Zentralbanken

Staaten sind zwangsvollstreckt – Kredit nicht zurückgezahlt, Richter ohne Legitimation (Bericht)

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Gudrun erzählt die Geschichte ihres ungültigen Gerichtstermins und ihres Weges.
Das Team des One people public Trust (OPPT) hat am 25.12.2012 alle Staaten, sog. Regierungen und Banken auf Grund ihrer Verbrechen an die Menschheit zwangsvollstreckt – jedweder Beamte, Polizist, Richter etc. handelt somit ohne Legitimation.
Wir sind bereits freie und souveräne Menschen, wenn wir uns entschließen diesen Weg zu gehen.

Unterlagen und Webseiten dazu:
Ausgangsbasis für das Gründen und Wirken des
OPPT (Paradigma-Report): http://wirsindeins.org/2013/07/10/par…
Kulanzmitteilung: http://wirsindeins.org/2013/04/04/hof…
Anleitung zum Ausfüllen einer Kulanzmitteilung: http://de.scribd.com/doc/134992938/Ri…
Verhalten vor Gericht: http://www.tingg.eu/pdf/Edward-Mandel…

Viele weitere Beispiele und Erfahrungsberichte, auch mit Videos: http://iuvhelp.wordpress.com/erfolgeo…

Hier gibt’s noch Tipps und viele Unterlagen in Deutsch zum Nachlesen: http://iuvhelp.wordpress.com/ und http://wirsindeins.org/

 

 

Franz Hörmann über Banken & das Geldsystem – 26.5.2014 – 5. Mahnwache Wien

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Kreditopferhilfe

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Kreditopferhilfe: Pressekonferenz 26.02.2014

Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein.
Wenn wir die aktuellen Staatsschulden und die Akteure in den verantwortlichen Positionen betrachten, ist es durchaus nicht unberechtigt, zu behaupten, dass jeder ein Kreditopfer ist. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, diese Missstände zu bereinigen und eine gerechte Geldordnung zu etablieren.

Isabella Heydarfadai – http://www.kreditopferhilfe.net
Prof. Dr. Franz Hörmann – http://www.franzhoermann.com
Reinhold Mannsberger – http://www.banken-in-die-schranken.net

Kreditopferhilfe: Pressekonferenz 22.05.2014 Wien

Kreditopferhilfe: Schädigung durch Banken vorsätzlich und systematisch

Die Sparkasse OÖ ist nachweislich nicht im Stande Kreditsalden richtig auszurechnen. Wird sie freundlich von einem Kunden darauf hingewiesen, wird dieser mit Klagen eingedeckt.

Ein anderer Geschädigter präsentiert ein Geschäftsmodell, mit dem sich eine bekannte österreichische Bank zum Eigentümer von Unternehmen macht – letztendlich mit 0 Euro Kosten.

Zahlreiche Beschwerden von Kreditnehmern zeigen, dass bei mehreren Banken durch offensichtliche Buchungsfehler Falschinformationen auf Kreditkonten ausgewiesen werden, welche zum Teil sogar ‚geldschöpfende Wirkungen‘ entfalten. Plötzlich gibt es beträchtliche Guthaben auf Kundenkonten – die der Kunde nie eröffnet hat! Auf Nachfrage bekommt man verschiedenste fragwürdige Geschichten aufgetischt – und die Bitte, von Strafanzeigen abzusehen.

Isabella Heydarfadai – http://www.kreditopferhilfe.net
Prof. Dr. Franz Hörmann – http://www.franzhoermann.com
Bernhard Costa – http://www.backtofairness.at
Peter Maegdefrau – http://www.rocokonkurs.wordpress.com
Harvey Friedman

Franz Hörmann and Michael Tellinger – The end of Money and Ubuntu

Ein sehr interessante Unterhaltung zwischen Michael Tellinger und Franz Hörmann zum Thema „Das Ende des Geldes“ und die größte Lüge in der Geschichte der Menschheit, die versteckte Sklaverei. Darüber hinaus die Rolle der noch schweigenden Medien. Je länger sie ihre Informationen zurückhalten umso größer die Kluft zwischen der Fiktion und der Wahrheit.

 

KenFM im Gespräch mit Prof. Franz Hörmann über: Kreditopferhilfe

Bei Geld hört der Spaß bekanntermaßen auf. Besonders dann, wenn man keines hat. Oder, was noch fataler ist, wenn man Schulden hat. Schulden bei einer Bank.

Wer einen Kredit und seine fälligen Zinsen nicht zurückbezahlen kann, bekommt irgendwann Besuch von einem Gerichtsvollzieher. Dieser klebt dann den sogenannten Kuckuck. Ein Pfandsiegel.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfandsiegel

Die so markierten Gegenstände werden wenig später einer Zwangsvollstreckung zugeführt, um das dabei erwirtschafte Geld an die Bank weiterzugeben.

Aber warum? Warum muss ein Kreditnehmer Geld an eine Bank zurückbezahlen, obwohl dieses Geld von der Bank selber ausschließlich im Computer „erfunden“ wurde?!

Die Bank gewährt dem Kunden immer nur einen Kredit, der auf Sachwerten beruht, sogenannten Sicherheiten, die der Kunde schon besitzt.

Die Bank bewertet in Wahrheit nur die schon vorhandenen Werte des Kunden und gibt ihm dafür synthetisches Geld. Digitales Geld. Eine Zahl. Mit mehr oder weniger Nullen, die auf das Giro-Konto gebucht werden.

FIAT-MONEY. Ungedecktes Geld.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld

Wer als Kunde von einer Bank einen Kredit bekommt, erhält eben nicht das Geld eines anderen Sparers! Die Bank verliert daher auch nichts, wenn der Kunde nicht zurückbezahlen kann. Das Geld, dass das Geldinstitut als Kredit auf ein Girokonto bucht, hat sie selber nie besessen!

Es entsteht erst in dem Moment im Bank-Computer, wenn ein Kunde sich einen Kredit geben lässt.

Dennoch geraten Menschen in die Schuldenfalle, wenn sie den Kredit des „geschöpften“ Geldes nicht zurückbezahlen können.

Prof. Franz Hörmann aus Wien, ein Experte für Rechnungswesen, möchte den unzähligen, heillos verschuldeten Bankkunden helfen. Mit einer Sammelklage gegen die Kreditinstitute.

