Impfschäden 2003-2013

Gepostet am

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8598
2.Impfung: Meldedatum:
07-05-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
FSME Immun
Alter bei Impfung:
24 Jahre
Impfdatum:
21-03-1991
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
linkes Auge hat starke Vernarbungen auf der Netzhaut, extrem viele Mouch Volante, ständig trockenes Auge, weiterhin neurologische Probleme, Herzrhytmusstörungen (selten, kommt immer in Schüben mit Remmsionsphasen von bis zu 1-3 Jahren)
Impfreaktion / Nebenwirkung
6 Tage nach der Impfung plötzlich rotes Auge (links) und starke Schmerzen. Augenarzt diagnostiziert zuerst Iritis und 2 Tage später Uveitis. Screen des Blutes auf Entzündungsmarker negativ, keine Anzeichen einer rheumatischen/entzündlichen Reaktion. Behandlung mit hochdosiertem Cortison und weiteren Augentropfen, die u.a. Thiomersal enthielten. Dabei kam es zur Kontaktallergie, ausgelöst durch das enthaltene Thiomersal. Allergiepass, mit Eintrag, Thiomersal Da keine Verbindung mit der Impfung hergestellt wurde, erfolgte am 13.06.1991 die Wiederholungsimpfung mit FSME-Immun durch den Hausarzt. Exakt 6 Tage nach der Impfung flammte die gerade abgeheilte Augenentzündung erneut auf. Diesmal abmulante Überweisung in das Uni-Klinikum Heidelberg, rheumatologische Ambulanz. Kompletter Scan des Blutes auf alle denkbaren Erkrankungen, CT und Röntgen, ohne Befund. Augenärztin (nicht die Hausärztin!!) meldete dann eine unerwünschte Nebenwirkung an dasPEI und veröffentlichte den Fall im Dt. Ärzteblatt. Am 27.08.2004 wurde ich mit Td-pur (Charge 023091A) in der betriebsärztlichen Dienststelle geimpft und obwohl ich dort den Allergiepass vorlegte wurde die Impfung vorgenommen. Nach 12 Stunden extrem hohes Fieber, Grippe Symptome, lag 3 Tage krank geschrieben im Bett. Td-pur enthielt u.a. Thiomersal als Konservierungsstoff. 3 Monate später Taubheitsgefühl beginnenden vom Bauchbereich, ausbreitend in beide Beine und beide Arme. Gefühl wie Pelzigkeit, es fiel schwer etwas sicher zu greifen. Der Zustand hielt 6 Wochen an, in der Zeit MRT vom Kopf (Verdacht MS mit Entzündungsherden), Lumbalpunktion (Verdacht Bakterielle Hirnhautentzündung, Borreliose) sowie Neurologische Untersuchung. Alles ohne Befund, keine Erklärung woher das kommt, keine Behandlung. Impfungen als Ursache wurde im Städtischen Klinikum Karlsruhe ausgeschlossen. Von da an naturheilkundliche Behandlung mit großem Erfolg.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8587
2.Impfung: Meldedatum:
02-05-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Fsme immun von baxter
Alter bei Impfung:
31 Jahre
Impfdatum:
13.06.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Neurodermitis
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Weiterhin parädthesien in Händen und Füßen, angststöhrung
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca. 1 Std Extreme Müdigkeit. Nach Mittagsschlaf mit meinem Sohn schwer erweckbar. 3 Std Nach impfung starke verwirrtheitszustände mit Lähmungserscheinungen in Händen, Armen, Füßen und Beinen. 5 Std nach impfung zusätzlich unterzuckerung. Mit rtw ins Krankenhaus. Zuckerspiegel wieder normal. Konnte nur sehr schwer laufen, Beine wie Blei, mit Lähmungserscheinungen. Ärzte meinten das dies kein Zusammenhang mit der impfung hatte….. Ja genach, bis mittags war ich ja nur ein kerngesunder Mensch!!! Nach 2 Wochen besserung der symptome, heute noch parädthesien in Händen und Füßen. Durch Trauma der impfung jetzt noch Angst um panikstörung

Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs
Case ID:
8558
2.Impfung: Meldedatum:
24-04-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Gardasil Ch.-B.:J008457
Alter bei Impfung:
13 Jahre
Impfdatum:
Mitte März 2014
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Häufig Kopfschmerzen, bis jetzt noch 2-3 mal leichte Ausfallerscheinungen, hoffentlich bleibt nichts Schlimmeres zurück, Impfung ist ja noch nicht langen her!!!
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 5 Minuten nach der Impfung wurde unserer Tochter schwindlig, sie wurde von einem Moment auf den nächsten kreidebleich, musste noch weitere 5 Minuten in der Praxis bleiben. Auf dem Heimweg wurde ihr immer mehr schwindlig und unwohl. Zuhause, ca. 1/2 Stunde später konnte sie nicht mehr aufstehen, hatte Ausfallerscheinungen, d.h. Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen, dann auch am Kopf, hinzu kamen Seh- und Sprachstörungen, sollten daraufhin wieder in Frauenarztpraxis. Mussten unsere Tochter tragen, es gang nichts mehr! Dort hieß es zwar, es kommt auf keinen Fall von der Impfung, der Arzt wies sie dann trotzdem ins Krankenhaus ein. Intensivstation. Dann hat der Kampf begonnen. Der Arzt meinte am nächsten Tag nur, wenn man mit einem Auto in die Werkstatt geht und die finden nichts, dann muss man das doch auch glauben!!!!! Man muss dazu sagen, dass er sämtliche Untersuchungen verweigert hat, es wäre nicht nötig, weil sich der Zustand ja gebessert hat. Er sagte noch es könnte ja auch was in der Familie vorgekommen sein. Entlassung. Im Befund stand dann auch „depressive Stimmung oder Schüchternheit!!“ ,sie war vorher ein fröhlicher Teenager, der niemals depressiv war!!!! Am darauffolgenden Tag wieder Ausfälle im Arm, daraufhin hat uns die Hausärztin in ein anderes Krankenhaus überwiesen. Da wurden zwar Untersuchen gemacht, MRT Kopf, Hirnwasserentnahme, EEG und sie war 3 Tage in der Klinik. Ergebnisse waren alle in Ordnung, als ich dort den Chefarzt auf die Impfung angesprochen habe, bekam ich zur Antwort, er mische sich da nicht ein, das kommt nicht von der Impfung! Sie könnte ja auch ein Mobbingopfer sein!! Nach Hause entlassen worden. BIs jetzt hat sie häufig Kopfschmerzen und 2-3 leichte Ausfälle in Armen und Beinen oder auch Schwäche in Armen und Beinen. Ich möchte nochmals betonen, dass unsere Tochter vorher ein ganz „normales“ Mädchen war und ganz schön entsetzt war, das sie ihr schon fast vorwerfen mit ihrer Psyche passt es nicht und ihr keiner glaubt. Sie ist immer wieder befragt worden, ohne unser Beisein, ob es auch wirklich so war!!!! Ich als Mutter war dabei und habe mein Kind gesehen, vor der Impfung und danach!!!! Ich arbeite seit über 20 Jahre im medizinisch-pflegerischen Bereich und habe auch schon einiges gesehen!!! Setzen jetzt auf Homöopathie und hoffen es bringt etwas. Da die Schulmedizin uns wirklich sehr enttäuscht hat, fragen wir uns was ein Menschenleben noch wert ist, es hätte auch anders ausgehen können!!! Hoffen, das nichts zurück bleibt, die Impfung ist ja noch nicht lange her.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs
Case ID:
8557
2.Impfung: Meldedatum:
23-04-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
GARDASIL
Alter bei Impfung:
13 Jahre
Impfdatum:
21-10-2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen: Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Eine Woche lang Schmerzen im „Impfarm“ (unangenehm, aber nicht weiter schlimm). Meine Tochter hatte zu dem Zeitpunkt der Impfung bereits seit zwei Jahren ihre Periode und das seit über einem Jahr absolut regelmäßig. Drei Wochen nach der Impfung hätte die Blutung wieder einsetzen müssen. Als sie zunächst ausblieb erzählte meine Tochter, bei einer Freundin sei das nach dieser Impfung auch so gewesen. Ich fand diese Erklärung zunächst absurd bis ich im Internet auf Beschreibungen dieser Nebenwirkung (Zyklusstörungen bis zum völligen Ausbleiben der Regel) gestoßen bin. Die Periode setzte schließlich mit 12 Tagen Verspätung ein. Aus Angst vor noch gesteigerten Nebenwirkungen haben wir auf die weiteren Impfungen verzichtet.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8553
2.Impfung: Meldedatum:
21-04-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
21 Jahre
Impfdatum:
juli 2007
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
ja, habe immer wieder diese Migräneanfälle. Hatte nie zuvor in meinem Leben Kopfschmerzen oder sonstiges… bis zur Zeckenimpfung.
Impfreaktion / Nebenwirkung
September 2007 Anfall Sehverlust,Sprachverlust und Ohnmächtigkeit. 1 Woche Krankenhaus. Befund Migräneanfall ohne Kopfschmerzen
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken
Case ID:
8554
2.Impfung: Meldedatum:
21-04-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
NeisVac-C Baxter
Alter bei Impfung:
17 Monate
Impfdatum:
17.04.2014
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa 30 bis 40 Minuten nach der Impfung trat an Hals und Kinn ein roter Ausschlag auf. Dieser setzte sich weiter fort und nun sind Gesicht und Ohren mit roten Bläschen bedeckt.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
8548
2.Impfung: Meldedatum:
15-04-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Twinrix
Alter bei Impfung:
27 Jahre
Impfdatum:
28-08-2008
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
noch unklar
Impfreaktion / Nebenwirkung
Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Krämpfe in den Beinen (nachts),Depressionen, Gleichgewichtsprobleme, Gangunsicherheit, Lernprobleme, Gedächtnisprobleme, Sprache war nicht mehr fließend wie früher, oft gestürzt, weil ich mit dem Fuß hängengeblieben bin usw…War ein kerngesunder, sportlicher Mensch und plötzlich änderte sich mein Leben komplett. Ich musste mein Studium aufgeben, konnte nicht mehr Sport betreiben, bin früher viel gelaufen, usw. Wurde 2x stationär neurologisch genauestens untersucht , MS ausgeschlossen, immer ohne Diagnose. Obwohl ich die Ärzte mehrmals aufmerksam gemacht habe, dass ich für eine Reise nach Sri Lanka eine Impfung(Twinrix) erhalten habe, nach der unmittelbar später massive Probleme aufgetreten sind, bekam ich immer zur Antwort:das hat damit nichts zu tun.Mir ging es so schlecht, dass ich die Reise nicht mehr antreten konnte. Heute nach 6 Jahren, nach unzähligen Arztbesuchen und Therapien geht es mir seit 1 Jahr etwas besser, aber bin noch lange nicht dort, wo ich früher war! Werde nun homöopathisch therapiert und hoffe auf Besserung. Es ist dramatisch, dass Impfschäden noch immer verschwiegen werden. Meldung wird erst gemacht
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A
Case ID:
8535
2.Impfung: Meldedatum:
08-04-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Havrix 1440
Alter bei Impfung:
24 Jahre
Impfdatum:
14.11.2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
noch nicht eindeutig – Klärung neurologischer Seite steht noch aus.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Januar-September 2013: Magen- und Darmprobleme ab September: Neurologische Probleme (bisher noch keine Diagnose) und Depressionen
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln
Case ID:
8521
2.Impfung: Meldedatum:
01-04-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
2 Jahre
Impfdatum:
17.3.2014
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag der Impfung konnte meine Tochter nicht einschlafen was sonst kein Problem ist. War ganz unruhig und nervös. Am neunten Tag hat sie stark mehrmals erbrochen und seit dem Tag auch rote Backen die jetzt am 11 Tag extrem gerötet sind mit kleinen Pünktchen.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
8502
2.Impfung:
Hepatitis A + B
Meldedatum:
27-03-2014
3.Impfung:
Hepatitis A + B
Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Twinrix
Alter bei Impfung:
40 Jahre
Impfdatum:
4.7., 4.8., 7.9.2008
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
small fiber neuropathie
Impfreaktion / Nebenwirkung
bei allen 3 Injektionen: brennender Schmerz im Arm & Hals, mehrere Tage: Schmerzen in Arm, Nacken, Kopf, Müdigkeit & Gliederschmerzen wie bei grippalem Infekt nach ca. 3 Monaten: Arthritis: beide Knie, Ellbogen, Daumen & Fingergrundgelenke 2009: Schmerzen Achillessehne links, Brennen & Kribbeln beide Füße bes. im Ruhezustand, Morgensteifheit, nach ca. 1/2 Jahr von allein zurückgebildet Sommer 2009: taube Stellen, handtellergroß an Knie, dann zusätzlich Dekolleté, Schädeloberseite, nach ca. 1/2 Jahr von allein zurückgebildet Sommer 2012: morgens mit tauber rechter Hand aufgewacht, Finger Ausstrecken nicht möglich November 2012: Einschlafen einer oder beider Hände nachts, schließlich 8x pro Nacht tagsüber brennende & stechende Schmerzen in beiden Händen & Handgelenken, Füße brennen & kribbeln, starke Durchblutungsstörungen Hände & Unterarme (eiskalt, weiß, teils sehr gerötet) Schwäche besonders in Händen schwere Muskelkater ähnliche Schmerzen besonders in den Oberarmen, 1 Nacht kramfpartig am ganzen Körper geschwollene Hände & Gesicht, starke Berührungsempfindlichkeit Oberarme, brennende Schmerzen & Kribbeln zieht hoch bis Ellbogen, Schienbeine, zusätzlich um Mund herum schließlich bis Schulter, Beine einschließlich Oberschenkel, zusätzlich Mundraum & Zunge zusätzlich gesamtes Gesicht, Kopfhaut, Lendenbereich zeitweilig verschwommenes Sehen, einmalig an 1 Abend: Beeinträchtigung des linken Auges, Doppeltsehen März 2013: Krankenhausaufenthalt, Biopsiebefund: Small fibre neuropathie
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8483
2.Impfung:
Pneumokokken
Meldedatum:
19-03-2014
3.Impfung:
Rotavirus
Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Infanrix hexa, Prevenar 13, Rotarix
Alter bei Impfung:
4 Monate
Impfdatum:
