Pressefreiheit

Eine ehrliche Presse

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Tausende Deutsche demonstrieren für Frieden und gegen die US-Notenbank

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Berlin 1

Etwa 4.000 Bürger haben in Berlin an einer Mahnwache für den Frieden teilgenommen. Sie fordern eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts. Insgesamt hat die Neuauflage der Montagsdemos bereits Ableger in 26 deutschen Städten gefunden.

Tausende Deutsche kamen am Ostermontag zu Demonstrationen zusammen, um für den Frieden in Europa und gegen die Anheizung der kriegerischen Töne um die Ukraine zu demonstrieren.

In Berlin folgten am Ostermontag rund 4.000 Menschen dem Aufruf zum friedlichen Widerstand. Auf einer sogenannten „Mahnwache für den Frieden“ appellierten Teilnehmer und Redner an Politiker und Medien, eine friedliche Lösung der Krise in der Ukraine anzustreben. Sie kritisierten unter anderem die Berichterstattung der Medien in dem Konflikt, weil die Russland pauschal als den Aggressor darstellt und die Rolle der EU und der Nato-Staaten nicht hinterfragt werde.

Der Initiator der „Mahnwachen für den Frieden“ ist der Berliner Lars Mährholz. Die Lage in der Ukraine hat ihn dazu bewogen, auf die Straße zu gehen und zum friedlichen Widerstand aufzurufen. Er versteht die Veranstaltung mehr als Kundgebung und nicht als Demonstration, denn Letztere werde häufig mit einer destruktiven Anti-Haltung verbunden. Die Mahnwachen stehen dagegen unter dem Motto „Für Frieden auf der Welt, für eine ehrliche Presse und gegen die tödliche Politik der Federal Reserve Bank“. Mährholz strebt den gesamt-gesellschaftlichen Schulterschluss an und richtet sich deshalb mit seinem Aufruf an alle Bevölkerungsschichten, Glaubensrichtungen, Ethnien und politische Richtungen, die um ein friedliches Zusammenleben bemüht sind.

Die Mahnwachen finden in Erinnerung an die Volksaufstände 1989 in der DDR immer montags statt. In Berlin fand die erste Mahnwache mit 100 spontanen Teilnehmern am 17. März am Brandenburger Tor statt. In der ersten Woche waren es bereits 400 Teilnehmer, die sich über die Facebook-Seite vernetzten. Schließlich versammelten sich am 31. März mehr als 2.000 Menschen am Brandenburger Tor.

Die Initiatoren distanzierten sich ganz klar von Rechts- und Linksextremismus, Antisemitismus und Gewalt in jeder Form.

Mittlerweile rufen die Menschen in 26 Städten zum friedlichen Widerstand auf, darunter in AachenBerlinBonnBremenBremerhavenDortmundDresden,ErfurtEssenFrankfurt a.M.GronauHamburgHannoverIngolstadtKöln,LeipzigMagdeburgNürnbergMünchenRegensburgRheineSaarbrückenUelzenund Wilhelmshaven.

Impressionen der Montagsdemo am Potsdamer Platz:

Berlin 6

Berlin 3

Berlin 5

Berlin 2

Berlin 4

(Fotos: DWN/ David Kizner-Zamudio)

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

 

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Montagsdemonstrationen: Offener Brief an Spiegel

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Liebe Spiegeljournalisten,

ich bin weder Antisemit, noch antiamerikanisch, noch Verschwörungstheoretiker, noch Rechtsradikaler, noch ein Neonazi, noch „prorussisch“ (da frage ich mich, was das überhaupt sein soll), noch ein brauner Esoteriker oder irgendetwas anderes, mit dem Ihr Blatt Menschen „betitelt“, die kritisch sind, Fragen stellen, die Friedensforderungen stellen, die wahrheitsgemäße, neutrale und sachliche Informationen fordern und deshalb auf Montagsdemos bzw. Mahnwachen gehen. Was ist hier antiamerikanisch, rechtsradikal, prorussisch oder braunesoterisch?