KenFM sprach mit ihm über das, was Geld heute wirklich ist, und wie die Initiative Kreditopferhilfe den Banken Paroli bieten möchte.
http://www.kreditopferhilfe.net/
http://www.geldhahn-zu.de

 

 

Die UCC Connection – Wie der Uniform Commercial Code heimlich die Welt eroberte

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Übersetzung des Artikels “Die UCC Verbindungen – Wie der Uniform Commercial Code heimlich die Welt eroberte“ vom 31. Juli 2013, publiziert auf dem Blog “Stillness in the Storm“, Webseite http://sitsshow.blogspot.de/2013/07/the-ucc-connection-how-uniform.html
Übersetzung: Maz

Durch das Trübe hindurch schauen

UCC4thed“Wie Schafe sende ich euch aus, wie Schafe inmitten von Wölfen sende ich euch aus, seid weise wie eine Schlange und harmlos wie eine Taube« Howard Freeman

Die Klarheit, die dem Durchschnittsbürger zur Verfügung steht, wenn es darum geht, das Gesetz zu seinen eigenen Gunsten zu verstehen, ist sehr sehr trübe. Es gibt keine Transparenz. Die Methoden, die wir im Folgenden präsentieren, sind mehr passive Wege des Umgangs mit unserem Rechtssystem. Im Grunde genommen geht es darum, den Richter in eine Ecke zu boxen, um es mal so auszudrücken. Also ich persönlich habe nichts von dem, was hier geschrieben ist, wirklich ausprobiert, aber ich sehe einen Wert in diesem Ansatz. Anstatt in einen Gerichtssaal zu gehen mit geladenen Waffen, frage ich nur einfach ehrliche Fragen in einer transparenten Art und Weise, und der Rest fällt auf seinen Platz.

Es gibt da draußen ein paar sehr erstaunliche Krieger in dem Feld der Freeman, der souveränen Techniken. Dean Clifford ist ein Beispiel. Manchmal ist das System so korrupt, dass es gar keine andere Wahl gibt, als ein Krieger zu sein, und Gefängnisstrafen könnten eines der Resultate sein. Dean hat sehr viele verschiedene Ansätze und ist bereit, den Krieger hervor zu holen, und so wie die meisten bescheidenen Krieger würde er lieber den Konflikt vermeiden, also außergerichtliche Einigung erzielen. Im „Harmlos-wie-eine-Taube-sein-Ansatz“ fragen wir einfach Fragen in einer Art und Weise der Zusammenarbeit, in einer kooperativen Weise, wobei wir auf sanfte Art und Weise hoffen, dass das System sich selbst offenbart, aber weil das System so abhängig ist von Heimlichkeiten, wird es versuchen, ihren Schwindel lieber nicht aufzudecken. Hier haben wir aber sehr viel konzeptuelle Klarheit. Howard Freeman macht das wunderbar. Howard Freeman hat eine wunderbare Weise, die Konzepte zu artikulieren in deutlicher Sprache, so dass man sie versteht, finde ich.

Howard Freeman offenbart uns

  • die Geschichte, wie das UCC heimlich die Welt übernommen hat, heimlich alle juristischen und gesetzlichen Sachen auf dem Planeten übernommen hat,
  • wie das Uniform Commercial Code funktioniert beim Auflösen von Vereinbarungen anstelle von Verträgen,
  • wie man seine eigenen Rechte unter dem Uniform Commercial Code sichert,
  • wie man die Vermutungen im Gericht auflöst mit Beispielen und praktischen Szenarios.

Wegen der Bankrotterklärung der Firma United States im Jahr 1933 haben wir unsere sogenannten Schulden ganz scharf im Auge behalten, indem wir buchhalterische und sogenannte „negociable instruments“ also Bezahlmittel untersucht haben. Der Term, den ich benutze, ist das „Global Financial System“ oder das weltweite Finanzsystem, oder das IOU System, das Wechsel- oder Schuldscheinsystem, und ich benutze diese Terminologie, um die Konzepte zu beschreiben, aber die ganze Idee ist sehr kryptisch. Die Worte „Statements“ und „Bills“, also Rechnungen und Angaben oder Gesetzesentwürfe und Rechnungen bedeuten etwas total anderes unter dem Wirtschaftscode als sie es in unserer alltäglichen Umgangssprache bedeuten. Winston Shrowd hat ein sehr gutes Verständnis dieser Kenntnis. Lass uns die Definition eines „negotiable instrument“ aus dem UCC einmal betrachten. Negotiable Instrument ist im deutschen Wertpapier oder ein übertragbares Handelspapier. Den Rest des Beitrags lesen »

Londons Bürgermeister: „EU Wahl ist ein Schwindel“!

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Harsche Worte gegen die EU! Der schillernde Bürgermeister von London – Boris Johnson – hält sich mit Kritik über die bevorstehende EU-Wahl nicht zurück. Im „Telegraph“ wettert er, dass es sich bei der EU-Wahl um einen kompletten Betrug handelt und die EU ein fehlgeschlagenes Experiment ist. Die Euro-Skepsis erlebt derzeit ein Allzeithoch – nur der Anfang einer Sezession?

Die EU-Wahl entscheidet über 510 Millionen Menschen in 27 Staaten. Sie ist einer der grössten demokratischen Vorgängen innerhalb der EU – und gemäss Boris Johnson, dem Bürgermeister von London, ein kompletter Betrug. So wüssten die meisten Briten weder, wie ihr aktueller EU-Abgeordneter heisst noch was er eigentlich macht, schreibt Johnson im Telegraph.

Der Bürgermeister Londons sieht deshalb keinen Grund für Grossbritannien, an dem „EU Wahl Schwindel“ weiterhin teilzunehmen. Weil Grossbritannien genügend Abgeordnete im eigenen Parlament habe, könne man durch ein Wahlverfahren einfach 73 davon bestimmen, die nach Brüssel pendeln. Das spare Geld und schaffe Transparenz, weil sich die Parlamentarier im eigenen Land rechtzufertigen haben.

Die 103’839 Geheimnisse der EU!

Eine britische Bürgerrechtsbewegung wirft der EU-Diktatur vor, über 117’000 Akten als geheime Verschlusssache zu horten, obwohl es eine Bestimmung gibt, die öffentlichen Zugang zu EU-Dokumenten garantiert. Während es zwar zu rund 13’000 Dokumenten registrierte Eintragungen gäbe, fehle von rund 104’000 Akten jede Spur. 