07.11.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich muss sagen, ich habe mich vorab bei zwei Kinderärzten über das Impfen zu informieren versucht. Wobei ich von beiden keine richtige Aufklärung über die Folgen bekommen habe.Es hieß nur, die Kinder bekommen etwas Fieber. Auf die Frage ob der Arzt ein Aufklärungsbogen mit den Nebenwirkungen für mich hätte, sagte er, dass es zu viel Material wäre, ich solle den Beipackzettel googlen. Meine Tochter hat am 07.10.2013 die erste Rotavirenimpfung bekommen, danach hatte sie etwas Durchfall und Bauchschmerzen. Am 07.11.2013 bekam sie auf Anraten des Arztes die 6fach Impfung, Pneumokokken- und Rotavirenimpfung, mit der Folge, dass sie bis in die Nacht nicht schlafen konnte, hat viel geweint. Nach etwa zwei Tagen besserte es sich.Hatte aber immer noch Bauchschmerzen mit Verdauungsproblemen. Die erste Erkältung folgte, aber ich habe das nicht auf die Impfung bezogen. Am 06.12.2013 bekam sie die nächste 6fach Impfung mit Pneumokokken. Sie hatte da einen etwas geröteten Hals und der Arzt meinte, wir impfen trotzdem, dass sei nicht so schlimm. Seit dem ist Leonie jede Nacht für einige Wochen alle 30 Minuten aufgewacht. Später war es stündlich. Mal weinte sie nachts mal nicht. War zeitweise bis zu zwei Stunden nachts wach und hatte immer wieder Verdauungsprobleme mit Durchfall oder Verstopfungen, es wechselte. Sie hatte immer ein geblähtes Abdomen. Ich dachte es läge an den Bauchschmerzen oder, dass sie eine Phase durchmacht, da sie auch zwischendurch Zahnungsbeschwerden hatte. Seit dem ist sie sehr anhänglich, keiner außer mir durfte sie auf den Arm nehmen, beschäftigte sich auch nicht mehr alleine. Vorher konnte sie sich bis zu einer Stunde mit Spielzeug selbst beschäftigen. Ich hatte ca im 4.-5. Monat hin und wieder Versucht ihr Brei zu geben, damit sie sich langsam daran gewöhnt, sie hat es sehr gerne und auch gut gegessen. Habe es dann aber aufgrund der Verdauungsprobleme nicht konsequent weitergeführt. Am 05.02.2014 waren wir zur nächsten Impfung beim Arzt und ich berichtete ihm von den Schlaf- und Verdauungsproblemen. Er sagte darauf hin, dass einige Kinder eben später anfangen schlecht zu schlafen. Auf Beikost sollte ich eine Woche verzichten, um zu sehen ob es an der Beikost liegt. Sie bekam eine 6fach Impfung mit Pneumokkokken. Wir hatten weiterhin schlaflose Nächte, sie war wieder alle 30 Minuten wach, hat einige Tage geweint. Sie hatte trotzdem einen dicken Bauch, mit den üblichen Beschwerden, unabhägig davon was ich gegessen hatte. Seit dem durfte ich sie gar nicht mehr vom Arm nehmen. Zwei Wochen später bekam sie eine Erkältung mit Fieber und eine leichte Otitis. Am 04.03.2014 bin ich mit ihr zur Osteopathin gegangen. Sie sagte, dass das Nervensystem aufgrund der Impfungen überreizt sei. Nach der Behandlung hat sie eine Woche wieder ihr altes Schlafmuster gehabt, ist nachts alle 3-4 Stunden aufgewacht und ich konnte sie tagsüber hinlegen. Das Abdomen ist nicht mehr gebläht. Wir haben auch eine Homöopathin besucht aber noch kann ich nichts zum Erfolg dieser Behandlung sagen. Momentan hat sie wieder kurze Schlafperioden, ca 1-2 Stunden und ist im Schlaf sehr unruhig aber wir werden es weiter osteopathisch und homöopathisch behandeln lassen. Auf weitere Impfungen werden wir in Zukunft verzichten.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8475
2.Impfung: Meldedatum:
14-03-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Infanrix
Alter bei Impfung:
7 Monate
Impfdatum:
29.07.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden
Vorerkrankung:
Z.n. Kawasaki-Syndrom Ende Mai
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachmittags 6-fach Impfung, am nächsten Morgen zuerst zugeschwollenes Auge, dann hatten sich auf der Haut am Bauch stichartige Pusteln entwickelt. Sie wurden immer mehr und verteilten sich auf dem ganzen Körper und wurden zu Quaddeln. Erschwerte Atmung und Zuschwellen der Schleimhäute in der Nase und Augen….Wir sind dann wieder zum Kinderarzt gefahren und bekamen Cortisonzäpfchen. Die hat sie schnell wieder ausgeschieden sodass wir nochmal in die Kinderklinik fuhren,da der Ausschlag noch schlimmer wurde. Dort gab es nochmal ein Cortisonzäpfchen….Diagnose: schwere Urticaria. Erste und letzte Impfung.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8465
2.Impfung: Meldedatum:
10-03-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Encepur von NOVARTIS
Alter bei Impfung:
12 Monate
Impfdatum:
05.03.2014
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
z.z keine sichtbare schaden
Impfreaktion / Nebenwirkung
am Tag der Impfung sehr müde, viel geschlafen, am 2 tag nach der Impfung krabbeln mit Fausthaltung, das Öffnen der Hand war aktiv kaum vorhanden, die re Hand wurde zwar eingesetzt, aber mehr in der Fausthaltung, leichtes nachziehen re fuß, bis heutigen tag aber totale Rückbildung der Funktion der re Hand,
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus
Case ID:
8456
2.Impfung:
Polio
Meldedatum:
07-03-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
15 Monate
Impfdatum:
01-02-2004
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Finn sollte nicht vor seinem dritten Geburtstag geimpft werden und nur gegen Tetanus und Polio. Aufgrund einer Verletzung wurde entschieden, dies sofort zu tun. Am selben Abend bekam Finn Fieber, das nicht zu senken war und krampfte immer wieder über einen Zeitraum von mehreren Stunden. Im Krankenhaus konnten die Krämpfe unterbunden werden, jedoch die Temperatur von nahezu 41°C über mehrere Tage nicht.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
8450
2.Impfung:
Polio
Meldedatum:
06-03-2014
3.Impfung:
Tollwut
Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Novartis,EMRA-MED,
Alter bei Impfung:
43 Jahre
Impfdatum:
25.08.2005
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Der Muskelschwund schreitet unaufhaltsam voran
Impfreaktion / Nebenwirkung
Vormittags wurde ich geimpft. Nachmittags hatte ich kleine Hitzewallungen und etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas Unwohl. Am Nächsten Tag war wieder alles OK. ca 1 Woche später hatte ich beim Treppensteigen ein Brennen in den Oberschenkeln und die Muskeln zuckten ein wenig. Beim Radfahren bemerkte ich ebenfalls ein Brennen in den Oberschenkeln obwohl ich ein geübter Radfreizeitsportler bin. Selbst kleinere Hügel wurden mehr und mehr zu unüberwindlichen Hindernissen. Obwohl ich ständig trainiere führen selbst kleinere Kraftausführungen zu brennenden Schmerzen an den Muskeln. Im Fazit bemerkte ich ein verschwinden meiner Muskeln. ;ein Hausarzt konnte sich das nicht erklären und schickte mich zum Facharzt. Dieser diagnostizierte einen unerklärbaren Muskelschwund und verschrieb mir Magnesium. Ich memerke, dass ich immer weniger Kraft habe, obwohl ich täglich hart arbeiten muss.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8438
2.Impfung: Meldedatum:
02-03-14
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
22 Monate
Impfdatum:
24.02.2014
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
nach 2 tagen stand mein sohn mit Übelkeit und erbrechen auf- dann wurde er apathisch und daraufhin suchte ich sofort eine Kinderärztin auf-diese stellte dann fieber ansteigend auf 38,5 fest und eine bronchities-desweiteren hatter er dann einen riesen grosse lokale impfreaktion um die Einstichstelle herum (rot gefleckt nach unten wandernd)sofortiger blutbefund hat sehr hohe Leukozyten und hohen crp ergeben…daher sofortige Einweisung ins krankenhaus-dort wurde nochmals blut abgenommen und mein sohn 3 tage lang beobachtet-lokale impfreaktion wurde mit baneocin salbe behandelt
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza
Case ID:
8436
2.Impfung: Meldedatum:
28-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
unbekannt
Alter bei Impfung:
19 Jahre
Impfdatum:
27.09.2001
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
keine
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Nein, die Symptomatik ist vor ca. 5 Jahren verschwunden. Dazu waren aber auch Behandlungen mit Alternativverfahren (Heilpraktiker) notwendig.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe mich nach der Imfpung die ganze Zeit mit einer leichten Erkältung herumgeschlagen. 2 Monate später bekam ich grippeähnliche Symptome, wie Gliederschmerzen, Unwohlsein, leichtes Fieber. Diese wurden schlimmer und ich sah Doppelbilder. Ich dachte, es wäre eine Überlastung der Augen, bekam vom Augenarzt eine Brille verordnet, aber es wurde nur noch schlimmer. Ich hatte Probleme mein Essen zu kauen, weil ich keine Kraft in der Kaumuskulatur hatte, konnte nur noch verwaschen reden, so wie unter Alkohol und hatte eine völlige Muskelschwäche in Armen, Händen und Beinen. Ich hatte vorher täglich ca. 30 Liegestütze gemacht und davon keinen einzigen mehr geschafft. Hinzu kamen Schluckbeschwerden und nach wie vor das Gefühl eine Grippe zu haben. Nach einer Odysee von einem Arzt zum anderen stand dann am Ende die Diagnose Myasthenia gravis fest.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten
Case ID:
8422
2.Impfung: Meldedatum:
19-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
REPEVAX
Alter bei Impfung:
63 Jahre
Impfdatum:
18.10.2011
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden
Vorerkrankung:
etwas erhöhter Zucker (7,0) etwas ehöhter Blutdruk, sonst alls o.B.
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach 2-3 Tagen nach der Impfung war in meinem Körper eine Revolution. Ich bekam Kreislaufprobleme starke Kopfschmerzen und totale Abgeschlagenheit Es fielen mir nach einiger Zeit die Haare büschelweise aus; der Blutdruck schnellte nach oben und der Zuckerwert stieg rasant an. Bei der Gabe eines Notfallmedikaments gegen den hohen Blutdruck bekam ich noch wahnsinnigere Kopfschmerzen. Ein CT des Kopfes und das EEG waren vor einem 1/2 Jahr in Ordnung. Nun fangen meine Nerven noch an zu zittern – Genick Hände , manchmal Beine. Ich bin überzeugt, dass das alles von der 4-fach-Impfung kommt. Leider kann ich es nicht beweisen was kann ich tun, um wieder gesund zu werden wie vor der Impfung??? Zu dieser Ärztin geh ich nicht mehr, aber ich schrieb ihr einen Brief, auf den sie leider nicht antwortete.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
8403
2.Impfung: Meldedatum:
15-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Twinrix, GlaxoSmithKline
Alter bei Impfung:
41 Jahre
Impfdatum:
05.10.2009
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Dauerhaft Lichen mit Verlust der Haare
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca. 4 bis 6 Wochen nach der letzten Impfung starker Juckreiz an Armen und Beinen. Im laufe der Zeit ( ca. 12 Monate ) Verlust der Haare an Arme und Beine. Bildung von Entzündungen im Mundbereich, weiter mit starkem Jucken der Kopfhaut. Leider erst Anfang 2011 zum Hautarzt, Befund Lichen Ruber folicularis / Planus
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs
Case ID:
8402
2.Impfung: Meldedatum:
14-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Gardasil
Alter bei Impfung:
20 Jahre
Impfdatum:
07.08.2007
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Es hat sich eine chronische Migräne ohne Aura daraus entwickelt.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am 08.02.2008 bekam ich die 3. und letzte Impfdosis von der HPV-Impfung…. Leider fing ab dann der Alptraum an… Auf den Punkt 14 Tage nach der Impfung traten starke Kopfschmerzen, Sehverlust und Schwindel auf… Die Kopfschmerzen wurden von Minute zu Minute schlimmer, sodass ich selbst die Schmerzen nicht mehr aushielt und zusammenbrach. Im Krankenhaus in der Notfallaufnahme angekommen untersuchte man mich und gab Imuprofen (Diagnose Nackensteifheit). Leider blieben die Schmerzen bestehen. Nach vorsprechen beim Hausarzt und einigen typischen Test mit den Beinen wo der Schmerz sofort in den Kopf stieg wies er mich als Notfall in eine neurologische Aufnahmestation ein mit Verdacht auf Meningitis. Nach einigen Tagen im Krankenhaus, zahlreichen untersuchungen wie Lumbalpunktion, Doppler, CMRT, CCT und Duplexsonographie bestätigte man die Diagnose mit einer Lymphozitären Menigitis mit unklarer Ursache. Nach Behandlung einiger Medikamente bekam man die Hirnhautentzündung in den Griff… Leider blieben nach der Entlassung die Schmerzen im Kopf. Nicht kleine Schmerzen sondern starke krampfartige Schmerzen. Über einen Zeitraum von über 8 Monaten hatte ich 24 Stunden am Tag durchgängige Kopfschmerzen…. Das Wettrennen gegen die Schmerzen begann erneut. Begleitschmerzen waren immer wieder Erbrechen, Schwindel, Sehverlust, Schüttelfrost und Lichtempfindlichkeit. Da der Hausarzt auf Mittelohrentzündung behandelte und ein Vorsprechen in der Schmerzambulanz auf Migräne behandelte blieb eine Besserung jedoch aus. Die Schmerzen im Kopf riefen eine chronische Migräne hervor… Schmerztage anfänglich 26 von 31 Tagen…. Die Lebensqualität litt darunter, man zog sich zurück und tut es noch… Auch wenn man mitlerweile die Migräne durch einen sehr teuren langzeitaufenthalt in einer der besten Privat Kliniken Deutschlands die auf Migrne spezialisiert ist, ein wenig im Griff bekommen hat, wird es dennoch nie wie früher vor der impfung sein… Die Migräne und somit eine chronische Erkrankung wird immer ein stetiger Begleiter des Lebens sein, der einen Einschränkt und nie geheilt werden kann… Man kann nur versuchen damit zu leben.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
8390
2.Impfung: Meldedatum:
11-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Twinrix
Alter bei Impfung:
24 Jahre
Impfdatum:
2004
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
>5 Jahre
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
Ich bin zur Zeit in Behandlung, wenn sie nicht erfolgreich ist, wird sich das Gelenk weiter abnutzen, bis es ganz kaputt ist.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich habe 2011 Beschwerden mit dem Hueftgelenk (rechts) bekommen, nach erflogloser Physiotherapie hat ein MRI Knorpelverschleiss gezeigt. Homoeophatisch ist die Hepatitisimpfung als massgeblich ursaechlich festgestellt worden.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio
Case ID:
8392
2.Impfung: Meldedatum:
11-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
?