Auf der Montagsdemo in Berlin waren am 14.04.2014 ca. 3.000 Menschen. Deutschlandweit gibt es inzwischen in 30 Städten Mahnwachen. Kommt es Ihnen selbst nicht irgendwie „spanisch“ vor, dass sich auf diesen Demos angeblich Antisemiten, Antiamerikaner, Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikale, Neonazis, Pro-Russen, Putinversteher (schon wieder so eine neue Wortkreation, die nur erfunden wurde, um zu diskreditieren) und braune Esoteriker einträchtig und einvernehmlich nur so tummeln (wohlgemerkt in 30 Städten!) und sich nicht ein/e einzige/r normale/r und einfache/r Bürger/in, Arbeiter/in, Beamter/in, Hausfrau / Hausmann, Polizist/in, Verkäufer/in, Professor/in, Krankenschwester, Krankenpfleger usw. auf diesen Versammlungen „verirrt“ haben soll?

Gibt es nach Ihren „Recherchen“ keinen einzigen normalen Bürger mehr, dem Sie zutrauen, dass er auf die Straße geht, weil er mit der Politik des eigenen Landes nicht einverstanden ist? Wenn nicht, dann müssen Sie die Deutschen aber für besonders dumm halten. Wo ist bei Ihnen das normale deutsche Volk geblieben, ist es ausgestorben? Oder anders gefragt, besteht das deutsche Volk nur noch aus lauter, ich nenne es einmal „bösen“Gruppierungen? Wann und wo haben Sie überprüft, wer sich da überhaupt versammelt hat? Waren Sie in allen Städten? Mit wie vielen Teilnehmern haben Sie gesprochen? Wann haben Sie diese Interviews geführt? Ist Ihnen dabei völlig entgangen, dass sich hier sogar Familien mit Kindern eingefunden haben? Es kann nicht Ihr Ernst sein, dass Sie glauben, dass es sich hier um lauter Rechtsradikale und Antisemiten handelt.

Auf den Kundgebungen ist zu hören, dass von der deutschen Presse weit und breit niemand auszumachen war. Und wissen Sie, wer sogar mit einer Kamera dabei gewesen war? Russia Today!! Da haben doch glatt die angeblich so bösen, bösen Russen mehr Interesse an den Sorgen deutscher Bürger als die Medien im eigenen Land! (Im Übrigen ist Ihre Haltung den Russen gegenüber nicht antirussisch? Antirussisch ist „erlaubt“ und antiamerikanisch aber nicht?) Und man staune, die haben obige Gruppierungen, die Sie ausgemacht haben wollen, obwohl Sie gar nicht anwesend gewesen sind, nirgendwo entdeckt! Und schauen Sie hier, das wurde sogar gesendet:https://www.youtube.com/watch?v=D1bCbd4PgMk

Ihre Darstellungen sind sowohl antirussisch als auch antideutsch, proamerikansich und prowestlich gefärbt. Neutral geht bei mir anders! Auch die Schweiz berichtet:http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/19046-Montagsdemos-deutschen-Stdten-ein-freies-und-souvernes-Deutschland.html

Daran sollten Sie sich ein Beispiel nehmen, so sieht neutrale und sachliche Berichterstattung aus! Auch das Leipziger Blatt ist in der Lage, sachlich, neutral und wahrheitsgemäß zu informieren: http://www.leipzig-fernsehen.de/Aktuell/Leipzig/Artikel/1351658/Montagsdemo-auf-dem-Augustusplatz/

Komisch, auch hier wurde kein einziger Antisemit, Antiamerikaner, Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler, Neonazi, Pro-Russe, Putinversteher oder brauner Esoteriker ausgemacht.

Neuerdings sieht sich Ihr Blatt offenbar genötigt, alle möglichen Register aus Ihrer „Trickkiste“ der Unterstellungen für Ihr Schlachtfeld gegen die normale deutsche Bevölkerung zu ziehen. In früheren Zeiten waren ein oder zwei diffamierende Ausdrücke ausreichend. Hieraus kann ich nur schließen, dass da jemand gewaltig Muffensausen vor dem Volk bekommt. Wenn es nämlich zu viele werden, können Sie diese nicht mehr ignorieren! Deshalb wird diskreditiert, was das Zeug hält, mit dem Ziel andere abzuschrecken, daran teilzunehmen.