Die EU ist kein Apparat, der auf Transparenz setzt. Hinter Aktenbergen und undurchsichtigen Entscheidungen versteckt sich die EU-Diktatur. Dass sich die Europäische Gemeinschaft auch als Geheimdienstapparat versteht, gehört wie vieles schon lange nicht mehr ins Land der Verschwörungstheorien. Die britische Bürgerrechtsvereinigung Statewatch spricht gar von einem regelrechten „System der Geheimhaltung“.

Obwohl eine Bestimmung zum öffentlichen Zugang zu europäischen Dokumenten existiere, habe der EU-Rat seit 2001 über 117’000 Verschlusssachen produziert oder verarbeitet, schreibt Statewatch. Nur zu 13’184 davon gebe es offizielle Spuren, da sie zumindest in die Datenbank für Ratspapiere eingetragen seien; die restlichen 103’839 als geheim eingestuften Akten sollen der Allgemeinheit verborgen bleiben sollen.

 

Quelle: http://www.seite3.ch

Unsere andere Geschichte: Teil 8.2 – Das bevorstehende Ende der US Federal Reserve Bank

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peace

am 13.02.2013 von Udo Pelkowski

Körperliche Sklaverei benötigt Menschen, die Unterkunft und Nahrung benötigen. Wirtschaftliche Sklaverei benötigt nur Menschen, die sich selbst versorgen.

Viele Unternehmungen der Kabale, die Welt durch ihre ORDNUNG heraus aus dem CHAOS zu führen, welches sie für uns erschaffen wollten, liefen fehl. Sie hatten alles versucht, ihr Ziel globaler Dominanz zu erreichen.                           

Der Zusammenbruch der Weltwirtschaft und unseres Finanzsystems war nur ein Teil ihres Vorhabens der Durchsetzung aller möglichen Eventualitäten, welche es ihnen ermöglichen sollten, uns ihren Willen aufzuzwingen. Sie schufen immer neue PROBLEME für uns, auf die wir mit Panik REAGIEREN sollten, um dann ihre LÖSUNG des durch sie geschaffenen Problems zu akzeptieren. Das PROBLEM-REAKTION-LÖSUNS-PRINZIP. Wir sind in der Vergangenheit immer wieder darauf hereingefallen. Mit dem globalen Erwachen der Menschheit änderte sich die REAKTION der Menschen auf die PROBLEME, und wir sind nicht länger gewillt, uns ihrem Willen (LÖSUNG) zu unterwerfen. Deshalb versuchten sie alles, um unser Erwachen zu verhindern. Ich gehe in Zukunft genauer darauf ein.

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Schweizer starten Initiative gegen das Geldsystem!

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momo_vollgeld_initiativeDie Schweiz ist bekanntlich das einzige Land mit einer direkten Demokratie. Das heisst, das Volk selbst kann aktiv die Politik mitgestalten.
Nun startet MoMo (Verein Monetäre Modernisierung) die Jahrhundertinitiative “Vollgeld”: sie wollen das unantastbare Geldsystem ändern!

Warum wollen Sie dies?
Das Geldsystem ist sehr komplex.
Jeder weiss,dass das Sprichwort “wenn du viel arbeitest, verdienst du auch viel”  für einen normalen Arbeitsnehmer nicht stimmt.
Jeder weiss aber auch, dass ein normaler Banker sehr gut verdient. Warum genau, jedoch nicht.
Oder wie Henry Ford sagte: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Die Ursache ist einfach erklärt:
Geld ist nicht gleich Geld. Ursprünglich ist Geld gleich Gold. Heute unterscheidet man zwischen Bargeld (Noten und Münzen), Buchgeld (Konto) und Giralgeld (Börse).
Dem Staat sein höchstes Hoheitsgebiet ist das Geld, welches durch ihn gedruckt und kontrolliert wird (ausser in den USA, dort ist es privatisiert durch die Fed (anderes dubioses Thema)).
Nun gilt dieses Recht jedoch nur auf das Bargeld welches lediglich 10% ausmacht. Der Rest wird durch Banken selbst, aus dem Nichts erzeugt. Es ist kein Realgeld, sondern entsteht aus Kredite, Zinsen, Zinses-Zinsen und Spekulationen.
Dies ist eine gewaltige Gesetzeslücke!
Hätte z.B im Falle der Schweiz die SNB (Schweizer Nationalbank) das Recht über das gesamte Geld, wäre die Schweiz in nur fünf Jahren schuldenfrei!

Warum wurde dies nicht längst geändert?
Ganz einfach: Die Banken sind zu mächtig. 5% der Gesellschaft profitieren von diesem System und die haben das Zepter in der Hand. Zudem ist Politik Wirtschaft und dies bedeutet dem wohl weniger und der Wirt schaft.

Ziele der Initiative:

  • Allein die Nationalbank stellt künftig elektronisches Buchgeld her. 
  • Banken dürfen selbst kein eigenes Giralgeld mehr erzeugen, sondern nur noch das Geld verleihen, das es schon gibt.
  • Neues Vollgeld bringt die Nationalbank in der Regel durch schuldfreie Übergabe an Bund, Kantone, oder die Bürgerinnen und Bürger in Umlauf.

Diese Initiative behebt nicht alle Probleme, doch sie weisst den richtigen Weg.

Den Appell an alle Schweizer: verpassen wir diese Möglichkeit nicht! Gebt eure Unterschrift!

Link: Vollgeld Initiative

Quelle: http://vactum.com

Mensch vs. Bank: Ein aufschlussreiches Gespräch mit einem Bankenmenschen

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Wie ist das nun wirklich mit dem Geld? – Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit einem Bankenmenschen

Hier ein hochinteressantes Gespräch, das ich im Juli 2013 mit einem Bankangestellten geführt hat. Es bestätigt eindeutig, wie die Dinge im Bankenwesen wirklich laufen – und auch, was für ein dringender Aufklärungsbedarf bei den Bankangestellten selber besteht. Ursprünglich habe ich den Artikel für die http://wirsindeins.org Seite verfasst. Hier ist er noch mal im Original.

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Wie ist das nun wirklich mit dem Geld? Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit einem Bankenmenschen

Vorab: Ich habe mich als jemand ausgegeben, der einfach nur Fragen zum Geld hat… Ich habe nichts von der Zwangsvollstreckung oder OPPT und den UCC Registrierungen erwähnt.

Erst ein kurzes Einführungsgespräch über nichts Besonderes.

Bank:

Was kann ich für Sie tun?