Alter bei Impfung:
20 Jahre
Impfdatum:
05.08.1998
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-5 Jahre
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Eingetragene Behinderung G, starke Einschränkung im Gangbild (Perenäus-Nerv inaktiv)- wenig Gefühl in den Extremitäten
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zu beobachten war eine aufsteigende Lähmung, die das gesamte Nervensystem befiel-Diagnostiziert wurde Polyneuritis. Auslöser wurde bis heute noch nicht klar benannt (bzw. konnte noch nicht benannt werden). Mein Verdacht auf einen Impfschaden intensivierte sich als ich einen Beipackzettel lesen durfte, in dem das Krankheitsbild meines Mannes unter Nebenwirkung gelistet ist.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe
Case ID:
8387
2.Impfung: Meldedatum:
10-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Afluria 2011/2012 CSL Biotherapies
Alter bei Impfung:
Impfdatum:
28.09.2011 34.Schwangerschaftswoche
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nachtrag zu Case ID 8028: Impfung 34. Schwangerschaftswoche, kurz darauf extrem schnellintervallige Zuckungen des ungeborenen Kindes bis hin zur Geburt. Mutter ohne Symptome. Geburt: 39. Woche plus 04, Sectio, 3990 g, 53 cm, 36 cm Kopfumfang, Apgar 9/10/10. NapH 7,33. Ab der Geburt starke Hautblässe, extremes Zittern am ganzen Körper. Beim Schreien bibbernde Unterlippe, Augennystagmus beidseitig, konnte Körperwärme nicht halten. Häufig eingeschlagene Daumen beidseits und Hammerzehen. Extreme Steifheit des gesamten Körpers- Steif wie ein Brett/keine Embryonalhaltung. Pfeifendes Atemgeräusch bei jeder Einatmung. Untersuchung in den ersten Tagen auf Herzerkrankung, da zeitweise blau angelaufen. Extreme Trinkschwäche, Stillen klappte überhaupt nicht und mußte nach einigen Wochen abgebrochen werden, obwohl drei Geschwister erfolgreich gestillt wurden. Nach Absetzen des Mekoniums war Haut am Po extrem wund – Zinksalbe hielt nicht darauf- mußte mit Rotlicht behandelt werden. Dauer dieser Symptome bis 8 Monate. Weitere Symptome die auffällig waren: Bis 20 Monate kein Blickkontakt, kein Lächeln, keine Wahrnehmung von Geräuschen und Gegenständen, häuptsächlich geschlafen, in den Wachphasen weinen und jammern, beim Tragen drückte er sich aktiv von uns weg, extrem berührungsempfindlich, stereotypische Bewegungen. Absolute Gleichgewichtsstörungen. Aufgrund dieser Symptome Vorstellung beim Kinderarzt, Augenarzt, Pädaudiologie , in der Humangenetik und Neuropädiatrie Münster im Alter von 5 Monaten. Es wurden keine Erkrankungen festgestellt mit Ausnahme beim visuell evoziertem Potential: Deutliche Latenzverzögerung der N 75 mit 120 und 131 ms b.z.w. der P100 mit 160 und 170 ms . MRT ergab: Unterdurchschnittliche Myelinisierung. EEG mit kontinuierlicher Beta- Aktivitätsüberlagerung beidseits parieto-temporooccipital sowohl im Wachen, wie im Schlafen. In den weiteren Lebensmonaten setzten sich die Augenpaare minutenweise in den oberen Augenwinkeln fest; H eute wissen wir, dies waren erste Krämpfe. Mit neun Monaten erster starker Krampfanfall mit notfallmäßiger Einweisung in die Kinderklinik. Mit 13 Monaten erneuter starker Krampfanfall mit notfallmäßiger Einweisung in die Kinderklinik. Münster empfiehlt Behandlung mit Antiepileptika . Wurde von uns abgelehnt. Mit 14 Monaten Vorstellung bei einem Umweltmediziner. Mit 20 Monaten besserte sich langsam sein Zustand. Unser Sohn fing an zu lachen, nahm langsam Blickkontakt auf, konnte sich aufsetzen. Mit 22 Monaten fing er an zu krabbeln. Auf Anraten des Kinderarztes erfolgte mit 25 Monaten (11. 12. 2013 ) eine Vorstellung in der Kinder und Jugendpsychiatrie Münster zwecks Autismusdiagnostik. Diagnose: Tiefgreifende Entwicklungsstörung im Sinne eines frühkindlichen Autismus, Frühkindliche Fütterstörung, globale Entwicklungsstörung, ausbleibende Sprachentwicklung, motorische Entwicklungsstörung, kognitive Retardierung, Entwicklungsleistungen unter einem Jahr. Gesamtbetrachtung: Entwicklungsalter teils unter neun Monaten.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8378
2.Impfung: Meldedatum:
08-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
58 Jahre
Impfdatum:
02.05.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
BluthochdruckArthrose
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Ist momentan noch nicht gesichert
Impfreaktion / Nebenwirkung
einige Tage nach der Impfung verspürte ich eine Taubheit ( Empfindungsstörung) meines linken Oberschenkels. Anschließend verspürte ich ein pelziges Gefühl ( unangenehmes Gefühl, wenn man Bekleidung an diesen Stellen trug) 1/2 Jahr später folgte ein Flattern und Zappeln in dem einen Bein ( ganzes Bein) Dieses Vibrieren und Flattern habe ich noch immer, zeitweise empfinde ich das im ganzen Körper. Ich war in der Nervenklinik und habe alles durchchecken lassen. Internist, Orthopäde, (selbst Gynäkologe) folgten. Niemand kann sagen woher meine Beschwerden rühren. Da es diesen zeitlichen Zusammenhang zwischen Impfung und Auftreten der ersten Beschwerden gibt, nehme ich an dass meine Beschwerden aufgrund dieser Wiederholungsimpfung gegen FSME enstanden sind. Dass solch eine Impfung auch stärkere Nebenwirkungen haben könnte, darauf wurde ich zu keiner Zeit seitens meines Arztes hingewiesen.( auch die damalige Erstimpfung habe ich bekommen nicht etwa weil ich diese Wünsche dazu äußerte ,sondern weil mir mein Arzt diese Impfung anbot weil diese derzeitig von der Krankenkasse bezahlt wurde. Auch die entsprechende Wiederholungsimpfung wünschte ich nicht wirklich. Auch die erfolgte ganz schnell mal auf die Initiative meines Arztes hin.( war dort um ausschließlich wegen einer Reha vorzusprechen) Heute weiß ich, dass ich keine Impfungen ohne vorherige gründliche Prüfung aus etwaige Nebenwirkungen
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B
Case ID:
8366
2.Impfung: Meldedatum:
05-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Engerix-B Erwachsene
Alter bei Impfung:
17 Jahre
Impfdatum:
16.01.2002
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
Schnupfen
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
Nach über 12 Jahren immer noch Lähmungserscheinungen.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kurze Zeit nach der Impfung traten in Armen oder Beiden Lähmungserscheinungen auf. Ich hatte keine Kontrolle mehr über den Arm oder das Bein, das jeweilige Körperteil konnte nicht mehr bewegt werden. Nach einigen Minuten ging dieser Zustand vorbei. Sowohl eine Kernspintomographie als auch diverse andere Untersuchungen an der Uni-Klinik brachten keine Ergebnisse, außer der Behauptung der Ärzte ich sei kerngesund und bilde mir das alles nur ein. Hinzu kamen dann seelische Probleme, da mir mit 17 Jahren niemand glaubte, einschließlich meiner Eltern. Letzte Lähmungserscheinung bisher im Juli 2013, diese betrag den ganzen Bewegungsapparat. Der komplette Körper konnte nicht mehr kontrolliert/bewegt werden, im Kopf fand eine Gedankenspirale statt. Der Gedanke wurde immer und immer wiederholt. Mein Mann musste mich auffangen, sonst wäre ich gestürzt. Wieder nach einigen Minuten war alles vorbei.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8346
2.Impfung:
Pneumokokken
Meldedatum:
01-02-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
infanrix und prevenar 13
Alter bei Impfung:
10 Wochen
Impfdatum:
19.02.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Neurodermitis und allergien
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zwei tage nach der impfung richtige schreiattacken, anschliessend starker husten und pusteln im gesicht, weshalb ich eine woche nach der impfung beim kia vorstellig wurde. Der husten verschwand, aber eine sehr sehr schlimme neurodermitis mit etlichen allergien entwickelte sich. Zweite impfung wurde anfang april gegeben, da ich meinem kia vertraute und er mir versicherte, dass es keinesfalls mit der impfung zu tun hat. Ende april wurde ich in die klinik eingewiesen, mein sohn sah so schlimm aus, ueberall naessender und offener ausschlag. Geimpft wurde und wird er nicht mehr, allerdings haben wir bis heute mit neurodermitis und allergien zu kaempfen, hoffe, die heilpraktiker koennen helfen….
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln
Case ID:
8335
2.Impfung: Meldedatum:
31-01-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
priorix
Alter bei Impfung:
4 Jahre
Impfdatum:
Mitte September
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Ich hoffe nicht
Impfreaktion / Nebenwirkung
8 Tage nach der Impung starker Husten, Schnupfen, Ausschlag, Schlaflosigkeit. Der Husten blieb 12 Wochen. Antibiotikatherapie ohne Erfolg. Arzt hielt es für einen normalen Infekt. Sie ging allerdings nicht mehr in den Kiga wegen des starken Hustens. Nach einmaliger Akupunkturbehandlung bei einem HP war der Husten schlagartig am Tag nach der Behandlung weg. Bis dahin war Schlaf ohne Hustenstiller nicht möglich. Infektanfälligkeit besteht weiterhin. Nun sind wir im Krankenhaus wegen Nierenbeckenentzündung. Die ersten vier Lebensjahre hatte sie höchstens drei Mal ein wenig Schnupfen. Das erste Mal richtig krank war sie im Frühjahr vor der Impfung mit Bronchitis. Seit der Impfung ist sie laufend krank.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln
Case ID:
8339
2.Impfung:
Pneumokokken
Meldedatum:
31-01-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Priorix-Tetra und Prevenar
Alter bei Impfung:
16 Monate
Impfdatum:
29.11.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Ich hoffe das die Lähmung zurück geht. Mit Hilfe der Homöopathie!
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hat eine MMR Nachimpfung mit Pneumokokken erhalten, nach 3 Tagen hat er plötzlich eine Gesichtslähmung bekommen.Zudem fand ich ihn „Wesensverändert“ nicht mehr so fröhlich, hatte Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, war oft weinerlich! Im Krankenhaus konnte man alles andere auschliessen und sie schickten uns mit „dem Verdacht“ auf Impfschaden nach Hause. Bis heute hat er die Lähmung!! Und die Ärtze schliessen trotzdem einen Impfschaden gänzlich aus. Er könnte sich auch mit einem anderen Virus angesteckt haben. Mein Kinderarzt hatte nicht Besseres zutun als mir zu sagen, dass jetzt eine Tetanusimpfung fällig wäre. Die Spinnen doch Alle!! Ich werde meinen Sohn nicht mehr Impfen, soviel steht fest. Einen Impfschaden anerkannt zu bekommen ist auch Aussichtslos.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe
Case ID:
8340
2.Impfung:
andere/unbekannt
Meldedatum:
31-01-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Schweinegrippe Impfung
Alter bei Impfung:
13 Jahre
Impfdatum:
10.11.2009
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Hallo, Ich vermute dass mein Sohn und ich wegen Schweinegrippe Impfung Krank geworden wind!!! Am 2009 habe ich(06.03.1965) mit mein Sohn (27.06.1996) geimpft gegen Schweine Grippe! Am April 2010 hat mein Sohn Blutige Stuhl , und 2011 offiziel Colitus Ulzerosa festgestellt . Bis heute ist er im Behandlung! Und bei mir ist nicht klar! Ich habe zuerst Müdigkeit und Konzentrationsprobleme. Am 2010 haben Hepatitus C festgestellt , Nach Behandlung mit Interferon und Ribaverin sollte ich wieder gesund sein ,aber leider war so nicht! Am 2013(Sommer) kommt noch dazu Laktoseintoleranz +Gastritis und Gallenblase. Montag(03.02.14) habe Termin zu Darmspiegelung(Koloskopie) und Magenspiegelung(Gastroskopie). Also, mein probleme ist dass ich ständig Müde und Kraftlos bin , Kopf und Schulter – Rücken schmerzen habe. .Keine Konzentration und Schwindel Habe alle mögliche Test und Untersuchungen gemacht , und haben nichts gefunden! Blut und alle Untersuchungen nichts rausgefunden!
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hat schlecht geschlafen , und hat Halluzinationen gehabt!
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe
Case ID:
8330
2.Impfung: Meldedatum:
30-01-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
69 Jahre
Impfdatum:
09.09.2011
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate
Vorerkrankung:
Diabetiker Typ I
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Kann man noch nicht absehen, ich hoffe auf vollständige Genesung.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Im Januar 2012 Probleme mit den Füßen, Vermutung Hackensporn, klang wieder ab. März schmerzende Waden, Kribbeln, besonders zur Nacht. Anfang Juni starke Rückenschmerzen dazugekommen. Spritzen und starke Schmerzmittel ohne Wirkung. Ende Juni 2012 Einweisung in eine Nervenklinik, da Notaufnahmeärztin in einem Krankenhaus einen Verdacht hatte. Durch Entnahme von Nervenwasser Diagnose GBS.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs
Case ID:
8308
2.Impfung:
Hepatitis A + B
Meldedatum:
18-01-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Gardasil
Alter bei Impfung:
16 Jahre
Impfdatum:
20.11.10
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Epilepsie, Neurodermitis
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach ca 3 Tagen, traten Schwindel, Migräneattaken mit Aura, Krämpfe, Bewusstlosigkeit. Arzt der Impfung vornahm rief keinen Krankenwagen, sondern schickte eine Uberweisung zum Augenarzt. Auf dem Weg bewusstlos geworden. 1 Woche Krankenhausaufenthalt mit Diagnose Migräneattake. 2 Monate später erste Krampfanfällemit Diagnose Epilepsie.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8301
2.Impfung: Meldedatum:
14-01-2014
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
4 Monate
Impfdatum: Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
(HHE) Kind war nach Impfung weinerlich und unleidlich. Abends vor dem schlafen gehen plötzliches Erbrechen und Bewustlosigkeit, welche gefühlte 20 Minuten anhielt.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken
Case ID:
8295
2.Impfung: Meldedatum:
12-01-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
synflorix
Alter bei Impfung:
7 Monate
Impfdatum:
04.02.13
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter wurde um 10 Uhr geimpft. Um 1600 wurde sie mit der Rettung geholt. Bis 40,9 Fieber. Nicht ansprechbar. Schreien. Unwohl. Fast bewusstlos.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza
Case ID:
8296
2.Impfung: Meldedatum:
12-01-2014
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Mutagrip Sanofi Pasteur MSD
Alter bei Impfung:
5 Jahre
Impfdatum:
06-11-2008
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
Ob ein bleibender Schaden entstanden ist kann aufgrund des Alters noch nicht abschließend gesagt werden. Auffällig war allerdings, das meine Tochter im darauffolgenden Winter wieder an allgemeiner Schwäche litt. So extrem, das der Arzt mit Bluttests und Echokardiographie Leukämie und/oder einen Herzschaden ausschloss.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung hohes Fieber, drei Tage nach der Impfung wiederholte Lähmungserscheinungen in den Beinen. Misempfindungen in den Beinen. Allgemeine Schwäche. Krankenhausaufenthalt zur Ausschaltung evtl. Krankheiten: das gesamte Program: MRT Schädel und Beine, EEG, SEP, MEP alles ohne Befund. Danach wurde dann ‚zugegeben‘ das es in dem Jahr häufige Nebenwirkungen bei der Influenza Impfung gab, die ähnlich verliefen.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus
