dr. Loibner, welcher zusammen mit seiner Frau unermüdlich über Impfungen aufklärt, bekam wegen dieser Tätigkeit vor 4 Jahren von der Ärztekammer ein Berufsverbot.
Nun hat das Höchstgericht dieses Verbot aufgehoben (Siehe HIER). Ein sehr erfreuliches Ergebnis, welches auch anderen Ärzten wieder Mut gibt, hier aufzuklären.

 

Weitere Links 

http://www.postswitch.de/wissenswertes/impfluege-ursprung-und-geschichte.htm

http://impfen-nein-danke.jimdo.com/videos-%C3%BCber-die-impf-l%C3%BCge

http://www.wahrheiten.org/blog/impf-luege

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-johann-loibner-der-ursprung-und-die-geschichte-des-impfens

http://www.torindiegalaxien.de/erde11/Die%20Impfluege.pdf

http://mongos-weisheiten.blogspot.de/p/impfen.html

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/02/14/impfluge-impffolgen-impfschaden

http://www.klarsicht-tv.de/index.php/manipulation/gesundheit/die-impf-luege

 

Frohe Ostern – Nachträglich!

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Wir decken auf: So müssen die Hühner für die Billigeier bei Aldi, Lidl und Co. leiden

 

Deutsches Tierschutzbüro deckt Horrormast auf: So leiden Mastkaninchen mitten in Deutschland

UNBEDINGT TEILEN ! – Was passiert bei Fleischverzicht

Nervengift: Aspartam – Süssstoff mit Nebenwirkungen

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Aspartam_Das_t_gliche_Gift_aus_dem_Super_103538711_thumbnailWürden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken sie stattdessen lieber eine Coke-Light oder kauen sie ein Orbit ohne Zucker? Geben sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen sie weiter!

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Die Medikamenten- Lüge

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tamiflu-produktion-bei-rocheEs ist der vorläufige Schlusspunkt eines beispiellosen Katz- und Mausspiels und die fast restlose Entzauberung zweier Arzneimittel. Und eigentlich ist es auch einer der größten Skandale der jüngeren Medizingeschichte. Nur trauen sich nicht einmal die Ankläger in ihrer bisher umfangreichsten Klageschrift gegen die sogenannten Pandemie-Arzneien Tamiflu und Relenza, es öffentlich so zu benennen. Denn der Skandal ist vor allem eins: eine bittere, großteils selbst verschuldete Lehrstunde für Wissenschaft, Medizin, Staat, Industrie und Steuerzahler. Es geht um die mehr oder weniger sinnlose Massen-Bevorratung mit den beiden antiviralen Medikamenten in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts, als die Welt zuerst vor einer weltweiten Vogelgrippen- und anschließend einer Schweinegrippenpandemie zitterte. Wie eine Gruppe von unabhängigen Ärzten und Forschern jetzt in der Neubewertung von 46 klinischen Studien zu Tamiflu und Relenza so klar wie nie zuvor gezeigt hat, sind die beiden zu den Neuraminidasehemmern zählenden Medikamente wenig effektiv, ja geradezu nutzlos im Kampf gegen die gefürchteten Influenzaviren. Die Veröffentlichungen der Cochrane-Collaboration, einem weltweiten Netzwerk von unabhängigen Wissenschaftlern, sind im „British Medical Journal“ erschienen.

Tamiflu und Repenza verhinden offenbar weder Ansteckung noch Komplikationen

Ihre Ergebnisse auf der Suche nach einer Evidenz der Medikamentenwirkungen sind mehr als ernüchternd: Tamiflu und Repenza mildern die Symptome, auch wenn sie rechtzeitig nach einer möglichen Ansteckung eingenommen sind, nur um durchschnittlich einen halben Tag von sieben auf sechseinhalb Tage. Mehr nicht. Sie verhindern dagegen offenbar weder Komplikationen der Infektionskrankheit noch dass die Viren übertragen werden; sie sorgen nicht dafür, dass weniger Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden und sie verringern nicht die Tödlichkeit der Erreger. Und auch frühzeitig als vorbeugendes Mittel eingenommen eignen sie sich lediglich dazu, das Risiko schwerer Symptome nach Ausbruch der Krankheit leicht zu senken. Sie verhindern nicht den Ausbruch der Grippe.

Kurz gesagt: Alles, was in den Jahren zwischen 2004 und 2009 gesagt und von den zuständigen Behörden, angefangen von der Weltgesundheitsorganisation bis zu den eingesetzten Pandemiestäben, wieder und wieder öffentlich verkündet wurde, um den Menschen zumindest den Schein einer medikamentösen Behandlungsmöglichkeit mitzuteilen, ist entlarvt worden. Am Ende hatten sich mindestens 96 Länder mit Arzneidosen für mutmaßlich 350 Millionen Menschen eingedeckt. Allein der Schweizer Tamiflu-Hersteller Roche dürfte seriösen Schätzungen zufolge nach der Zulassung des Mittels an die 13 Milliarden Euro verdient haben. Wie viele Arzneidosen die zuständigen Bundesländer in Deutschland  eingelagert haben, ist offiziell nicht bekannt.

Quelle: http://www.faz.net