Ich:

Ich habe mir in letzter Zeit einige Gedanken gemacht, und da haben sich bei mir einige Fragen aufgetan! Sagen wir ich möchte mir noch einen Kredit von 50.000€ aufnehmen, vom wem genau bekomme ich dieses Geld?

Bank:

(kurzes Schweigen)… Von der Bank.

Ich:

Von der Bank selber? Denn das Geld auf den Banken haben doch Menschen dort deponiert.

Bank:

Ja die Kreditmittel die wir dort zur Verfügung stellen, kommen zum großen Teil durch die Einlagen die wir erhalten, durch unsere Kunden… und da gibt es auch noch andere Refinanzierungsmöglichkeiten, aber den Darlehensvertrag schließen Sie ja mit der Bank letztendlich ab. Bei Ihrer Hausfinanzierung haben Sie auch noch ne Bauspar-Geschichte mit drin, da ist dann der Geldgeber die Bausparkasse.

Wieso… wie kommen Sie jetzt da drauf?

Ich:

Wie gesagt, ich habe mir in letzter Zeit einige Gedanken gemacht. Über meine Allgemeine Lebenssituation, Probleme und so weiter. Dann bin ich mal den Ursachen auf den Grund gegangen und habe festgestellt, dass die Ursachen meiner schlechten Umstände nur am Geld liegen. Dies habe ich nicht nur bei mir festgestellt, sondern auch in meinem Umfeld. Überall treten verschiedene Probleme auf und wenn man der Ursache mal richtig auf den Grund geht, landet man zu 99% der Fälle immer beim Geld!

Aus diesem Grund habe ich mich mal ein bisschen mit dem Thema Geld beschäftigt… und Sie sind ja mein Berater und deswegen bin ich hier, um ein paar Fragen zu stellen.

Bank:

Ja… (Kopfnicken)

Ich:

Und das war meine erste Frage!

Bank:

Mhm… Ok.

(Dann erzählt er mir etwas von Sonderkrediten… Haussanierung etc. = KFW Bank oder KFW Kredit)… Aber vertraglich, haben Sie immer nur mit der Volksbank zu tun, wir haben auch keine Forderung verkauft…. (Bla Bla Bla) 🙂

Ich:

Ist denn das Geld auch tatsächlich vorhanden, oder wird bloß ein negativer Kontostand eingetragen, in dem dann steht -50.000€… und es wird erst zu richtigem Geld wenn ich das mit meiner Arbeit erwirtschafte?

Bank:

Wenn Sie jetzt ein Darlehen beantragen, prüfen die ja ob alles in Ordnung ist, die Sicherheiten und so weiter… und dann wird in der Bilanz der Bank eine Position erhöht. Die Forderung an den Kunden. Das ist ein buchungstechnischer Vorgang. Dann wird bei Ihnen ein Darlehenskonto eingerichtet….

Ich unterbreche:

Buchgeld ne?!

Bank:

Genau… 50.000 Minus… und wird dann Ihrem Girokonto gut geschrieben, was auch noch Buchgeld ist. Das ist dann einmal Soll, und auf Ihrem Konto Plus.

Ich:

Also handelt es sich die ganze Zeit nur um Buchgeld, bis ich das Darlehen mit richtigem Geld abbezahlt habe…?

Bank:

Richtig! Oder wir holen es uns zurück durch die Sicherheiten die der Kunde uns gegeben hat, falls er zahlungsunfähig ist.

(Dann erklärt er mir dass die Banken auch Verbindlichkeiten haben gegenüber den Kunden, die ihr Geld dort eingezahlt haben… bla bla bla… Holt eine offensichtlich für Kunden gedachte Broschüre raus und zeigt mir die Zahlen der Bank. Passive und Aktive Seite. Andreas Popp erklärt hier: https://www.youtube.com/watch?v=IVQtV2lT58s sehr genau wie das läuft. Der Banker hat mir das allerdings verschwiegen und mir nur was von den Verbindlichkeiten und Forderungen erzählt…. aber nicht wie diese tatsächlich zustande kommen)

Ich:

So gesehen hat das Geldpapier doch gar keinen Wert, ist ja nur Papier. Damals als das Papiergeld erfunden wurde, hat es doch den Goldwert repräsentiert. So gesehen dürfte es auch nur soviel Papiergeld geben wie es an Gold gibt!

Bank:

Das kann man so nicht genau sehen. Die Sache ist schon ein bisschen komplizierter. (Habe ich ehrlich gesagt auch nicht so die Ahnung von.) Die Geldversorgung unterliegt ja der Bundesbank. Und die stattet ja die Kreditinstitute etc. mit Bargeld aus….

Ich unterbreche:

Also ist praktisch viel mehr Papier- und Buchgeld im Umlauf als es Gold gibt…

Bank:

Ja Buchgeld sowieso… Das ist ja die große Gefahr! Wenn jetzt jeder zur Bank geht und all sein Geld abholen würde… es ist wesentlich mehr Buchgeld da als Bargeld im Umlauf ist.

Ich unterbreche:

Wollte ich gerade sagen… Es gibt doch wesentlich mehr Buchgeld als es Bargeld gibt.

Bank:

Ja das ist ja die Gefahr, wenn eine Krise kommen würde und die Leute haben Angst um ihr Geld und würden alles von den Banken abholen, kann es passieren das am Ende gar kein Bargeld mehr zur Verfügung steht.

(Er erzählt mir noch ein bisschen was von Gold… dass das nur die eiserne Reserve eines Staates ist usw. Das Gespräch schweift ab… Wir unterhalten uns ein bisschen über die EU. Griechenland und Wetterkatastrophen… Dieser Mann hat eine recht gute Einstellung als es um das Thema Rettungsschirm für andere Länder und Gelder für Katastrophenopfer im eigenen Land ging.)

Ich:

Müsste es denn nicht soviel physisches Geld geben, wie es auf den Kontoauszügen zu sehen ist? Für mich steht da eine Zahl, die gar keinen Wert hat…

Bank unterbricht:

Nein wird aber.. Es wird ja zu physischem Geld gemacht. (Ein ganz klarer Hinweis dafür, dass wir Menschen aus digitalen Zahlen echtes Geld machen) Es sei denn es würden alle auf einmal kommen und ihr Geld einfordern, dann gäbe es einen Engpass. Dann müsste (wohlgemerkt MÜSSTE) die Bundesbank dafür sorgen…. (stotter stotter)… Nur das wäre irgendwo so ne Entwicklung, die käme einem Kollaps gleich, deswegen hat auch jeder da so ne Angst vor. (Wenn das mal nicht ein Aufruf war das Geld abzuschaffen 🙂 )

Ich:

Ich habe mir schon öfters die Frage gestellt was wohl passieren würde, wenn von heute auf morgen kein Geld mehr existieren würde… Haben Sie sich selber diese Frage auch mal gestellt?