Case ID:
8268
2.Impfung: Meldedatum:
28-12-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Boostrix (GSK)
Alter bei Impfung:
27 Jahre
Impfdatum:
14.02.2012
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
Das auffälligste Symptom war, dass ich kurz nach der Impfung ein Kribbeln, ähnlich einem Ameisenlaufen im Bereich der rechten Schulter bekommen habe, das bis heute, knapp 2 Jahre danach!!!!) anhält und leider auch kein Arzt eine Erklärung bzw. Ursache finden konnte.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde wegen eines Tierbisses gegen Tetanus geimpft. Im Übrigen wurde ich nicht darauf hingewiesen, dass es sich um einen Kombinationsimpfstoff mit Diphterie handelt! Ein paar Stunden nach der Impfung heftige Schmerzen im Bereich der Stichstelle (Oberarm), die im Laufe des Abends und der Nacht so heftig wurden, dass an Schlaf nicht zu denken war. Ähnlich einem sehr starken Muskelkater breiteten sie sich aus und betrafen bald den ganzen Oberarm, der sich verhärtet anfühlte. Ich konnte mich nicht bewegen und nicht umdrehen in der Nacht, so heftige Schmerzen hatte ich. Die nächsten Tage wurde es langsam besser, ein Mattigkeits- und Müdigkeitsgefühl begleitete mich noch mehrere Tage danach.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs
Case ID:
8251
2.Impfung: Meldedatum:
22-12-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Gardasil
Alter bei Impfung:
16 Jahre
Impfdatum:
24.06.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
diffuser Haarausfall aufgrund von Medikamenten
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der 2. Impfung habe ich Abends sehr starkes Herzrasen gehabt. Dies dauerte ca. 45 min und mein Herz schlug sehr unregelmäßig. Drei Tage nach der Impfung sind wir in den Urlaub gefahren und dort traten die ersten Nebenwirkungen schon im Auto auf. Mir sind büschelweise die Haare ausgefallen. Dies ist jetzt ziemlich genau ein halbes Jahr her und es ist nicht besser geworden. Ich habe eine Ärztetour hinter mir und wurde vom Kinderarzt zum Frauenarzt geschickt, vom Frauenarzt zum Hautarzt und vom Hautarzt letztendlich in die Klinik, welche einen diffusen Haarausfall auf Grund der Impfung festgestellt hat. Mir wurde gesagt, dass dieser Haarausfall wahrscheinlich aufhören wird, man aber nicht sagen kann WANN. Dies ist aber nicht alles, denn seit der Impfung habe ich sehr oft, sehr starke und über mehrere Tage anhaltende Kopfschmerzen. Diese ganzen Symptome hatte ich vorher noch nicht einmal ansatzweise. Der Haarausfall schlägt außerdem auf meine Psyche über. In diesen 6 Monaten habe ich bereits 3/4 meiner Haare verloren. Mal vielen mehr und mal weniger Haare aus. Während und nach dem Duschen ist es besonders schlimm, in der Zeit habe ich zwischen 4-5 Büschel Haare in der Hand. Bis jetzt ist noch keine Besserung aufgetreten und ich habe die Hoffnung aufgegeben. Die Ärzte haben kein Mittel gegen den Haarausfall und gegen die Kopfschmerzen helfen ab und zu Kopfschmerztabletten.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8243
2.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten
Meldedatum:
18-12-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
36 Jahre
Impfdatum:
18-10-2010
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Vermutlich eine milde Form der Epilepsie. Konnte allerdings bislang neurologisch weder gesichert bestätigt werden (obwohl es Indizien gibt), noch konnte ein gesicherter Zusammenhang zu meinen vorangegangenen Gehirnentzündungen hergestellt werden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit lt. behandelndem Neurologen recht hoch.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wenige Wochen nach der Impfung zunächst „nur“ ein Intentionstremor, der sich aber mit der Zeit verschlimmerte und bei gezielten Aktionen der linken Hand zu teilweise ruckartigen Bewegungen des linken Arms führte. Danach langanhaltender Durchfall ohne Übelkeit und Fieber. Nach ca. fünf Monaten dann eine massive Enzephalitis, mit schweren neurologischen Ausfällen. Befund durch Lumbalpunktion und MRT mit Kontrastmittelgabe abgesichert. Zunächst kein Indiz für MS festgestellt. Nach Intensivbehandlung mit Aciclovir und Antibiotika bildeten sich sämtliche neurologischen Ausfälle glücklicherweise recht schnell wieder zurück, inkl. der unkontrollierbaren Zuckungen des rechten Arms bei gezielten Bewegungen. Einen Zusammenhang zwischen Impfung und der Enzephalitis wurde von den Ärzten strikt verneint. Ein Jahr später wurde mir die zweite FSME-Impfung verabreicht. Und er Nacht darauf, Leichte Krämpfe im punktierten Arm, leichtes Fieber, das aber nur ein bis zwei Tage anhielt. Diesmal entwickelte sich nur wenige Wochen später erneut und ohne jegliche Vorwarnung eine akute Enzephalitis. Befund wieder mit Lumbalpunktion und MRT mit Kontrastmittelgabe abgesichert. Wieder kein Hinweis auf MS. HIV negativ. Diesmal waren die Ärzte sich nicht mehr so sicher, ob es bei mir nicht doch einen Zusammenhang zwischen FSME-Impfung und meinen Gehirnentzündungen geben könnte. Jedenfalls wurde mir von den behandelnden Oberärzten dringendst (!) empfohlen, auf weitere FSME-Impfungen zu verzichten, obwohl ich in einem FSME-bedrohten Bezirk in der Nähe eines Waldes wohne, und meine Katzen durchaus die ein oder andere Zecke nach Hause schleppen. Nach Rücksprache mit meiner (neuen) Hausärztin, die zugleich Fachärztin für Reisemedizin und Akupunktur ist, wurde mir ausdrücklich empfohlen, zukünftig keine Impfungen außer Tetanus in Anspruch zu nehmen. Im Gegensatz zu den Neurologen wies sie auf ein durchaus nicht vernachlässigbares Risiko einer Impfkomplikation bei FSME-Impfungen hin, nannte aber keine konkrete Quelle dieser Information.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
8240
2.Impfung:
Hepatitis A + B
Meldedatum:
17-12-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Twinrix R
Alter bei Impfung:
42 Jahre
Impfdatum:
16.05.2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen: Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstöhrungen.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich war gesund, aber mein Hausarzt hat mir immer wieder mit Hepatitis Angst gemacht obwohl ich ihn darauf hingewiesen habe, daß ich keine Auslandsreisen mache oder Sex- Eskapaten habe, und ich somit keine Gelbsuchtgefährdung habe, doch er hat mir so eine Hepatitis A & B Impfung regelrecht aufgezwungen am 19.04.2012 und am 16.05.2012 wurde ich mit dem Impfstoff: Twinrixe R ADULD Lot: AHABB235AJ EXP: 11-2013 geimpft. Kurz darauf bekam ich einen Gürtelrose ähnlichen Hautausschlag rings um den Bauch war bei einem Hautarzt in Behandlung, dann bekam ich an Pfingsten starke Rückenschmerzen war im Klinikum Neuenbürg und war in ortopätischer Behandlung. Im August bekam ich dann Krampfanfälle wurde ins Klinikum Karlsbad Neurologie eingeliefert, Diagnose Grand Mal Epilepsie einen Zusammenhang mit dieser Impfung wird ärztlicher Seits rigoros abgestritten (eine Krähe hackt einer andern Krähe kein Auge aus). Nun drängt sich mir der Verdacht auf, dass ich ohne mein Wissen als Versuchskaninchen missbraucht wurde! Bekommen etwa Ärzte Geld dafür, daß sie Patienten als Versuchskaninchen mißbrauchen? Da man, wie mir jemand erzählt hat, normalerweise für solche Impfungen bezahlen muß – dies mußte ich nicht. Über mögliche Nebenwirkungen wurde ich von meinem Hausarzt micht informiert. Ich wurde von ihm nicht darüber Informiert, daß jeder zentausensten Person die mit diesem Impfstoff geimpft wird Rückenmarkschwellungen, Krampfanfälle und weitere Nebenwirkungen wie z.B. Autoimunerkrankungen auftaten. Dies habe ich erst später über das Internet nachgeforscht. Müsste der Impfstoffhersteller bzw. deren Haftpflichtversicherung nicht für solche Impfschäden haften? Steht mir nicht eine Entschädigung zu oder eine Rente da ich nicht mehr Arbeitsfähig bin und nicht mehr in meinem erlernten Beruf als Werkzeugmacher und Fachkraft für CNC-Technik arbeiten kann wegen Konzentrations- und Gedächtnisstöhrungen. Ob ich je wieder ganz gesund werde ist ungewiss. Eine Aufklärung dieses Skandals und das zur Rechenschaft ziehen der Verantwortlichen und zu verhindern das weitere Menschen mit diesem Impfstoff vergiftet werden, und damit ihr Leben verpfuscht wird müsste ja daher auch im Interesse des Gesundheitsamtes seien- aber Fehlanzeige! Zurzeit bin noch ich in heilpraktischer, ostiopatischer und Akkupunkturbehandlung und habe eine Schwermetallausleitungskur bei einer Heilprakterin mit L-Cystein, L-Methionin, Natron, Bärlauchextakt und Chlorella, gemacht was die Barmer- GEK jedoch nicht bezahlen möchte und ich selbst aus eigener Tasche bezahlen muß. Da mir die Schulmedezin nicht weiterhelfen wollte oder konnte hatte ich keine andere Wahl. Ich bin jetzt seit einem Jahr wieder anfallsfrei die Rückenschmerzen so wie die Konzentrations- und Gedächtnisstöhrungen sind jedoch geblieben.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe
Case ID:
8239
2.Impfung: Meldedatum:
16-12-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Pandemrix
Alter bei Impfung:
33 Jahre
Impfdatum:
04-11-09
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-5 Jahre
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Fibromyalgie-Syndrom
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst nur kurzr grippeähnliche Beschwerden direkt nach der Impfung, jetzt, 4 Jahre nach der Impfung, Fibromyalgie-Syndrom. Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass es sich um eine Spätfolge der Impfung handeln kann – aber nicht muss.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus
Case ID:
8232
2.Impfung: Meldedatum:
13-12-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
13 Monate
Impfdatum:
03-06-2008
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Die Beine meiner Tochter haben eine Fehlstellung. Sie benötigt Schuheinlagen.
Impfreaktion / Nebenwirkung
In den ersten Tagen haben wir nichts gemerkt. Ca. 1 Woche später wurde meine Tochter krank. Sie hatte hohes Fieber und offensichtlich starke Schmerzen. Wo, konnte ich noch nicht feststellen, sie konnte sich noch nicht mitteilen. Nach 1-2 Tagen waren die Schmerzen so stark, dass sie bei der kleinsten Bewegung schrie wie am Spieß. Sie ließ sich nicht mehr wickeln, hatte ihre Beinchen in Fötusstellung und ich durfte sie nicht ausstrecken. Ich rief meine Hausärztin und sie überwies uns sofort ins Krankenhaus. Dort konnte man nichts feststellen. Sie bekam eine Infusion die offensichtlich half. (Sie war auch fast dehydriert, weil sie sich nicht mehr stillen ließ.) Nach einem Tag im Krankenhaus kam eine Orthopädin zur Visite, weil kein Kinderarzt zur Verfügung stand. Sie schaute sich die Beine meiner Tochter an und sagte „Ihre Tochter muss sofort operiert werden, sonst landet sie im Rollstuhl“. Ich war erschüttert, da sie seit ca. einem Monat erst gelernt hat zu laufen! Nach ca. 3 Stunden war sie im OP. Ihre Hüfte hatte eine „abakterielle Infektion“ Das Hüftgelenk wurde mit Antibiotika gespült. Im Bericht steht „Coxitis“. Wir verbrachten 1 Woche in Quarantäne, weil gleichzeitig eine „Mund-Fuß-Hand“ Krankheit im Kindergarten meiner Tochter ausgebrochen war. Nach dieser Odyssee fragte ich die Kinderärztin meiner Tochter, ob die Hüftentzündung evtl. eine Impfreaktion war. Sie sagte, möglich ist es, kann man aber im Nachhinein nicht mehr feststellen. Sie riet mir jedoch die Auffrischimpfung wahrzunehmen. Ich sagte ihr, dass ich das auf keinen Fall will und sie verstand es. Meine Tochter war ein Sonnenschein. Seit ihrer Geburt hatte sie immer ein Lächeln im Gesicht. Das fiel sogar anderen auf. Sie war ein strahlendes Kind. Seit dieser Geschichte hat ihr Wesen einen Schatten bekommen.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8217
2.Impfung:
Rotavirus
Meldedatum:
10-12-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
11 Wochen
Impfdatum:
19.01.2012
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
husten
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
wir hatten an diesem tag beide impfungen, unser sohn war nicht ganz gesund, er hatte einen husten. der arzt sagte das macht nichts er ist soweit gesund. vorerst hatte er keine nebenwirkungen auch nicht laenger schlafen als sonst. nach ca. 7-8 wochen bekam er dann eine obstuktive bronchitis aufgrund der rs viren. wir mussten ins krankenhaus fuer 9 tage wo er inhaliert wurde anfangs zu jeder stunde. dann tag für tag wurde eine std verlängert. es wurden alle tests gemacht also keine allergieoder stoffwechselerkrankung nur der rs virus. nach einem monat impften wir die erste pneumokkoken, kurz darauf wieder ins krankenhaus wegen obstruktiver bronchitis. da war es fuer mich klar dass das nicht nur vom rs virus kommt sondern er durch die ersten impfungen seine lungen so geschwåcht wurden dass er jetzt, 2 jahre alt, bei jedem infekt bzw verkühlung eine obstruktive bronchitis hat. manchmal sehr schwer manchmal gsd leichter. wir wissen nicht ob es jemals gut wird bzw bekommen kinder mit chronischer bronchitis asthma. fuer diesen befund ist er aber noch zu klein. wir werden sehen was sin zwei jahren ist. spricht man jedoch einen arzt auf einen impfschaden an, lehnen alle ab denn er hatte ja den rs virus und demher liegt ja kein beweiss fuer einen impfschaden vor. aber ich weiss es. haette ich nicht impfen lassen waere alles anders.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten
Case ID:
8172
2.Impfung: Meldedatum:
01-12-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Repevax
Alter bei Impfung:
43 Jahre
Impfdatum:
28.11.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Wegen einer starken Brandverletzung an der Hand wurde mir im KH am nächsten Tag eine Tetanus Impfung empfohlen. Nächster Tag beim HA um ca. 12 Uhr Impfung, Hinweis auf kleine Rötung an der Impfstelle und vielleicht leicht Muskelkater ähnliche Schmerzen. Gegen 15 Uhr Müdigkeit, am Abend deutliche Verschlecherung des Allgemeinzustandes, Kopfschmerzen, Armschmerzen, Nackenschmerzen, Gliederschmerzen wie bei einer starken Grippe. In der Nacht Fieber, Schüttelfrost, starkes Schwitzen, starke Gliederschmerzen, sehr starke Armschmerzen. Am nächsten Morgen keine Kraft das Bett zu verlassen, Schwindel, Müdigkeit, Gliederschmerzen, geschwollene rechte Seite Gesicht und Kiefer (obwohl Impfung linker Oberarm). Am nächsten Tag mit zugeschwollen stark juckenden und roten Augen aufgewacht, das auch nach Kühlung nicht besser wurde. Vorstellung in Notaufnahme. Verdacht auf allergische Reaktion, Oberarm sehr stark geschwollen (8×3 cm) Beule und stark gerötet und heiß, mit deutlicher Verhärtung. Nach Ultraschall kein Befund auf Flüssigkeit, jedoch weiter Beobachtung durch HA, da laut Arzt im KH nach Tagen eine Verschlechterung eintreten kann. Tabletten gegen allergische Reaktion bekommen, Arm bandagiert und Kühlung empfohlen Heute Arm etwas abgeschwollen, Schmerzen immer noch sehr stark, Augen nach wie vor dick geschwollen, jucken, brennen.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus
Case ID:
8167
2.Impfung: Meldedatum:
29-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Merieux
Alter bei Impfung:
41 Jahre
Impfdatum:
Ca. Mai 2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Ungewiss!
