Pyramiden von Gizeh

von Axel Klitzke

Axel Klitzke, ein Pyramidenforscher, der jahrelang die Pyramiden von Gizeh erforscht hat.
Seht es euch selber an… das was man uns erzählt hat, die Pyramiden wären Pharaonengräber gewesen ist völliger Unfug!

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6 Kommentare zu „Pyramiden von Gizeh

    Horst Pfefferle sagte:
    9. Juni 2014 um 18:35

    Axel Klitzke hat grundsätzlich vollkommen recht mit seiner Feststellung, daß die Cheopspyramide in Stein konserviertes Wissen birgt. Ich kann dies nur bestätigen durch die Ergebnisse meiner Forschungsarbeit zur Rekonstruktion des Bauplans für dieses Monument, welcher auf den gültigen Gesetzen der Geometrie beruhte und als Planungsmaße astronomische Daten beinhaltete. Mehr hierzu auf meiner Homepage, auf der ich meine 130-seitige Gesamtdokumentation zum kostenlosen Download zur Verfügung stelle :
    http://www.cheopspfefferle.de
    Horst Pfefferle

    Gabriel geantwortet:
    10. Juni 2014 um 12:09

    Super Horst, Danke schön!!!

    Jörg Hewelt sagte:
    6. Dezember 2014 um 7:36

    Ein Volk und seine Sphinx-Nase. Da das Volk von Gott auserwählt war bzw. Gott im Gepäck hatte, könnte es damals anderen Völkern weit überlegen gewesen sein. Mit Gottes Hilfe könnte es hart wie Krupp-Stahl, zäh wie Leder und flink wie Windhund gewesen sein. Ob mit Schwert oder Meißel. Um ca. 1600 v.Chr. könnte dieses Volk von der Sintflut (Santorin-Vulkanausbruch mit Tsunami) betroffen worden sein. Daher könnte es in Gizeh nach der Katastrophe, Prophylaxe in eigener Sache betrieben haben.

    Dementsprechend vermutlich die Anordnung bzw. Ausrichtung (Winkelstellung) der 3 großen Gizeh-Pyramiden als Schiffsrumpf (Arche Noah).

    Dementsprechend vermutlich die Cheops-Pyramide als Schiffsbug bzw. Tsunami-Wellenbrecher (Moses).

    Dementsprechend vermutlich die Bauweise der Cheops-Pyramide mit Felsensockel (Anker) im Felsenfundament (Schiebekräfte) und gewölbten Aussenflächen (Aufprallkräfte).

    Dementsprechend vermutlich die Nutzungsweise der Cheops-Pyramide. Bei Vulkan Steinschlag, Aufenthalt unten in der Felsenkammer und bei Tsunami, oben in der Königskammer mit den Luftschächten.

    Der Bau erfolgte vermutlich während der Moses-Pharaonenschaft. Um ca. 1300 v.Chr., kurz vor der Vollendung der Cheops- oder Chephren-Pyramide, könnte es zu einem Zerwürfnis innerhalb des Volkes gekommen sein (Turmbau zu Babel). Die Folge könnte ein Machtwechsel und eine Spaltung innerhalb des Volkes gewesen sein, aus der die Ramsis-Pharaonenschaft hervorging. Das Moses-Linie könnte mit seinen Anhängern Unterägypten verlassen haben (Exodus). Es könnte vermutlich über den Nahen Osten bis in Türkei, Griechenland und Ex-Jugoslawien gewandert sein. Um ca. 1200 v.Chr. könnte die Moses-Linie vermutlich mehrmals vergeblich versucht haben, über das Mittelmeer, nach Unterägypten bzw. das gelobte Land zurück zu kehren (Seevölker). Von daher könnte die Mykerinos-Pyramide vermutlich wesentlich später gebaut worden sein, frühestens als die Moses-Linie, vertreten durch Alexander dem Großen (Ptolemäer) wieder in Ägypten herrschte. Er soll ja auch in Babylon eine Pyramiden-Prophylaxe betrieben haben.

    Jörg Hewelt sagte:
    6. Dezember 2014 um 8:39

    Von daher könnte dieses Volk schon damals weit in der Welt herum gekommen sein. Ein Teil des Volkes könnte nach der Sintflut aus dem heutigen Kernland, auch nach Mesopotamien ausgewichen sein, um aus dem Alten, das Neue Reich zu machen. Von daher könnte das Zikkurat auch eine Prophylaxe-Maßnahme gewesen sein. Im Tiefland des Iraks hatte man ja ein hohes Felsenplateau zu Verfügung (Felsenbunker ?) Von daher brauchte man keine Pyramide bzw. keinen Flächenbunker bauen.

    Von daher könnte das Volk auch schon in der Antike ein Kulturbringer in Amerika gewesen sein. Das Koka muss ja irgendwie von Amerika nach Ägypten gelangt sein.

    Von daher könnte Erdogan durchaus schon mal den richtigen Riecher haben. Von Moses über Mosche zur Moschee. Da wo das Volk war, war auch Gott. Erdogan auf der Spur der behauenen Steine. Rundkuppelbauten und Pyramiden-Prophylaxe in Amerika.
    😉

    Jörg Hewelt sagte:
    7. Dezember 2014 um 7:07

    War das Volk (Kulturbringer) nach der Sintflut auch im englischen Stonehenge aktiv ? Hätten die Einheimischen nur einen Holz-Palisaden-Zaun gesetzt ?

    Welchen Bezug hatten die Mitteleuropäer zum 7-Gestirn (Himmelsscheibe von Nebra) ?

    […] wird, so daß wir im Deutschen die Worte zum Teil rückwärts bzw. gespiegelt zu verstehen haben, (Archè =) Echra und aus dem “ch” wird dann noch ein “s” oder ein “z“, […]

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