Bank:

(nach ein paar Sekunden Überlegen)

Nun ist es ja so, dass jeder Mensch auch irgendwie entlohnt werden will, sei es durch Geld oder Naturalien oder man fängt wieder an zu tauschen… Wie soll das heutzutage funktionieren? Wenn ich für jemanden eine Leistung erbringe, verlange ich auch eine Gegenleistung…. (Gestotter und Bla Bla Bla… ist von mir jetzt nicht böse gemeint)

Ich unterbreche:

Ich bin in der Sache noch viel weiter gegangen! Wenn jeder Mensch vorerst genauso Leben würde und genau das machen würde wie bisher, könnte sich jeder nehmen was er bräuchte. Man geht in den Einkaufsladen und “kauft” ganz normal ein, nur ohne zu bezahlen. Man fährt zur Tanke und tankt einfach sein Auto voll, ohne zu bezahlen! Keiner müsste hungern! Niemand wäre obdachlos! Alles wären glücklich! Meiner Meinung nach würde das auf jeden Fall funktionieren… wir müssen nur erwachen 🙂

Bank:

Joar… dann müssten nur alle an einem Strang ziehen. Aber ob das jetzt auch bis zum letzten Detail durchdacht ist? Es hängt ja sehr viel davon ab… Altersvorsorge zum Beispiel…

Ich unterbreche:

Braucht man doch dann nicht mehr! Es gibt doch kein Geld mehr! Jeder kann sich nehmen was er will! Diese ganzen Verwaltungs- und Versicherungssachen würden alle wegfallen! Das ist heutzutage auch eine Sache, die dem Menschen im Wege steht. Jeder beklagt sich wieviel er an Versicherungen bezahlen muss.

Bank:

jo… äh äh äh… ja… ähm… aber dann wären ja alle gleich… es gäbe weder arm noch reich… noch…

Ich unterbreche:

Ja ist doch gut!

Bank:

Ja diese Gedanken hatten schon die einen oder anderen. Nur in der Praxis hat sich das ja noch nie….

Ich unterbreche:

Es wurde einfach noch nie versucht! Es gab schon immer reich und arm. Es gab immer jemanden der über einen anderen steht, so ist leider die Struktur unserer Hierarchie aufgebaut. Es wird einfach nicht versucht… aber… naja, Politik!

Bank:

(Stimmt dem zu)

Ich:

Wie läuft das denn eigentlich mit den Zinsen?

Ich hab mir folgende Frage gestellt… Wenn die Erde nur mit 3 Menschen besiedelt wäre. Einer führt eine Bank und die anderen beiden nehmen sich einen Kredit von jeweils 1000€ mit 10% Zinsen. Wie sollen die beiden an die 100€ Zinsen kommen? Das ist doch gar nicht möglich!

Bank:

Geht ja auch nicht! (Ganz klar… Zinsen können nicht bezahlt werden!)

Ich:

Funktioniert nicht ne?!

Bank:

(Das war ein sehr stotternder Satz) Nein.. weil.. ähh… Die Bank muss ja auf der anderen Seite den Ertrag haben…. ok wenn ich jetzt jemanden die 1000€ leihe und der zahlt mir Zinsen… hab ich ja den Ertrag…

Ich:

Ja die Bank hat den Ertrag! Aber es gibt doch nur diese 2 Menschen. Das heißt der eine muss dem anderen 100€ weg nehmen um seine Zinsen zu bezahlen. Demjenigen dem diese 100€ weg genommen wurden, fehlen ja dann schon 200€… 100€ für die Zinsen und 100€ die ihm weg genommen wurden.

Bank:

(schweigt ein paar Sekunden)

Hmm… versteh ich jetzt irgendwie nicht….

Ich:

Also wie gesagt! Auf der Erde gibt es 3 Menschen! Einer von den dreien ist die Bank, die ja außen vor ist! Und die anderen beiden nehmen sich jeweils einen Kredit von 1000€ mit 10% Zinsen… also bedeutet es dass jeder von den beiden 1100€ zurück bezahlen muss!

Bank:

Ja… (Er  hat diese komplizierte Rechenaufgabe also verstanden 🙂 )

Ich:

So… Es sind jetzt nur 2000€ im Umlauf! Und die Bank fordert 2200€! Woher sollen denn die  restlichen 200€ kommen??

Bank:

Hm… gut… ähh… was machen die beiden? Da ist ja die Frage…. hmm… ääh… (Wildes Gestotter… Die Bank hat einfach keine Antwort drauf)  Wenn nicht mehr da ist, dann kann nicht mehr kommen.

Ich:

Ja ganz genau! Und das ist doch das selbe Prinzip wie heute auch. Es gibt nur ne gewisse Anzahl an Geld… Und die Zinsen, die erbracht werden sollen, das Geld also… das gibt es ursprünglich gar nicht!

Bank:

(Schweigt einige Sekunden) Ja… da sind wir wieder bei dem Thema… wenn sich jemand verschuldet… (und jetzt GUT ZUHÖREN!!!!) Buchgeld!

Ich:

Das ist Buchgeld ne?!…

Bank unterbricht:

Ja… das.. das…

Ich unterbreche:

Das ist doch eigentlich erschaffenes Geld… geschöpftes Geld!

Bank unterbricht:

Ja das wächst dann irgendwann mal an. Obwohl… vielleicht… es im Endeffekt gar nicht irgendwo sicher ist… ähm… kann es zurück gezahlt werden… und woher?  (Bitte was???)

Ich unterbreche:

Ja woher?

Bank:

Aber deshalb ist ja auch die ganze Geschichte was Wirtschaft und Bank und Geld verleihen…. das ist ja ein Teil der Gesamtflorierenden Wirtschaft…

Ich (komme der Bank mal ein bisschen entgegen):

Ja Ok, wir sind ja jetzt auch mehrere Milliarden Menschen auf der Erde, die sich an dem Geld bedienen… und nicht nur 3!

Bank:

Ja genau… und es gibt ja auch die… äh.. äh.. äh… die Produktionsfaktoren… ne?! Dazu gehört Geld und da brauchen die Arbeit zu… und für meine Arbeit werde ich ja wieder für Geld entlohnt.