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einige Wochen nach der Impfung begann meine Schulter zu schmerzen (beim Anziehen, nach hinten bewegen). Dies wurde innerhalb von einem Jahr immer schlimmer. Im Oktober 2013 wurde dann ein MRT gemacht. Diagnose: frozen Shoulder. Inzwischen kann ich den Arm nur noch halb anheben.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung
Case ID:
8129
2.Impfung:
Rotavirus
Meldedatum:
21-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Pentavac
Alter bei Impfung:
4 Monate
Impfdatum:
19.11.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zuerst nach der Impfung quengelig. Dann, am nächsten Morgen an der Einstichstelle zuerst eine kleine Schwellung (rötlich), die im Laufe des Tages anwuchs (daumennagelgroß). Kein ruhiger Schlaf, immer wieder am weinen – was sonst nie der Fall ist. Hinzu kam Durchfall und eine Geruchsänderung der Exkremente. Einstichstelle weiter gerötet und hart angeschwollen auch nach 2 Tagen.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8124
2.Impfung:
Pneumokokken
Meldedatum:
19-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
12 Wochen
Impfdatum:
31.07.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa 1 Stunde nach der Impfung fing unser Sohn an zu wimmern und weinen, er lies sich kaum beruhigen und schrie extrem viel und lange. Das hatte er bis dahin nicht gemacht, er war davor immer sehr ruhig und ausgeglichen gewesen. Wir mussten ihn den kompletten Tag und Abend im Arm halten, da er sonst sofort anfing zu schreien. Zwar schlief er zwischendurch mal kurz ein, wachte aber nach 30 Minuten plötzlich wieder schreiend auf. Seine Temperatur stieg auf 39 an, normalisierte sich aber noch in der selben Nacht. Die erste Nacht nach der Impfung schlief er bei mir auf dem Bauch, da er anders sofort aufwachte und schrie. Das ging so 2 Tage, erst dann wurde das schreien weniger. Was seine Entwicklung anging, herrschte 2 Wochen absoluter Stillstand, und Dinge die er vorher konnte machte er plötzlich nicht mehr. Es dauerte ca 3-4 Wochen bis diese plötzlichen Schreiattacken komplett weg waren. Insgesamt hat er sich zwar sehr gut erholt, und entwickelt sich sehr gut, aber er kommt uns seit dem etwas unruhiger vor und schreit öfter und auch früher, als er es vor der Impfung getan hat.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B
Case ID:
8112
2.Impfung:
Influenza
Meldedatum:
17-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Engerix B und Influsplit
Alter bei Impfung:
28 Jahre
Impfdatum:
07-11-13
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
multible Lungenherde
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Bei mir wurde vor Jahren festgestellt das ich auf Hepatitis B Impfungen keinen Titer aufbaue, d.h. ich bin ein Non Responser. Da ich beuflich aus dem medizinischen Bereich komme, wurde mir jetzt vom Betriebsarzt empfohlen mich gegen Hepatitis B und Influenza in Kombi (beides in den gleichen Arm zur gleichen Zeit) zu geben um die Wirkung der Engerix B zu verbessern. Schon wärend der Impfung hatte ich ein ungutes Gefühl, weil mein Sohn durch Impfungen jetzt Epilepsie hat und ich weiß was es für Auswikrungen mit sich bringt wenn ich mich wieder impfen lasse. Letztes Jahr hatte ich nach der Vierfach Impfung Tetanus-Diphterie-Polio und Perusis 11 Monate mit Muskelschmerzen in den Gliedern im Rhytmus der Impfung (also alle 4 Wochen für 2-3 Tage) zu kämpfen. Nach dieser Impfung hatte ich beim Spritzen der Influsplit Schmerzen, angefangen von den Fingern bis zur Schulter. Wenige Stunden später bekam ich schmerzen an den Einstichstellen. Am nächsten Tag kamen Augenschmerzen an der Seite der Einstichstellen und Kopfschmerzen dazu. Und wieder fingen die Muskelschmerzen an, die jetzt aber täglich seid der Impfung sind, sie sind morgens schon und werden bis Abends immer schlimmer. An der rechten Schulter (links Einstichstelle) habe ich schmerzen wie eine Entzündung. Ich kann meinem kleinen Sohn auf seinem Fahrrad kaum Schwung geben weil es so schmerzt. Desweiteren quält mich seid der 4 Fach Impfung vor einem Jahr, das ich müde und ausgepowert bin, was sich jetzt noch verschlimmert hat. Ich habe schon mit dem Heilpraktiker meines Sohnes telefoniert, der mich fast durchs Telefon geholt hat, weil ich schon ein schweren Lungenschaden habe und dieses oben drauf mich ins Grab bringen könnte. Als ich gelesen habe was Engerix B auslösen kann, ist mir eins defintiv klar geworden, nicht mur meine Kinder werden nicht mehr geimpft sonder ich definitiv auch nicht mehr!
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Polio
Case ID:
8113
2.Impfung: Meldedatum:
17-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
IPV Merieux Ch.-B.: E0481-5 6231-A
Alter bei Impfung:
12 Wochen
Impfdatum:
13.12.10
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Es ist noch nicht ausgestanden, wenn wir das Sybioflor absetzten könnte wieder Auschlag auftreten, deshalb besuchen wir Herr Dr. Friedrich Graf aus Plön im nächsten Jahr für eine Anamnese.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die 2. Impfung erfolgte am 13.01.2011. Im Mai 2011 trat plötzlich auf den Handflächen beider Hände (am stärksten auf der rechten Seite) neurodermitischer Ausschlag auf, der sich sehr hartnäckig hielt und sich dann im letzten Jahr auch noch weiter ausbreitete. Inzwischen haben wir den Ausschlag im Griff dank Symbioflor und einer Angepassten Ernährung.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken
Case ID:
8107
2.Impfung: Meldedatum:
15-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
3 Jahre
Impfdatum:
15.10.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Wutausbrüche, Reizbarkeit, „psychisch labil?“
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn war immer sehr ausgeglichen. Hat mal Unfug gebaut, wie jedes andere Kind, aber er war stets gefasst. Hatte eigentlich nie richtige Wutanfälle. Am 15.10.13 fuhren wir zum KiA zur MMR-Impfung. Ich meldete ihn im KiGa ab und brachte den kleinen Bruder zur Oma. Beim KiA angekommen, fragte dieser mich ob wir 2 Pikser machen wollen oder nur einen. 2 hätten weniger Risiken für Krampfanfälle.Vorher fragte er nach Epilepsiefälle in meiner Verwandtschaft. ich sagte einen Cousen und eine Cousine. Warum die Frage nach Epilepsie (da fiel mir ein bekanntes Mädchen ein, dass nach einer Imppfung Epilepsie bekam). Also entschied ich mich für 2 Pikser. der einzige Vorteil eines Piksers war laut Arzt, dass es nur einmal weh tut. Der KiA verließ den Raum, kam wieder und sagte „wir haben nur den Impfstoff für einen Pikser da“. Ich war dafür dass wir den Termin verschieben. Da der KiA aber wusste dass ich solche Umstände hatte und zudem noch 20 km fahren musste, schlug er mir die Meningokokkenimpfung vor, die ja ohnehin als „nächstes anstehe und eine sehr gefährliche Krankheit mit Hirnhautentzündung. Zudem hält diese Impfung ein lebenlang, keine Risiken. nur fieber.“ so naiv ich in dem moment war, bekam ichs mit der „Angst“ zutun und ließ impfen. 3 Tage nach der Impfung der erste Wutanfall meines sonst so ausgeglichenen Sohnes. Es wurde immer schlimmer. Mittlerweile ein Monat nach der Impfung lassen sich seine Wutausbrüche nicht mehr zählen. Weit mehr als 10-15 am Tag. Und das jeden Tag. Und extremes Weinen bevor noch etwas schlimmes passiert ist. Das geht mir echt an die Substanz. WIr brauchten ungefähr eine WOche, bis wir darauf kamen, dass es von der Impfung kommt. Außenstehende halten mich und meinen Mann für bescheuert, wenn wir erwähnen, dass das seit der Impfung ist. Dabei steht selbst im Beipackzettel „Reizbarkeit usw.“. Zum Arzt gehe ich gar nicht erst, da ich keine Chance habe das als Impfschaden durchzusetzen. Der würde mir, wie viele andere, den Vogel zeigen. Habe allerdings mit einem Heilpraktiker gesprochen, der mir sagte dass er das Problem zu gut kennt mit den Wutausbrüchen. Und zum Thema Meningokokken: Nach meinen Recherchen ist das die unsinnigste Impfung, die ich meinem Kind geben lassen konnte. Ich lasse rein gar nichts mehr impfen. “ Ein Verbrechen.“ „Das große Geschäft mir der Angst“ Ich will einfach nur mein ausgeglichenes Kind wieder haben:(
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken
Case ID:
8099
2.Impfung: Meldedatum:
14-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Priorix-Tetra von GlaxoSmithKline
Alter bei Impfung:
18 Monate
Impfdatum:
04.03.2010
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Entwicklungsstörung, frühkindlicher Autismus, keine Sprache/keine Sauberkeit mit derzeit 5 Jahren
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien in den Tagen/Wochen nach der Impfung, v.a. abends im Bett, danach autistisch und entwicklungsgestört
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8095
2.Impfung:
Rotavirus
Meldedatum:
13-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
GaloxSmithKline /Infanrix hexa und rotarix
Alter bei Impfung:
3 Monate
Impfdatum:
11-12-2012
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Babyakne im 1ten Monat
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Noch nicht absehbar
Impfreaktion / Nebenwirkung
Neurodermits – am Anfang nur am Hals und Ohr breitet sich dann auf Arme und Beine aus – nach einer Cortison Therapie wurde es besser – derzeit ist täglich mehrmals eine Behandlung mit einer Basispflege notwendig – Juckreiz in der Nacht ist ständiger Begleiter
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung
Case ID:
8090
2.Impfung: Meldedatum:
12-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
11 Monate
Impfdatum:
01.09.2009
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Abends nach der Impfung direkt Hautreaktion. Pickel in Gesicht und am Oberkörper. Schnupfen am Folgetag. Angehende Bronchitis 2 Tage danach. Seitdem öfters Infekte (vorher nicht einen einzigen). Schlaflose Nächte, wachte schreiend auf. Klagte oft über Bauchweh. Breiiger Stuhlgang (vorher normal). Tagsüber unruhig und schlecht gelaunt. Bei jedem Infekt trat ein Hautausschlag auf. Das alles trotz vorheriger Gabe von Thuja-Globulis. Erst nach ca. 1 1/2 Jahren und nach etlichen homöopatischen Behandlungen wurde es besser.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus
Case ID:
8087
2.Impfung: Meldedatum:
11-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Merieux
Alter bei Impfung:
47 Jahre
Impfdatum:
13.07.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
5 Tage nach der Impfung traten Schmerzen in verschiedenen Gelenken auf, beide Schultern, beide Ellenbogen, beide Handgelenke, Finger und Fußgelenke. Nach ca 6 Wochen:Rücksprache mit Arzt: 2 Wochen Therapie mit Ibuprofen 3 x 600 mg tgl. ohne Erfolg, weitere 3 Wochen später für 10 Tage Cortison 20 mg/Tag, alle Beschwerden waren zunächst weg, nach 10 Tagen jedoch in voller Intensität wieder da. Im Labor: BB o.k., CRP alle Rheumafaktoren usw, negativ
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten
Case ID:
8076
2.Impfung: Meldedatum:
07-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Boostrix GlaxoSmithKline
Alter bei Impfung:
43 Jahre
Impfdatum:
12-10-2011
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Neurologische Beschwerden im Bein und Gesicht nach 2 Jahren noch nicht abgeklungen.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Tag nach der Impfung (Do) wurde der geimpfte Arm schwer, fühlte mich matt und schlapp. Bis zum Wochenende bettlägrig und viel ausgeruht. Anfang November traten erstes Kribbeln verbunden mit Taubheitsgefühlen im linken Fuß auf, die bis heute andauern. Später im Hals und Nackenbereich starke Muskelverkrampfungen mit Kribbeln im Gesicht, Hals, Schulter und Armbereich. Gelegentlich war die gesamte linke Körperhälfte taub und es traten auch vereinzelt Sehstörungen auf. HI,Schlaganfall bzw. TIA wurde vom Arzt ausgeschlossen. Im November 2013 kam ein permanenter Tinitus hinzu. Die Empfindungsstörungen sind teilweise verschwunden. Häufige Trigeminusreizung und tauber linker Fuß dauern noch an. Diverse Facharztbesuche wurden bereits absolviert, bis heute keine eindeutigen Befunde.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
8071
2.Impfung: Meldedatum:
06-11-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
28 Jahre
Impfdatum:
02.05.2007
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
Nach vielen Untersuchungen kam es zur Ausschlussdiagnose MS. Auf die sollte ich auch behandelt werden. Nachdem mir aber die Art der Behandlung komisch vorkam, lehnte ich ab und suchte diverse Heilpraktiker auf. Ich kann nicht sagen, ob der Schäden bleibend ist, nur, dass ich seitdem mit viel Mühe geschafft habe, gut zu leben.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zunächst kam Taubheit in den Füßen. Dann fingen meine Beine an „einzuschlafen immer mal wieder). Nach einigen Monaten dann war bis auf den Kopf alles „taub“ (parästhesien) und nach einer Weile konnte ich auch nicht mehr laufen (die Beine fühlten sich an wie Holz).