Da Ihr Blatt Bürger, die z.B. Kritik an der amerikanischen Außenpolitik üben, als Antiamerikaner bezeichnet, und das obwohl hier ausschließlich die betriebene Politik gemeint ist und nicht der Amerikaner an für sich (dass ich hier für Sie differenzieren muss, ist schon ein Unding, denn das ist Ihre Aufgabe), muss ich Ihre Betitelung der Menschen, die auf Montagsdemos gehen, als antideutsch bezeichnen. Sie geben diesen Menschen diffamierende Namen, also sind Sie gegen Sie. Genauso machen Sie es mit den „Antiamerikanern“, die angeblich Amerikaner sogar hassen würden. Diffamierungen werden in der Regel dann eingesetzt, wenn eine Antipathie gegen jemanden gehegt wird oder auch wenn verhindert werden soll, dass Bewegungen noch mehr an Zulauf gewinnen.

Sie berichten gegen deutsche Bürger! Ist nur komisch, dass weder das Schweizer Blatt noch Russia Today noch das Leipziger Blatt keinen einzigen diffamierenden Namen für diese Menschen verwandt hat. Um Ihren Stil der Wortkreierungen zu verwenden, müsste ich sagen, dass diese Medien prodeutsch sind. Diese Medien sehen und hören die Anliegen der Deutschen. Sie hingegen diffamieren Menschen, die Sie weder gesehen, gehört noch gesprochen haben. Sie arbeiten gegen das deutsche Volk, denn das geht auf die Straße und nicht irgendwelche angeblich ach so „bösen“ Gruppierungen!

Und eines sollten Sie nicht vergessen, auch Ihre Mitarbeiter sind Deutsche und auch diese gehören zu dem Volk, das auf die Straße geht. Wenn Ihr Blatt deutschen Menschen diffamierende Namen gibt, diffamieren Sie Ihr eigenes Volk. Die Schweizer Medien und Russia Today scheinen den Deutschen freundlicher gesinnt zu sein als Ihr Blatt. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie so etwas im Ausland ankommt? Sie stellen ihr eigenes deutsches Volk als ein Sammelsurium von angeblich „bösen“ Persönlichkeiten dar. Seien Sie mal ehrlich, wollen Sie, dass das Ausland uns Deutsche für lauter „Bösewichte“ hält? Ist das die Absicht Ihrer diffamierenden Artikel? Und bedenken Sie, Ihre Mitarbeiter gehören auch dazu!! Ist es nicht auch das, was Sie mit dem russischen Volk machen? Auch das stellen Sie als Bösewichte hin. Viele deutsche Bürger haben erkannt, dass die Welt nicht schwarz oder weiß ist, Sie müssen das offenbar erst noch lernen.

Ich möchte Sie höflichst bitten, Ihre bizarre und absurde Verschwörungstheorie, dass sich auf den Montagsdemos Antisemiten, Antiamerikaner, Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikale, Neonazis, Pro-Russen, Putinversteher und braune Esoteriker für den Weltfrieden verschwören würden, einzustellen. Schalten Sie vielmehr Ihren Verstand, Ihr Herz und Ihre Solidarität mit Ihrem eigenen Volk ein, anstatt es mit Ihren „Betitelungen“ zu diffamieren! Kommen Sie Ihrem Hauptauftrag nach, das deutsche Volk sachlich, neutral und wahrheitsgemäß zu informieren!

Falls Sie Angst um Ihren Job haben sollten, wenn Sie die Wahrheit über die Montagsdemos schreiben, dann kommen Sie als Privatperson mit auf die Straße. Hier können Sie etwas für sich selbst und Ihre Familien bewegen, so dass Sie eines Tages nicht mehr gezwungen werden, Lügen zu verbreiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike S.

Montagsdemo für Frieden, Potsdamer Platz Berlin (31.3.2014)

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Aktivist wer aktiv ist!

Die Montagsdemo ist zurück.
Geh auch DU FÜR den Frieden, FÜR mehr echte Demokratie auf die Strasse. Bundesweit. Auch in Berlin.

Empöre dich! Engagiere dich! Friedlich.

Danke.

Montagsdemo 2SKANDALÖS: Weder die GEZ-Medien berichteten über die bisher größte Montagsdemonstration gestern in Berlin, noch die Berliner Tageszeitungen am Tag danach. Dafür war ein Kamerateam eines russischen TV-Senders anwesend, dass unser Anliegen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ein russischer Sender zeigt mehr Interesse an den Sorgen der deutschen Bürger, als die Medien die wir alle jährlich mit mehr als 7,5 Milliarden GEZ-Gebühren subventionieren.