Ich (komme der Bank wieder entgegen):

Ja richtig!

Bank:

Also ist das immer ein Wechselspiel… bei der NORMALEN Volkswirtschaft.

Ich:

Ähm… ist das ein Wechselspiel, oder ist das ein Kreislauf?

Bank:

(Schweigt)

Ich unterbreche das Schweigen: 🙂

Normalerweise sollte es ja nur eine bestimmte Menge an Geld geben. Ok dann gibt es ja noch das Buchgeld. (Eine digitale Zahl) Was aus meiner Sicht ja gar kein Geld ist… denn es ist erschaffenes Geld. (Bank stimmt dem zu!) Was vorher nicht existiert hat… denn es wird ja ERSCHAFFEN!!! Und somit wird immer jemanden etwas weg genommen… (Es geht hierbei immer noch um die Zinsen) Das bedeutet dass sich am Ende des Kreislaufs (Kreditnehmer) immer weniger Geld befindet und am Anfang des Kreislaufs (Bank) immer mehr erschaffenes Geld stapelt.

Bank:

Joar.. hmm… ne… das ist ja viel viel komplexer!

Ich:

Ja ist mir schon klar, aber im Grundprinzip ist es doch so!

Bank:

Hmm.. joar.. könnte man so sagen. (Kurzes Schweigen) Und wie sind Sie jetzt drauf gekommen… auf solche Fragen?

Ich:

Einfach nur so… (Ich erkläre ihm das Beispiel wie ich es schon vorher gemacht habe. Probleme etc.)

Und da habe ich mich gefragt wie ist Geld überhaupt entstanden? Wie funktioniert diese System? Wie kommt es, dass alle Geldprobleme haben? Wie kommt es, dass alle verschuldet sind? Wie kann eine ganze Generation verschuldet sein?

Bank:

Ja ja… aber das sind wir auch irgendwo selber Schuld! Selbst wenn ich jetzt physisches Geld in der Hand habe. Wir machen alles ohne Bank, nur bar! Dann kommen wir auf das gleiche Thema raus… Wenn ich verschuldet oder überschuldet bin, hab ich dauerhaft mehr Geld ausgegeben als ich eingenommen habe! (Ist nicht wahr… 🙂 )

Ich:

Ja das ist richtig!

Bank:

Und das ist jetzt die Frage: Was sind die Ursachen dafür? Und das kann verschiedene Gründe habe… Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit und laufende Pflichtkosten die jeder hat… Das ist schon ein Hauptgrund! Man kann auch einfach so in Schulden rein geraten. (Gebe ich ihm 100% Recht! Nur hat er irgendwie das Zinsthema vergessen 😦)

(Ich willige ein. Wir unterhalten uns nun über die “Jugend von Heute”. Jeder muss das beste Handy besitzen usw. Die Werbung ist so raffiniert gemacht, dass fast jeder Mensch in den Konsumrausch fällt. Zitat von der Bank: “Hinter den Werbungen sind Psychologen am Werk, das muss man sich mal überlegen!” Ich sagte, dass ich davon wüsste, und dass es wirklich unfassbar ist, wie wir Menschen steuerbar sind…. wir waren also wieder auf einer Wellenlänge)

Bank:

Und so kann man schnell in eine Verschuldung geraten.

Ich:

Ja ist mir schon klar!

Aber wie gesagt… Die Sache mit den Zinsen hat mich ein bisschen ins Stocken gebracht. Denn wie soll man Geld einbringen dass es gar nicht gibt? Bei Milliarden von Menschen ist das schwer zu rechnen, deswegen habe ich runter bis auf 3 Menschen gerechnet…. und das ist es ja nicht möglich!

Bank:

Ja vom Grundsatz ist es ja auch so. Es entsteht da irgendwo eine Blase und die wird dann künstlich größer. (Danke 🙂 ) Aber das ist ja nur ein Mosaikstein vom ganzen… (Betrug?)

(Ich stimme dem zu)

Bank:

Denn man produziert ja auch und verkauft… der eine mehr und der andere weniger… und es ist auch nicht alles gerecht was auf der Welt passiert! Das ist auch klar!

Ich:

Da haben Sie vollkommen Recht… es ist sehr vieles ungerecht!

Ich:

Wie lange arbeiten Sie schon bei der Bank?

Bank:

40 Jahre.

Ich:

Haben Sie sich selber auch schon solche Fragen gestellt?

Bank:

Och man macht sich schon mal Gedanken… Wenn man Jahrzehnte bei der Bank arbeitet, dann gehört es halt zum täglichen Leben dazu. (Und jetzt wieder gut zuhören) Aber das jetzt ein Teil nur auf dem Papier steht und in der Wirklichkeit gar nicht greifbar ist, das ist ja in der Tat so.

Ich:

Jetzt mal ganz krass ausgedrückt…. Ist das nicht Betrug?

(Bank schweigt ein paar Sekunden)

Ich unterbreche das Schweigen:

Man leiht jemanden Geld, dass es gar nicht gibt… und kassiert dafür auch noch Zinsen, die nicht erbracht werden können.

Bank unterbricht:

Da.. da.. da darf man jetzt… ähm.. der Begriff Buchgeld und Bargeld… ähm.. (ca 3 Sekunden schweigen) das ist vielleicht auch ein Teil der… ähm… äh.. der täglichen Arbeit und Abwicklung auch. (Bitte was?) Denn es kann in manchen Bereichen nur Buchgeld geben.

Ich (komme der Bank mal wieder entgegen)

Ja Ok, das vereinfacht natürlich auch vieles. (Kredite zum Beispiel)

Bank:

Ja auf jeden Fall… Früher gab es Lohntüten. (Er gibt dazu eine kurze Erklärung ab… und hat wieder das Thema mit den Zinsen vergessen)

(Wir kommen wieder auf das Thema, wenn alle Menschen Ihr Geld auf einmal abholen würden…)

Bank:

Ja dann hätten wir ein Problem… Dann müsste die Bundesbank… ähm.. ähm…

Ich (bin mal behilflich):

Neues Geld drucken….