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung
Case ID:
8043
2.Impfung:
Hepatitis B
Meldedatum:
31-10-2013
3.Impfung:
Pneumokokken
Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Prevenar13 , Infantrix hexa
Alter bei Impfung:
8 Wochen
Impfdatum:
19.04.2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
keine
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Neurodermitis, Sprachstörungen
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unruhe und um die Einstichstelle roter fester Muskel (Beide Beine) Fieber bis 38,5°C , schlapp und appetitlos. nach ca 2 Wochen : Hautreaktionen an den Wangen und Juckreiz in den Ohren es lief Wundflüssigkeit aus den Ohren raus, sehr nässend. das verging nach Wochen wieder und der Auschlag lief am Hals weiter. bis zu den Armen und den Beinen (Brust und Rücken beschwerdefrei) er schläft keine Nacht durch. da es ihn schlimm juckt. Er ist nun 18 Monate und kann noch nicht reden
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
8039
2.Impfung:
Pneumokokken
Meldedatum:
30-10-2013
3.Impfung:
andere/unbekannt
Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Infarnrix hexa; Prevenar 13
Alter bei Impfung:
6 Monate
Impfdatum:
26.6.2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Völlige Blindheit der rechten Auges
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die erste 6 Fach Impfung bekam unser Sohn am 25.5.12 hier waren nur mäßige Nebenwirkungen zu erkennen wie eine leichte Rötung der Einstichstelle und leicht erhöhte Temperatur von etwa 38°. Die zweite 6 Fach Impfung bekahm er am 26.6.2012. Hier waren die Nebenwikungen deutlicher zu erkennen wie erhöhte Temperatur und eine etwa ein Euro grosser Roter Fleck um den Einstich. In den darauffolgenden Tagen, etwa 5-7 Tage wurde unser Sohn immer unruhiger, Nachts hatte er nicht mehr durchgeschlafen. Er kahm jede Nacht fast Stündlich mit schrei anfällen auf. Sein Wesen veränderte sich sich im lauf der Zeit zusehens, was uns erst jetzt im nachhinein richtug bewusst wurde. Wir waren mehrmals beim Arzt wegen Bauch problemen da die Verdauung nicht mehr so wie vorher funktionierte. Auch wegen der Schrei anfälle waren wir mehrmal beim Arzt der uns nur immer wieder sagte wir sollen uns nicht so anstellen da solche Fasen jedes Kind einmal durchmacht. Im weiteren Verlauf mussten wir nach ein paar U Untersuchungen feststellen ds die Augen beim Screening nicht zu vermessen waren, Der Arzt meinte immer wieder das Gerät sei defekt. Nach drei Monaten und ein letzes Screening ohne erfolg wurden wir in die Augenklinik zur Uni Regensburg überwiesen die uns dann eine volkommene Blindheit des Rechten Auges mitteilte. Bis heute kann uns niemand sagen warum unser Sohn Blind ist, es kann keiner eine genaue Diagnose Festellen, fakt ist das es nicht vererbt ist und er unserer Meinung nach bis zu dem Datum des Impfens nicht Blind war. Durch zurückschauen auf Fotos unseres Sohnen konnten wir durch den Blitz des Fotoapparates erkenn das die Netzhaut etwa mit 6 monaten abgelöst haben muss. Jetzt wissen wir das die Nächtlichen schreianfälle durch das Ablösen der Netzhaut ausgelöst wurden. Beim Lösen einer Netzhaut können durch das Ziehen am augapfel der innenseite sog. Blitzreflexe entstehen, die natürlich bei so kleinene Kindern äuserst verstörend sein müssen, ganz von den schmerzen durch den Augendruck abzusehen. Unser Sohn ist jetzt fast zwei Jahre alt und schläft immer noch nicht durch, er schläft meistens 10-30 min bis er wieder schreiend aufwacht und anschliessen wieder für 10-30 min einschläft und das die ganze Nacht durch.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe
Case ID:
8028
2.Impfung: Meldedatum:
27-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Afluria 20112012
Alter bei Impfung:
Impfdatum:
28.9.2011
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen: Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung 34. Schwangerschaftswoche, kurz darauf extrem schnellintervallige Zuckungen des ungeborenen Kindes bis hin zur Geburt. Mutter ohne Symptome. Weitere Beschreibung folgt
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Pneumokokken
Case ID:
8021
2.Impfung:
Influenza
Meldedatum:
26-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Pneumovax 23
Alter bei Impfung:
45 Jahre
Impfdatum:
dd-mm-y
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
ist bei mir eine 2.Impfung 2008 war die erste ,hatte damals aber keine Nebenwirkungen.Wurde am 24.11. geimpft schon nach 5 Stunden wurde mein linker Arm zusehend dick, die Schmerzen unerträglich,konnte den linken Arm nicht mehr hochheben ,dazu kamen Fieberschübe und Schüttelfrost gegen Mitternacht Übelkeit ,am nächsten Morgen beim Arzt einen Kühlverband erhalten ,half ein wenig die Schwellung geht nur sehr langsam zurück ,dort wo kein Verband ist wird es dick und es entsteht eine Beule.Habe Antibiotika bekommen das Fieber ist weg der Arm wird langsam besser-aber nicht ohne Verband undKühlsalbe
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
7995
2.Impfung:
Hepatitis A + B
Meldedatum:
23-10-2013
3.Impfung:
Hepatitis A + B
Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Twinrix
Alter bei Impfung:
46 Jahre
Impfdatum:
21-12-2010
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Stammvene am Oberschenkel verloren, Delle an der Oberschenkelinnenseite.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ich wurde von unserem Werksarzt 3 mal mit TWINRIX geimpft Dez-2010, Jan-2011 und Sept-2011. Exakt 5 Tagen nach jeder Impfung bildete sich ein Abzess irgendwo am Körper, Fieber und Erschöpfungserscheinungen. Erster Abzess am Ellbogen, zweiter Abzess in der Schulterbeuge und dritter Abzess am Oberschenkel. Der Abzess am Ellbogen wurde nachdem sich der Oberarm sehr schmerzhaft krebsrot verfärbte mit Verdacht auf Sebsis per Notoperation geöffnet. Der in der Schulterbeuge wurde ebenso krebsrot , aber nicht geöffnet. Der Abzess am Oberschenkel wurde geöffnet und 10 Tage ausgeschabt. In allen Abzesses wurde nur Sekret , aber kein Eiter gefunden. Der letzte Abzess mit handflächengroßer Verhärtung wütete ca. 6 Wochen mit starken Schmerzen und beschädigte die innere Stammvene des Oberschenkels. Eine Operation mit Entfernung der Vene war die Folge. In Folge der langen, einerklärlichen Infektion rund um den Abzess ist dort das Hautfettgewebe „verbrannt“ und seit 2 Jahren eine dauerhafte Delle im Oberschenkel (ca. 20*10cm²). Wegen des längeren Zeitraumes der Impfvergabe brachte ich selbst erst nach dem dritten Impftermin die Nebenwirkungen mit dem Impfstoff in Zusammenhang. Fazit: „Man hat 9 Monate lang versucht eine Impfnebenwirkung wegzuoperieren, weil ich stets in den Notaufnahmen der Krankenhäuser/Abulanzen zuerst an Chirugen geraten war“
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe
Case ID:
7986
2.Impfung: Meldedatum:
21-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Mutagrip 2011/2012 Sanofi-Pasteur
Alter bei Impfung:
0-1 Woche
Impfdatum:
14.02.2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Die Gynäkologin beschreibt, dass bis zur Impfung die Schwangerschaft nicht ungewöhnlich war. Die Mutter habe aber 9 Tage nach der Impfung noch eine leichte Erkältung gehabt. Lara-Lynn kann mit 14 Monaten weder sitzen noch krabbeln noch sprechen. Laut einem Fachbuch sind Myelinisierungsstörungen zeitlich auf den 5.-6. Schwangerschaftsmonat zu datieren, das Gehirn ist wie ein Biomarker, es muss nicht die Ursache sondern der Zeitpunkt der „Noxe“ gesucht werden. Für uns steht nach intensivster Recherche fest, dass Lara-Lynn einen Impfschaden hat. Nach dem Auftreten der Schweinegrippe in Mexiko waren die Kinder durch das Virus an Muskelschwäche und Enzephalitis erkrankt. Wir vermuten, dass der Impfstoff unsauber war und dass Lara nicht vor der Grippe geschützt wurde sondern mit biologisch noch intakten Viralbestandteilen mit der neuen Grippe angesteckt wurde. Ausserdem vermuten wir Endotoxine im Impfstoff, die zu inflammatorischen Hirnentzündungen führen können. Unser Tochter wurde im Mutterleib geschädigt. Sie selbst wurde ausserhalb des Mutterleibs nie geimpft und wird es auch niemals. Das PEI und die STIKO sind informiert. Ein Antrag auf Versorgung ist gestellt. Dass seit 2010 Schwangeren die Impfung empfohlen wird ist ein Skandal. Finger weg vom Mutterleib.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die Impfung erfolgte bei der Schwangeren Mutter in SSW 17+3. Das Kind erlitt einen schweren Hirnschaden mit Muskelhypotonie und globaler Entwicklungsverzögerung sowie epilepsietypischen Potentialen im EEG parietal beidseits sowie Makrozephalie. Im MRT wurden Myelinisierungsstörungen gefunden. Ein Humangenetisches Gutachten fand keine Ahaltspunkte für ein vermutetes Grosswachstumssyndrom wie SOTOS oder DD Weaver.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
7984
2.Impfung: Meldedatum:
20-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
HEXAVAC(Aventis Pasteur MSD SNC)
Alter bei Impfung:
11 Wochen
Impfdatum:
30-05-2005
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Sie ist sehr aengstlich und sehr schrekhaft.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unsere Tochter ist unser 3 geb. Kind.Ich sprach mit unserem Kinderartzt ueber die ersten beiden Kinder die die Impfungen nicht gut vertragen haben und er meinte ich sollte ihr zwei wochen vor der Impfung Thuja globulis geben dann wird nichts passieren.So die erste Impfung am 30 mai hat sie ohne fieber u.keinerlei beschwerden gechabt.Aber dann die zweite Impfung am 2 aug.05 bemmerkte ich am gleichen tag als sie schlief war sie so blass das ich erschrack und sie aus dem schlaf weckte,was sonst nie der fall war.Ich rief denn K.Artzt an und teilte es ihm mit,darauf sagte er ich sollte es nicht so ernst nehmen.Dann die dritte 6-Fach am 05-sept.05 und die letzte!!!!!! Sie hatte sehr hoches Fieber am Abend nach der Impfung sie konnte ihr bein nicht bewegen und schrie richtig schrill und hustete dabei oft.Sie war nicht mehr dieselbe kein appetit obwohl sie voll Gestillt wurde.Immer weinerlich und schlapp.Danach wechselten wir den Kinderartzt und gingen zum Homeopatischen Praktiezierenden Aertztin die nicht Impfte und klaerte uns richtig auf.Seit dem vorfall Impfen wir unsere Kinder nicht mehr.Und haben uns danach sehr genau mit der Impfproblematik auseinandergesetzt.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-HiB
Case ID:
7980
2.Impfung:
Polio
Meldedatum:
19-10-2013
3.Impfung:
Hepatitis B
Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Infanrix. Polio Sabin“SB“1D. Engerix-B. und 3 Tage nach der Geb. die Tuberkolose Impfung BCG-Vaccine“ Sero
Alter bei Impfung:
11 Wochen
Impfdatum:
29.08.1998,die erste.20.11.1998 1,2,3 Impfung
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Konzentrationschwierigkeiten und Heuschnupfen wird im moment Homeopatisch bechandelt.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zwei Wochen nach der ersten Impfung fing er an zu weinen und war nur schwer zu beruighen.In der Nacht schlief er nicht gut, da er ständig zuckte und keinen ruhigen schlaf fand monate lang wir waren mit unseren Kreaften am ende. Der Kinderartzt der ihn Geimpft hat hat uns nur fuenf min. aufklaerung gegeben und gesagt das sei normal und ginge wieder vorbei wir muessten uns ein bischen gedulden!!!!!!!!!!!!
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
7981
2.Impfung: Meldedatum:
19-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
HEXAVAC(Aventis Pasteur MSD SNC)
Alter bei Impfung:
11 Wochen
Impfdatum:
17.10.2001
Land:
Österreich
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Probleme in der schwangerschaft.Dann hatte er eine Sepsis nach der geburt die Antibiotisch auf der Intensivstation behandelt wurde.Die geburt verlief sonst normal nur das Fruchtwasser war missfaerbig deshalb die Sepsis.
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Mit der Konzentration und Ausdauer fehlt es noch.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Fieber,konnte das Bein nicht bewegen schrie schrill bei jeder behruehrung von uns.Er bekamm noch drei weitere 6-Fach Impfungen 19.11.2001 die 2,9.1.2002 die 3,mit 1 Jahr die Masern-Mumps-Roeteln Impfung. Am 23.1.2003 bekamm er die letzte 6-Fach Impfung.Seit dem keine mehr und wird homeopathisch bechandelt,er lit sehr unter den Nebenwirkungen der Impfungen.Er sprach kein wort und zog sich immer Zurueck.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln-Windpocken
Case ID:
7976
2.Impfung: Meldedatum:
17-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
12 Monate
Impfdatum:
dd-mm-y
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
..hoffe nicht
Impfreaktion / Nebenwirkung
eine woche hohes fieber über 39 grad, jetzt leichte rötungen aufgetreten..
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A
Case ID:
7972
2.Impfung: Meldedatum:
16-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Twinrix
Alter bei Impfung:
40 Jahre
Impfdatum:
10.03. und 10.04.2000
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
keine
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
MS schleichende Form mit Gangstörungen und Sensibilitätsschäden
Impfreaktion / Nebenwirkung
nach 2 Monaten bildeten sich Gangstörungen und Schwindel aus, die dann alsbald als MS diagnostiziert wurde
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs
Case ID:
7946
2.Impfung: Meldedatum:
08-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Gardasil
Alter bei Impfung:
14 Jahre
Impfdatum:
25-10-2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Narben aufgrund der starken Überdehnung der Haut.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Direkt nach Impfung traten grippeähnliche Symptome auf – Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schlappheit, Müdigkeit, Unwohlsein etc. Habe die impfende Ärztin auf den Zusammenhang zur Impfung angesprochen – wurde mit der Begründung weggeschickt, meine Tochter hätte sich einen Virus eingefangen und sollte 3 Tage im Bett bleiben. Die 2. Impfung bekam sie Ende November, danach war nichts mehr wie es einmal war. Innerhalb 6 Wochen lagert sie 18 Kilo ein und klagte über sehr starke Schmerzen in den Beinen. Zeitweise wurden die Oberschenkel von einem Tag auf den anderen 5 cm dicker und die Schmerzen immer stärker. Opiate und Morphine halfen nicht, selbst Medikamente, die in der Intensivmedizin eingesetzt werden wurden eingesetzt – ohne Erfolg. Ohnmachtsanfälle, Bewusstseinsstörungen, Kraftlosigkeit, Müdigkeit waren von da an an der Tagesordnung. Im Laufe des zweiten Krankenhausaufenthaltes wurde eine Biopsie vorgenommen, und dass, obwohl keine Betäubung gewirkt hat.Die Haut war zum Zerreißen gespannt. Polyneuropathien hatten sich zu diesem Zeitpunkt im Bereich der Beine immer stärker gezeigt sie konnte zeitweise nicht mehr laufen, Kaltes von Warmen nicht unterscheiden. Man hatte das Gefühl, die Füsse und Hände würden absterben. Herzrhythmusstörungen traten ebenfalls auf. Übelkeit mit starkem Brechreiz, Durchfall, Verstopfung sind seither im ständigen Wechsel ihr Begleiter. Ohne Hilfe eines Heilpraktikers hätten wir es nicht mehr geschafft – meine Tochter wollte und konnte nicht mehr, weil die Schmerzen unerträglich waren. Nächtelang hat sie geweint und mich um Hilfe angefleht. Wenn jemand mit mir Kontakt aufnehmen möchte kann er das gerne tunchristine.christmann@gmx.de. Übrigens konnte meine Tochter nach 8 Monaten Unterbrechung jetzt erst nach den Sommerferien wieder in die Schule gehen – allerdings immer noch nicht beständig.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
7924
2.Impfung: Meldedatum:
01-10-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
twinrix GlaxoSmithKline
Alter bei Impfung:
53 Jahre
Impfdatum:
09.05.2007
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-9 Monate
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Schilddrüse verkleinert sich immer mehr
Impfreaktion / Nebenwirkung
7 Monate nach der Impfung autoimmunkrankheit der Schilddrüse- irreparabel
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
7913
2.Impfung: Meldedatum:
27-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
9 Jahre
Impfdatum: Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-7 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach langen gesprächen hatte meine ärztin mich dazu gebracht endlich meine tochter zu impfen nun hat sie die impfung seit einer woche und heute morgen musste ich feststllen das ihr büschelweise die haare qausfallen ich hoffe so sehr das ihr der hautarzt weiter helfen
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten
Case ID:
7910
2.Impfung: Meldedatum:
26-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Infanrix
Alter bei Impfung:
4 Monate
Impfdatum:
28-01-2008
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schrilles Schreien über 3 Nächte, leichtes Fieber und eine über 3 Jahre geschwollene Impfstelle. Unser Sohn hatte bis zum Tag der Impfung durchgeschlafen und war ein sehr genügsames ruhiges Kind. Die Reaktionen legten sich aber nach dem 3. Tag wieder und seitdem ist alles gut. Unsere Tochter hat diese Impfung sehr gut vertragen. Unserem Sohn haben wir die weiteren Dosen nicht geben lassen und uns stattdessen für Tetanol pur entschieden.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung
Case ID:
7902
2.Impfung: Meldedatum:
25-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
PENTAVAC
Alter bei Impfung:
14 Monate
Impfdatum:
18-06-2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Kind war bis zur Impfung eine gute Schläferin und hatte bis auf Schnupfen keine Erkrankungen. Zwei Wochen nach der zweiten Impfung hatte sie einen Fieberkrampf. Welcher vom Kinderarzt natürlich nicht der Impfung zugeschrieben wurde. Ich war diesbezüglich aber skeptisch. Ausserdem hat sie nach der Impfung schlagartig aufgehört durchzuschlafen und wurde immer wieder vom „Nachtschreck“ aus dem Schlaf gerissen. Eine Homöopathin konnte uns dann gut helfen. Danach wurde von meiner Seite fast ein Jahr bis zur dritten Impfung gewartet. Am 25.4.2013 wurde dann die dritte und letzte 5fach-Impfung verabreicht (Bis dahin hatte sie auch wieder höchstens im Winter 2-3 Schnupfen und gut geschlafen). Am selben Nachmittag hatte sich am ganzen Körper ein Ausschlag gebildet, welcher sich in riesige rote Flecken verwandelte und über den gesamten Körper verteilte. Am dritten Tag hatte sie dann ausserdem noch geschwollene, heisse Gelenke. Familie, Freunde, Bekannte und Wildfremde waren von ihrem Anblick schockiert. Dies hielt eine Woche an. An Durchschlafen war auch nicht mehr zu denken. Impfen ist für uns nun kein Thema mehr!
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-HiB
Case ID:
7904
2.Impfung: Meldedatum:
25-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
5 Monate
Impfdatum:
Januar.2103
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Leichtes Fieber und Unruh, doch nach ca. 4 Wochen hatten Krämpfe bei der kleinen begonnen. Ohne Fieber einfach nur Krämpfe . Sie war im Krankenhaus und wurde wegen Epilepsie behandelt bzw. Sie sollte medikamentös behandelt werden darauf habe ich verzichtet. Die Anfälle sind verschwunden ohne weitere Behandlung außer Heilkunde.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Meningokokken
Case ID:
7897
2.Impfung: Meldedatum:
23-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
NeisVac-C Baxter
Alter bei Impfung:
5 Jahre
Impfdatum:
17.09.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
chr.Lungenüberblähung, asthma bronchiale
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Unser Sohn wurde fälschlicherweise geimpft. Es sollte eine Impfung gegen Pneumokken vorgenommen werden, dann wurde er gegen MenigokokkenC geimpft, ohne, dass man uns informierte, wir sahen es, als wir in den Impfpass schauten. Man entschuldigte sich groß, nun, wo tatsächlich Reaktionen auftraten, sind die Verhaltensmuster bedeckt. Impfstelle: stark gerötet, geschwollen, Schulter bis ellenbogenbereich. Juckreiz an der Stelle. gerötetes Gesicht. Krupphusten bis zum Erbrechen. Fieber bis 39C, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen. Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit. wenig Belastbar, nun seit 6 Tagen.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza-Schweinegrippe
Case ID:
7887
2.Impfung:
Influenza
Meldedatum:
20-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
58 Jahre
Impfdatum:
08-10-2009
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Seitdem bin ich körperlich sehr anfällig. Vor der Impfung war ich mein Leben lang sehr robust gegenüber Infektionskrankheiten wie z.B. Erkältungen. Das ist jetzt vorbei: jedes bischen belastet mich enorm. Immer wieder habe ich Phasen ausgeprägter Mattigkeit körperlich und auch mental, denen keine ärztlich diagnostizierbaren Ursachen zugeordnet werden können. Insgesamt ist mein Immunsystem enorm anfällig. Eine vor zwei Jahren erfolgte Auffrischungsimpfung – Diphterie, Bordetella, Tetanus sowie Polio – erbrachte in leicht abgeschwächter Form dasselbe unmittelbare Folgebild wie nach der H1N1 Impfung. Das war für mich schockierend, da ich noch nie bei derartigen Impfungen irgendwelche Folgen verspürt hatte. Zwischen diesen geschilderten Anfällen von Mattigkeit geht es mir sehr gut und ich kann mich wie gewohnt sportlich betätigen. Ich vermute, dass durch das starke Adjuvans des H1N1 Impfstoffes mein Immunsystem geschädigt wurde und die Schwächephasen durch eine Immunabwehr gegen an sich harmlose Erreger, die lediglich eine kryptische Infektion hervorrufen, zustandekommen. Das Schlimme ist, dass ich mit diesem geschwächten Immunsystem wahrscheinlich einer Influenza gegenüber auf lebensbedrohliche Weise recht wehrlos gegenüber stehen werde. Und was hilft als Einziges gegen diese Bedrohung ? Ein weitere Impfung.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Nach erfolgter Impfung zunächst keinerlei Auffälligkeiten. Nach ca. 7-8 Wochen Auftreten starker körperlicher Schwäche, Mattigkeit. Der Arzt verordnete absolute Ruhe mit Sportverbot. Innerhalb von 3 Monaten Erholung
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung
Case ID:
7883
2.Impfung:
Pneumokokken
Meldedatum:
19-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
6 Monate
Impfdatum:
17-01-2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
13-24 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Nach einer Ausleitung der Impfung durch den Heilpraktiker ist jetzt alles wieder wie vorher
Impfreaktion / Nebenwirkung
Einen Tag nach der Impfung konnte unser Sohn nicht mehr schlafen, er ist ständig wach geworden, obwohl er vorher für ein 6 Monate altes Baby gut, d. h. mehrere Stunden am Stück geschlafen hat.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus
Case ID:
7875
2.Impfung: Meldedatum:
18-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
25 Jahre
Impfdatum:
1988
Land:
Schweiz
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Seit Impfung Tinitus,starke chronische Kopfschmerzen. Überdruckgefühl im Schädel. Schmerzende Halsmuskulatur. Wie eine Entzündung. Daselbe in der Schultermuskulatur. Ständige konsultationen bei Aerzten und Alternativmedizinern. Leider ohne Erfolg. Depressionen, Schlaflosigkeit, ständige Schmerzen.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Impfung beim Hausarzt nach Hundebiss ohne offene Wunde! Einige Stunden nach der Impfung bekam ich eine immer stärker werdende Halsstarre und Verkrampfungen der Nacken-Muskulatur. Es wurde so extrem, dass ich dachte meine Muskeln zerreissen und ich richtig Todesangst bekam. Deshalb bin ich in die Notaufnahme des Triemli Spitals Zürich gegangen. Die mich untersuchende Ärztin tastete nur etwas am Hals herum und sagte, dass habe ganz sicher nichts mit der Impfung zu tun. Einen Tag später löste sich die Verkrampfung aber es blieb von da an ein immerwährendes, starkes Überdruckgefühl im Schädel und chronische Kopfschmerzen mit migräneartigen Anfällen alle paar Tage. Zudem Tinnitus beidseitig. Bis heute ist das all die Jahre geblieben.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs
Case ID:
7863
2.Impfung: Meldedatum:
16-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Gardasil
Alter bei Impfung:
27 Jahre
Impfdatum:
2007
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Monate
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung Vitiligo, Zervix- Dysplasie (Laservaporisation wurde erfolgreich im KKH durchgeführt – Langzeitschäden nicht ausgeschlossen)
Impfreaktion / Nebenwirkung
Die drei Impfungen wurden zunächst gut vertragen, jedoch fand ich einige Wochen nach der dritten Impfung depigmentierte Hautareale vor, die immer größer wurden. Leider direkt im Gesicht, inzwischen 2 Stck. Als zusätzliche Reaktion schnellte der PAP- Wert von stabilen 1-2 auf PAP 3 bzw. 3D hoch. Plötzlich war auch ein HPV-Abstrich positiv, der vor der Impfung negativ war. Was folgte war eine Laservaporisation meines Gebärmutterhalses im Krankenhaus. Der Fall wurde von meiner Frauenärztin an das PEI gemeldet. Ich habe keine Reaktion darauf bekommen.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten
Case ID:
7852
2.Impfung: Meldedatum:
14-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Boostrix
Alter bei Impfung:
6 Jahre
Impfdatum:
29.10.2012
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
22-28 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
ja, Diabetes Mellitus Typ1
Impfreaktion / Nebenwirkung
Etwa 1 Monat nach seiner 3fach Impfung fiel uns auf: Übermäßiger Durst, Gewichtsabnahme, Harndrang Arztbesuch: Blutzuckerwert 23!!! Sofort Krankenhaus, Diagnose Diabetes Typ1 Unser Sohn war bis dahin kerngesund! Niemand in unserer Familie hat oder hatte jemals Diabestes.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Gebärmutterhalskrebs
Case ID:
7842
2.Impfung: Meldedatum:
11-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
22 Jahre
Impfdatum:
November 2012
Land:
Schweiz
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Autoimmunerkrankung – Rheuma
Impfreaktion / Nebenwirkung
Zuerst war alles normal. Dann bekam ich plötzlich Schmerzen in der rechten Schulter. Ich liess mich beim Arzt behandeln. Jedoch ohne Erfolg. Es ging immer weiter bis auch die zweite SChulter sich entzündete. Das fand ich komisch und ich suchte einen neuen Arzt auf. Meine Schmerzen gingen bis in die Fingergelenke und die Knie. Der neue Arzt stellte dank Blutentnahme Rheuma fest. Was ich vorher nicht hatte.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln
Case ID:
7785
2.Impfung: Meldedatum:
06-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
boostrix
Alter bei Impfung:
Impfdatum:
28-08-2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Meine Tochter bekam letztes Jahr, da war sie 2 Jahre und 3 Monate alt ihre erste MMR Impfung. 3 Tage nach der ersten MMR Impfung leichtes Fieber. Wir dachten an einen Infekt. Ihr Zustand verschlechterte sich aber immer mehr und sie verweigerte Nahrung und Flüssigkeit. Wir mussten dann mit ihr ins Krankenhaus, sie bekam vier Tage Infusion. Sie hatte hohes Fieber und war 3 Tage nicht ansprechbar, sie hat nur geschlafen und gejammert. Niemand konnte eine richtige Diagnose stellen. Nach 2 Wochen ging es ihr wieder besser. Letzte Woche nach über einem Jahr haben wir die zweite Impfung geben lassen, nicht ohne Angst. Prompt am gleichen Abend hohes Fieber. Das Ganze ging vier Tage. Jetzt ist sie erkältet, obwohl vor der Impfung war sie völlig gesund. Sie ist weinerlich und benötigt viel Zuwendung. Ich glaube, daß es kein Zufall ist. Sie hat die Impfung einfach nicht vertragen.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten
Case ID:
7777
2.Impfung: Meldedatum:
05-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Tetravac
Alter bei Impfung:
11 Monate
Impfdatum:
20-08-2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
noch nicht sicher
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am ersten und zweiten Abend nach der Impfung konnte unser Kind nicht mehr allein einschlafen und benötigte hierfür bis zu 4 Stunden. An beiden Abenden wachte er nach Mitternacht im Stunden/maximal zwei Stunden Takt auf-meist schreiend. Auch da fiel ihm das Einschlafen nach dem nächtlichen Erwachen sehr schwer. Am dritten Abend nach der Impfung schlief er selbstständig ein und weiter bis 22 Uhr. Er erwachte und war mehere Stunden nicht zu beruhigen (schrie, war sehr unruhig und kam nicht in den Schlaf), bevor er erschöpft einschlief. Dies wiederholte sich in dieser Nacht noch ein zweites Mal. Danach war sein Schlafrhythmus gänzlich gestört. Einschlafen funktionierte meist, jedoch erwachte er fast jede Nacht nach Mitternacht alle 1 bis 2 Stunden. Auch tagsüber war zunehmend ein Unvermögen zur Ruhe zu kommen zu erkennen. Der Mittagsschlaf, sonst immer gut 3 Stunden, wurde zunehmend kürzer, die Wachphasen länger. An manchen Tagen war er 7h und länger am Stück wach, trotz extremer Müdigkeit. Bei einer Osteopathin wurde dann eine Blockade der rechten Lunge, Leber und des Darms entdeckt und gelöst (Impfblockade). Darufhin folgte nochmals einen sehr unruhige Nacht, die darauf folgende Nacht war jedoch wie vor der Impfung. Wir hoffen das es so bleibt!
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln
Case ID:
7779
2.Impfung: Meldedatum:
05-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Priorix von GSK
Alter bei Impfung:
38 Jahre
Impfdatum:
16.08.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
vermutlich Autoimmunität in Form von rheumatischer Erkrankung – Ausgang offen !