Bank:

Ja! Die Druckmaschine anstellen… (Nochmals vielen Dank 🙂 )

Bank: (Das ist jetzt ein bisschen schwer zu verstehen… Sorry, aber ist ein 1:1 Transkript)

Das ganze Leben und Wirtschaftsleben ist ja so komplex geworden… ähm.. Das heutzutage natürlich viel…  ähm… Es gibt ja in diesem Bereich auch Dinge…. das ist wie ein Wettbüro… ich kann ja auch sagen… ähm… …auf der andere Seite des Tisches muss ja immer einer sitzen der anderer Meinung ist… Millionen und Milliarden Menschen die hier in der Welt rumlaufen… da gibt es immer einen… und dann wird auch auf Dinge… ja gewettet… oder gesetzt… und da wo es eintrifft, der hat die richtige Karte in der Hand und der andere dann halt nicht… Und das sind auch so Dinge, die… wo ich dann auch vielleicht sage, ja das passt nicht so… was eine Bank in normalen Sinne machen sollte! (Ich weiß nicht was er genau da meint, habe das auch erst beim abschreiben so halbwegs verstanden) Denn wir nehmen ja Gelder an, wie ich gerade sagte… verwahren das für Leute und versorgen auf der anderen Seite mit diesem Geld, quasi die Leute, die es brauchen und auch sinnvoll dann einsetzen. (Ich denke, dass er gemerkt hat, dass er gerade etwas gesagt hat, was er besser nicht gesagt hätte und versucht nun das Thema zu wechseln)

(Ich gehe nicht weiter drauf ein, hab es in dem Gespräch eh nicht richtig wahr genommen… Schade drum! Er erzählt mir jetzt ein von Immobilien usw.)

Ich:

Ich habe auch mal gelesen, dass das Gesetz vorgibt, dass das gesetzliche Zahlungsmittel nur aus Münzen und Scheinen bestehen darf… Ne?!

Bank:

(Nickt und stimmt dem zu)

Ich:

Wie kann dann mit soviel Buch- oder Giralgeld gearbeitet werden?

Bank:

(kurzes Schweigen) Jetzt muss man mal differenzieren… Gesetzliches Zahlungsmittel. Man kann ja auch mittels Überweisung zahlen… Man kann ja nicht einfach eine 2,50€ Münze pressen und dann sagen, hier hast du mal was neues… das wäre Aufgabe des Staates… Man kann also nicht einfach mit so etwas in einem Geschäft bezahlen… So ist es aus meiner Sicht zu verstehen.

Ich:

Ja ich habe es ehrlich gesagt auch gar nicht verstanden. Denn auf der einen Seite wird von den Banken Geld (Kredite und Zinsen) aus dem Nichts erschaffen, die arbeiten dann damit… und auf der anderen Seite sagt der Staat, dass nur Scheine und Münzen gelten… und da blicke ich halt gar nicht durch… (Kurzes Fazit: Der sogenannte Staat gibt also vor, dass nur mit Geld in Form von Münzen und Scheinen gearbeitet werden darf… und die Bank trägt einfach eine rote digitale Zahl ein… Ich schmeiss mich weg 🙂)

Bank:

(Willigt dem ein) Aber das hängt damit zusammen, dass nur der Staat das Recht hat das Geld auch in Umlauf zu bringen und die Scheine und Münzen vorzugeben… also das darf kein Dritter machen.

(Ober er sich bewusst ist, dass das Finanzsystem aus Betrug besteht, bleibt hier noch offen. Ich hatte den Eindruck, als wäre er einfach so geschult worden, ohne es zu hinterfragen. Das Gespräch ist somit durch…. am Ende reden wir noch ein bisschen über private Sachen)

BIZ: Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an

Gepostet am

Hier mal wieder die Bestätigung dessen was D in ihren vielen Artikeln beschrieben hat. Die Banken sind vollstreckt. Sie haben KEINEN Zugang mehr auf unsere Werte. 
Hier die letzten Artikel von D
http://wirsindeins.org/2014/
http://wirsindeins.org/2014/03
http://wirsindeins.org/2014/02/03/der-rv-china-swissindo-und-sklaverei-2-0/

deutsche-wirtschafts-nachrichten

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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken: Die Zentralbanken haben die Kontrolle über die Schulden-Flut verloren und geben auf.

bis_crash

Die Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve, weiter unbegrenzt Geld zu drucken (hier) könnte auf „Befehl von oben“ gefallen sein.

Offenbar dämmert den Zentralbanken, dass es eng wird.

Sehr eng.

Die mächtigste Bank der Welt, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat in ihrem vor wenigen Tagen veröffentlichten Quartals-Bericht das mögliche Ende der Geldschwemme direkt angesprochen – und gleichzeitig die Lage auf den Schulden-Märkten als äußerst kritisch beschrieben. Die „außergewöhnlichen Maßnahmen der Zentralbanken“ – aka das hemmungslose Drucken – hätten auf den Märkten dieIllusion geweckt, dass die massiv in den Markt gepumpte Liquidität die fundamentalen Probleme lösen könnte (mehr zu den gewaltig angestiegenen Schulden – hier).

Diese klaren Worte dürften dazu geführt haben, dass Ben Bernanke und der Offenmarkt-Ausschuss der Fed kalte Füße bekommen haben. Statt wie erwartet, das Ende der Geldschwemme nun auch formell anzukündigen, hat sich die Fed entschlossen, einfach weiterzumachen wie bisher.  Den Rest des Beitrags lesen »

Kurze Beschreibung warum wir Personal sind!!

Gepostet am Aktualisiert am

Sklaven ohne Ketten nwo SystemMit dem sog. «Act of 1871» wandelte der 41. US-Kongreß‚ Washington D.C., die Regierung der Vereinigten Staaten, in ein gewerbliches Unternehmen um. Mit der vertraglichen Einbindung aller amerikanischen Einzelstaaten in diese Corporation wurde jeder amerikanische Bürger unbewusst zum Quasi-Angestellten dieser Firma: UNITED STATES CODE, Title 28, § 3002 (15) (A) (B) (C): (15) «United States» means – (A) a Federal corporation; (B) an agency, department, commission, board, or other entity of the United States; or (C) an instrumentality of the United States.

Mit dem «Federal Reserve Act» von 1913 wurde ein privates Banker-Konsortium zur Zentralbank der USA, mit dem Recht, Geldnoten zu drucken und den Geldfluß zu kontrollieren. Dieser «Act» ermöglicht es der FED bis heute, Geld ohne Gegenwert «zu schaffen», das sich der «Staat» (die US-Corporation!) dann für seine (ihre) «Staats» ausgaben gegen Zinsen(!!!) ausleihen muss. Zur Bezahlung der Zinsen muss der «Staat» von «seinen Bürge(r)n» «Einkommenssteuern» eintreiben, die es laut Verfassung gar nicht geben dürfte.

Durch den ersten Weltkrieg und die nachfolgende Wirtschaftskrise ging die UNITED STATES (CORPORATION) im Jahr 1933 in Insolvenz: Der Kongressabgeordnete James Traficant, Jr: «Es ist eine anerkannte Tatsache, daß die Bundesregierung der United States durch den von President Roosevelt verkündeten Emergency Banking Act vom 9. März 1933 48 Stat. 1, Public Law 89-719 als bankrott und insolvent aufgelöst wurde.»

Um weiterhin geschäftsfähig bleiben zu können, bot die UNITED STATES (Corporation) der Federal Reserve ihre Bürger/Angestellten als Sicherheit an. 1933 wurden zum ersten Mal obligatorische Geburtsurkunden für die Einwohner eingeführt, die gleichzeitig als Bankenbürgschaft und Wertpapier fungierten. Deren Wert entspricht einem durchschnittlich erwarteten Profit pro Bürger, der sich aus seiner Arbeitsleistung, kreativen Ideen, Konsum und damit verbundenen Steuerzahlungen in seiner durchschnittlichen Lebenszeit errechnet.

Die rote Nummer auf der Rückseite der US-Geburtsurkunde ist der Registrierungscode eines an der Börse gehandelten Wertpapiers. Durch die Insolvenz der UNITED STATES (Corporation), die Loslösung des Dollars von der Goldpreisbindung und die hemmungslose «Erzeugung von Geld» durch die FED (Fiat- Money), werden die Banknoten zu reinen Schuldverschreibungen – nur gedeckt durch den unbewussten Kredit, den der einzelne Bürger (unwissentlich) «seinem Staat» mit seiner Geburt gegeben hat.

Um diese Aktion mit dem Handelsrecht in Übereinstimmung zu bringen, erschafft die Regierung (Geschäftsführung) mit Ausstellung der Geburtsurkunde unter dem Namen des einzelnen Bürgers eine Juristische Person, eine Firma («Pflicht» zur «Einkommenssteuer»!), eine (Regierungs-) «Agentur für Arbeit». Der Mensch aus Geist, Fleisch und Blut bekommt nun also eine zweite Identität als entseeltes Objekt, als Unternehmen, die er nur daran erkennen kann, dass sein NAME von nun an in GROSSBUCHSTABEN geschrieben wird, wenn es um seine Rolle als «JURISTISCHE FIKTION» geht.

Mit der eigenhändigen Unterschrift unter jeglichen Vertrag (inklusive Ausweise, Führerschein etc.), der an seinen NAMEN in GROSSBUCHSTABEN gerichtet ist, bekundet der Unterzeichnende seine Zustimmung zur Verschmelzung seiner «Natürlichen Person», seiner Geist-, Fleisch- und Blut-Identität, mit seiner «JURISTISCHEN PERSON», seiner unter Handelsrecht verhandelbaren; künstlichen Existenz. Deshalb hat der «Bundesbürger» «seinen» «Personal»ausweis «freiwillig» selbst zu beantragen (BRD = Firma!).

Dadurch bekommt «der Staat», der nach seiner Umwandlung zur CORPORATION, zur FIRMA faktisch nur noch unter Handelsrecht (UCC – Uniform Commercial Code) agiert, «Anspruch» und Zugriff auf Eigentum und Körper des Bürgers, falls dieser gegen irgendwelche Bestimmungen und Verordnungen verstösst, die eigentlich nur seine leblose JURISTISCHE FIKTION als Angestellter, als Personal (und Besitz) «des Staates» betreffen. Die Commonwealth-Staaten (England, Kanada, Australien, etc.) haben diese Vorgehensweise übernommen und sind ebenfalls eingetragene Firmen.

Nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und der Verhaftung der Regierung des Deutschen Reiches am 23. Mai 1945, wodurch der Signatarstaat der Haager Landkriegsordnung handlungsunfähig wurde, verordneten die West-Alliierten nach ihren Spielregeln (s.o.) ihrer «Kriegsbeute Mensch» in ihrer Besatzungszone ein «Vereinigtes Wirtschaftsgebiet» mit einer deutschen Besatzungsverwaltung, die die Verwalteten infolge c.d.m. (capitis deminutio maxima), grosser Statusänderung, Subjugation, Versklavung, bürgerlicher Tod nicht mehr als Natürliche Personen mit Rechtsfähigkeit (BGB § 1) ausweisen durfte.

Dieses Besatzungskonstrukt wurde auf Geheiss der Alliierten am 23. Mai 1949 in «Bundesrepublik Deutschland» umbenannt (GG Art. 133) und simuliert seither (mit deutscher Perfektion und Gründlichkeit) einen Staat. Da das Deutsche Reich trotz Handlungsunfähigkeit subjektsidentisch nach Völkerrecht fortbesteht, ist die BRD nur ein weiteres, von den anglo-amerikanischen Firmenstaaten gegründetes Sub-Unternehmen, dessen Bürger die Rolle des Personals dieser Firma einnehmen («Personal»ausweis!).

Der «Bewohner des Bundesgebietes» (GG Art. 25 – nicht der Bürger!) wird also mit Geburt ebenfalls in die Rolle der juristischen, entseelten und enteignungsfähigen Person hineingeboren. Unter der Handelsreg.-Nr. HRB 51411 des Amtsgerichts Frankfurt/Main wird die BRD als GmbH geführt (* Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH). (*Anm.: siehe dazu S. 4 und 6) Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender auf dem Sonderparteitag in Dortmund, 27. Februar 2010: «Wir haben gar keine Bundesregierung – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.» Steht übrigens auch im Grundgesetz für die BRD, Art. 65.

Es geht also darum, die Verfügungsgewalt über fremde Arbeit (unsere) zu kippen, indem wir unsere bisherige Einwilligung zu selbsthaftender Verantwortlichkeit zurückziehen, wegen allsamt unerlaubter Handlungen im Rechtsschein, durch «Erklärung zum veränderten Personenstand und zu den rechtlichen Konsequenzen». Damit können wir uns von unserer künstlichen Existenz als (ver)handelbare Ware/Firma entkoppeln und können in allen Belangen des täglichen Lebens wieder in unseren rechtlichen Zustand als Natürliche Person* (BGB § 1) zurückkehren.

Quelle: kallekid1969 von http://reichstagszeitung.de