Impfreaktion / Nebenwirkung
31.08.2013 Beginn mit starker Schwellung des linken Knies (Wassereinlagerung). Hitzeentwicklung im anderen Knie. Maßnahmen Kühlen und hochlegen. 01.09.2013 Schwellung des Knies ging zurück, Hitze bleibt in beiden Knien. Gelenk des Mittelfingers fühlte sich schwergängig an. Fussgelenk ebenfalls. In der Nacht starke Schmerzen im Mittelfinger und Steifheit. Zusätzlich Hitzeentwicklung HWS Bereich. 02.09.2013 Hitze in Knien und Sprunggelenken, beim Treppensteigen Beschwerden. Mittelfinger ist mobilisierbar unter Schmerzen. Konsultation Hausarzt. Bluttest (Rheumafaktor und Entzündungswerte) 3.09.2013 Hitzeentwicklung in zahlreichen anderen Gelenken wie Schulter BWS, LWS, HWS. Zusätzlich ein inneres Brennen im gesamten Körper (Hilfe ich verbrenne !), Übelkeit. 04.09.2013 Steifigkeit in drei Fingern der linken Hand. Handgelenke links und rechts schmerzen. Hitze in beiden Hüftgelenken. Brennen im HWS Bereich und Kopf. Inneres Brennen ist besonders schlimm. 05.09.2013 Blutergebnisse ohne Befund. Alle Finger steif am Morgen. Vorstellung im Krankenhaus. Bin durchgecheckt worden. Gleicher Befund wie HA. Blut ohne Befund. Kein Fieber, Blutdruck o.k.; Ärzte vermuten einen Zusammenhang zur Impfung am 16.08.2013 mit Priorix. Ich verbrenne immer noch innerlich und zwar überall, nach Iboprofen 600 ist das Problem noch größer da ich anfange zu schwitzen. … ich will wieder gesund werden !!! Um Tipps und Hilfe wird gebeten unter ab-muell@web.de
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus
Case ID:
7732
2.Impfung: Meldedatum:
02-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Tetanol 0,5ml
Alter bei Impfung:
43 Jahre
Impfdatum:
30.08.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Entzündung des rechten Fingers,Freitag abend, Notfallambulanz des Klinikums Fürth. Finger wurde gespült und verbunden, eine Auffrischimpung Tetanus erhalten in den linken Oberarm. Keine Aufklärung über Impfreaktionen. Gleich nach der Impfung Schmerzen im Oberarm, am nächsten und übernächsten Tag leicht erhöhte TEmperatur und ein heisser Oberarm, starke Schmerzen im Oberarm. Ein Heben des Armes oder darauf Abstützen war unmöglich. Am nächsten Tag neurologische Symptome: eingeschlafene Zunge (links) und Verschlucken. Schmerzen bis in die Schulter. Werde das weiter beobachten (heute ist erst der 4.Tag)
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung
Case ID:
7745
2.Impfung: Meldedatum:
02-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Infanrix
Alter bei Impfung:
6 Monate
Impfdatum:
16-08-2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
ein paar Tage lang anhaltendes, untröstliches schrilles Schreien ohne Tränen/Weinen, Zuckungen in den Gliedmaßen
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
7727
2.Impfung: Meldedatum:
01-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Encepur Erwachsene & FSME-Immun Erw. Baxter
Alter bei Impfung:
23 Jahre
Impfdatum:
07.2004, 09.2004, 07.2005, 04.2009
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-8 Wochen
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Unruhe, selten Panikattaken, Ängste, Depression, Herzrasen
Impfreaktion / Nebenwirkung
zuerst Schwindel, Zittern,Verwirrtheit, extreme innere Unruhe,nach der Auffrischung zusätzlich Panikattacken, Reizempfindlichkeit(Sinnesorgane), Pulsieren am ganzen Körper,Herzrasen, Übelkeit, unbegründete Ängste,heißer Nacken, Depressionsschübe. Auffallend, das sich die Symptome mit jeder Impfung verschlimmerten, immer im Abstand von ein paar Wochen vom Impfzeitpunkt. Nach der letzten Immunisierung im April 2009 waren die Symptome am Höhepunkt für 1-2 Jahre von Dauer in ihrer Intensität, bis sie dann langsam schwächer wurden, aber nicht ganz verschwanden
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Keuchhusten
Case ID:
7728
2.Impfung: Meldedatum:
01-09-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Pertussis Berna
Alter bei Impfung:
5 Monate
Impfdatum:
13.01.1982
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
durch spezielle Gymnastik im Babyalter wurde der Körper wieder hergestellt
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schreien, Meningitis, Übersteigerter Streckreflex, extreme Ungeschicklichkeit der Grobmotorik
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung
Case ID:
7700
2.Impfung: Meldedatum:
27-08-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
6 Monate
Impfdatum:
26.07.1994
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
5-6 Monate
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
für immer aus dieser „humanen“ (Macht- und Finanzgeilen) Gesellschaft ausgegrenzt zu sein, weil ja nicht „normal“. Immer anecken, ohne zu verstehen – und – ohne verstanden zu werden, von Rücksicht ganz zu schweigen. Nie wirklich dazu zu gehören, weil immer anders. Einen Schwerbehinderten-Ausweis – der nichst, aber auch gar nichst nutzt (da keine visuellen Behinderungen) UND NIE, NIE auch nur eine Rechtfertigung o.ä. zu hören, keine noch so geringe Entschädigung/Unterstützung – im Gegenteil: das ist kein Med.Schaden, sehen sie zu wie sie durchkommen ! Wir sind die Götter ! Ich, als Mutter (die, nebenbei erwähnt, mit 46 J. so krank geworden ist, das ich nicht mehr arbeiten kann; ach nein, stimmt ja nicht: ich bin ja nur faul usw. – ich lebe soooooo gern mit soooooo viel Geld (900 € im Monat), deshalb habe ich ja auch studiert !)wünsche allen – ohne Ausnahme – das solche dekadenten Menschenverachter viele, sehr viele „Haustiere“ (=Krebs im unheilbaren Zustand) bekommen. Leider hilft auch dies nicht mir und – vor allem ! – meinen geschädigten Sohn. FOLGESCHÄDEN, die Sie gern hätten (bzw. nicht hätten), die sind in einem Bereich, der – Gott-sei-Dank –
Impfreaktion / Nebenwirkung
sehr schwere Saugglockengeburt Jan.1994; gleich im KKH Impfung; hohe Bili-Werte + Lampe; schwieriges Stillen + ständig agil in KKH; letzte Auffrischung dieser Impfung: Sommer 1994 – sehr heiß !!: 5er-Impfung (Polio+Diphtheria+Tetanus+PertusisCoque.+HIB); paar Tage später: erstes „Zusammenzucken“; kontinuierliche Steigerung des „Erschreckens“; viele Ärzte = keine Ahnung; hyperaktiv + kein Schlafen (max. 1 Std., dann wach + Vulkan); massives „Erschrecken“ fünf Mal pro Tag; in die Uni-Freiburg 07.1994: Verdacht auf Epilepsie; sofort Vitamin B12-Gabe (nichts); dann Orfiril+Sabril+Frisium (nichts half); mehrmaliges Erbrechen: dadurch Austausch von Orfiril gegen Valproat (dadurch nur Änderung der Anzahl der Anfälle im Verhältnis zur Masse der Anfälle); Gabe von Cortison im 09.1994: Anfälle weg !! seither kein Anfall mehr. Veränderungen/Auffälligkeiten: hyperaktiv (psychisch wie physisch)+massive Schlafstörungen+massive Verdauungsprobleme+massive Entzündungen der HNO-Wege+Reflux+hypersensibel; viele KKH-Aufenthalte+viel negatives Umweltverhalten+KEINE Mutter-Baby/Mutter-Kind – Zeiten: alles kaputt, keine Ur-Sicherheit, kein Selbstwertgefühl etc.pp ! Jahre (Jahrzehnte)der Hölle, nie dazu zu gehören, ausgegrenzt – weil unverstanden, keine Anerkennung der Gesellschaft (im Gegenteil !), keine Unterstützungen …………… Heute 19 Jahre alt: Probleme im Umfeld, Ängste, Folgeschäden: nicht aufzählbar !! Zukunft: was ist das ? Es lebe die Pharma und deren Erfüllungsgehilfen (Ärzte, Krankenkassen, Aphoteken etc. )
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
7693
2.Impfung: Meldedatum:
26-08-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
FSME Immun Erwachsene Baxter Ch.-B.: VNR1M07C
Alter bei Impfung:
29 Jahre
Impfdatum:
08-08-2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
8-14 Tage
Vorerkrankung:
Faktor V Leiden, z.n Lungenembolie2009
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Vergesslichleit
Impfreaktion / Nebenwirkung
Dierekt nach der Impfung keine Symptome. In den Folgetagen schmerzen im Arm, Schwindel bei Bewegung der kleinsten Bewegung des Armes. Nach 3 Tagen lediglich Druckgefühl an der Einstichstelle bis zum 14 Tag. Am 11. Tag nach Impfung Übelkeit, plötzlich druckartiger Kopfschmerz, der innerhalb von Stunden eine Schmerzstufe 9/10erreichte. Bei Bewegung/Lagewechsel: Schwallartiger Druckanstieg im Kopf, ein Gefühl des Kopfzerplatzens. Medikamenteneinnahme:Paracet.+Novalg. keine Besserung. In der Folgenacht:Schmerzen und Hirnkrämpfe. Am nachsten morgen Einweisung ins Krankenhaus:CT, MRT unaufällig, Blutbild ohne Befund. Lumb.punktion meinerseits abgelehnt, das ich Marcumarpatientin bin und den Blutverdünner hätte erst absetzen müssen. Einnahme von Ibuprof. brachte in den nächsten Tagen Besserung. Erinnerungslücken an den schlimmsten 5 Tagen, auch im Nachhinein durch Erzählungen meines Mannes nicht wieder abrufbar. Weiterhin immer wieder leichte Vergesslichkeit
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
5-fach Impfung
Case ID:
7577
2.Impfung:
Pneumokokken
Meldedatum:
16-08-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Infanrix IPV+Hib, Prevenar13
Alter bei Impfung:
3-4 Monate
Impfdatum:
15.08.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Hoffen nicht, ist noch offen…
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 3 Stunden nach der Impfung (es waren ihre ersten Impfungen die sie bekam!) fing es an… Unsere Kleine begann plötzlich jämmerlich zu schreien, wie unter starken Schmerzen, fast bis zum erbrechen und lies sich so gut wie nicht beruhigen. Habe dann versucht sie zu stillen, hat auch erstmal geklappt, danach ging es weiter mit dem schreien. Kurze Zeit später beim wickeln fielen mir rote Flecken und einige rote Punkte an beiden Beinen unserer Tochter auf, sie bekam jeweils eine Impfung rechts und eine links in den Oberschenkel. Anruf bei Kinderärztin, sollten Paracetamol-Zäpfchen geben und gleich nochmal vorbei kommen. Auf das Zäpfchen beruhigte sich das schreien, die roten Flecken waren verschwunden aber die Punkte noch da. Unsere Kinderärztin stellte fest, das es sich dabei um kleine Hauteinblutungen, sogenannte Petechien, handelt und war etwas geschockt, da Sie mit so einer Reaktion überhaupt nicht gerechnet hatte und ich sowieso alles andere als begeistert vom impfen war, es dann aber doch machen lies. Sie schaute in den Packungsbeilagen der Impfungen nach, Petechien standen weder noch als Nebenwirkung drin. Leider war es gestern dann schon Abend und bei der Hotline der verwendeten Präparate natürlich niemand mehr erreichbar… Jedoch meinte unsere Kinderärztin, das kann sie so nicht einfach hinnehmen und möchte sich nach ihrem Urlaub und bevor weiter geimpft wird (wenn überhaupt), erstmal darüber ausführlich schlau machen, denn diese Reaktion lässt Ihr nun keine Ruhe. Finde die Reaktion unserer Kinderärztin sehr gut und bin selbst gespannt, ob und wenn was sie in Erfahrung bringen kann. Heute geht es unserer Maus ganz gut, kein Fieber bis jetzt aber die Petechien sind immer noch da, Gott sei dank nicht mehr geworden und es bilden sich aber auch immer wieder mal kleine rote Flecken auf der Haut, die dann aber wieder verschwinden nach einiger Zeit. Ich bin kein absoluter Impfgegner, jedoch sehr kritisch was Nutzen/Risiko betrifft und hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen und zumindest erstmal nicht impfen lassen sollen! Hoffen sehr, es kommt nicht noch was nach und die nächsten Impfungen, wenn überhaupt, überlegen wir dann SEHR GENAU und es wird wenn auch nur noch eine geimpft an einem Tag und keinesfalls zwei auf einmal…
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis A + B
Case ID:
7536
2.Impfung: Meldedatum:
11-08-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Twinrix Erwachsene
Alter bei Impfung:
19 Jahre
Impfdatum:
10-08-2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Am Impftag traten Muskelschmerzen ähnlich denen eines Muskelkaters sowie Druckempfindlichkeit auf. Im laufe des Tages stieg die Müdigkeit und Unkonzentrietheit erheblich an. Am Tag nach der Impfung waren ab Aufwachen Kopf- und Nackenschmerzen präsent und zogen sich bis in die späten Abendstunden.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten
Case ID:
7516
2.Impfung: Meldedatum:
10-08-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
GlaxoSmithKline Boostrix Polio
Alter bei Impfung:
23 Jahre
Impfdatum:
22-07-2010
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
10-12 Monate
Vorerkrankung:
Idiopathische rezidivierende Thrombozythopenie
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Osteochondrosis dissecans mediale Talusschulter (rechts)
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. ein Jahr nach der Impfung verspürte ich im rechten OSG bei Belastung Schmerzen und es war zudem eine Schwellung sichtbar. Anfangs schob ich dies auf Überlastung durch meinen Beruf in der Altenpflege bis ein Orthopäde eine Arthralgie diagnostizierte, später wurde eine Osteochondrosis dissecans (ein Knochen-Knorpel-Defekt) diagnostiziert. Etwa zur selben Zeit fielen mir ein Blähbauch, Verdauungsprobleme und Abgeschlagenheit an mir auf. Mein Hausarzt, der mich im Übrigen über die Nebenwirkungen der Impfung nie aufgeklärt hat und trotz einer bestehenden Kontraindikation (Thrombozythopenie) diese Impfung vornahm, sah aber keinen Handlungsbedarf. Im Februar 2012 fielen dann beim Betriebsarzt massiv erhöhte Leberwerte auf (ich trinke nie Alkohol, ebenso absoluter Nichtraucher). Bei einem Blutbild im April 2013 fiel zudem ein ausgeprägter Vitamin-D-Mangel auf, ebenso befindet sich der TSH-Wert seit der Impfung ständig in der Grauzone und hat sich 2013 im Vergleich zu 2011 sogar minimal erhöht. Inzwischen konnte durch homöopathische Heilbehandlung der Meteorismus reduziert werden, ebenso befinden sich die Leberwerte wieder im Normbereich. Die OD an der medialen Talusschulter macht sich jedoch nun auch teilweise als Ruheschmerz bemerkbar, zudem Steifheits- und Blockadegefühl im Sprunggelenk. Die OD tritt entgegen der Diagnose beidseitig auf.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
FSME
Case ID:
7499
2.Impfung: Meldedatum:
08-08-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
unbekannt
Alter bei Impfung:
34 Jahre
Impfdatum:
Juli 2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
3-4 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
bisher weiterhin regelmäßige Atembeschwerden
Impfreaktion / Nebenwirkung
Kurz nach der Impfung starke Heiserkeit und Atemnot, hin zu schweren nächtlichen Asthmaanfällen. Zusammenhang mit Impfung erst nicht realisiert. Probleme auf die starke Heuschnupfensaison geschoben. Allergisches Asthma vom Lungenfacharzt diagnostiziert, an den die Urlaubsvertretung meines Arztes mich verwiesen hat. Heute aber selber ins Grübeln gekommen, da ich heute einen Termin zur 2. FSME-Impfung mit meinem gerade aus dem Urlaub zurückgekehrten Hausarzt vereinbaren wollte. Der zeitliche Zusammenhang ist frappierend. Hatte früher NIE allergisches Asthma! Kann es echt an der Impfung gelegen haben? Auslöser für Asthmaanfälle?
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Tetanus
Case ID:
7504
2.Impfung: Meldedatum:
08-08-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
39 Jahre
Impfdatum:
07.08.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Nein
Impfreaktion / Nebenwirkung
Schmerzen im geimpften linken Oberarm, danach erschoepft, Kopfschmerzen, am nächsten Morgen rechts steifen Nacken ohne ersichtlichenGrund beim Sitzen bekommen. Kein Zug oder aehnlichem. 2. Tag deutliche Muedigkeit. Bin froh dass ich 3 fach impfung abgelehnt habe, obwohl man versicherte dass das völlig ohne nebenwirkungen sei.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Influenza
Case ID:
7446
2.Impfung: Meldedatum:
30-07-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
32 Jahre
Impfdatum:
10-02-2009
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
beidseitiger Tinitus
Impfreaktion / Nebenwirkung
Ca. 1 h nach der Impfung hatte ich Kopfschmerzen und Schwindel. Ca. na 2 h, verlusst des Gehörs auf der rechten Seite. Sofort zum Arzt, Kontrolle, Einweisung ins KH, Behandlung mit Infusionen. 2 Tage später war das Gehör wieder da. Allerdings seitdem beidseitigen Tinitus. Aussage der Ärzte, es war ein normaler Hörsturz…mit dem Impfung hat dies nichts zu tun.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Rotavirus
Case ID:
7437
2.Impfung:
6-fach Impfung
Meldedatum:
29-07-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Rotateq, sanofi pasteur
Alter bei Impfung:
8 Wochen
Impfdatum:
25-07-2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
unbekannt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Mein Sohn hat morgens um 9 uhr die Impfungen bekommen. Mittags um 12 wurde er quengelig. Ab 14 uhr immer wieder starkes Erbrechen. Ab 15 Uhr schreiatakken mit kurzen Pausen (ca. 5 min.)18 Uhr kalter schweiß, blasse Haut. Fahrt in die Klinik : Diagnose: Invagination!!!
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Polio-Keuchhusten
Case ID:
7419
2.Impfung: Meldedatum:
27-07-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
28 Jahre
Impfdatum:
25.07.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Starke Schmerzen Impfstelle (Trapez Links) 2h nach Injektion dann am nächsten tag fieber 39.6 crp 59ml/dl glieder schmerzen fieber wurde mit Paracetamol behandelt dauerhaften kribbeln linke Hand,
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten
Case ID:
7409
2.Impfung: Meldedatum:
26-07-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Covaxis
Alter bei Impfung:
56 Jahre
Impfdatum:
02.07.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
7-12 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
In der Nacht nach der Impfung mehrmal Durchfall und starkes Erbrechen, Schüttelfrost. Am folgenden Tag starke Glieder schmerzen, Kopfschmerzen, Fieber , Abgeschlagenheit und starke Übelkeit. Aufstehen unmöglich. Übelkeit und Abgeschlagenheit noch einige Tage. Heute wieder alles soweit gut.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
7404
2.Impfung: Meldedatum:
25-07-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
9 Wochen
Impfdatum:
16.07.2013
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
0-6 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
schwere globale Entwicklungsstörung mit Tetraplegie
Impfreaktion / Nebenwirkung
ungewöhnlich lautes, panisches Schreien; geschwollene Einstichstellen; allgemeine Nervosität; schweere Erkältung; Entwicklungsretardierung; Entwicklung einer Mikrocephalie
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Hepatitis B
Case ID:
7383
2.Impfung: Meldedatum:
24-07-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff:
Engerix B, Glaxo-Smith-Kline
Alter bei Impfung:
47 Jahre
Impfdatum:
29.10.2010
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Ja
Ausgang:
noch nicht wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
s.o.
Impfreaktion / Nebenwirkung
Neuralgische Schulteramyotrophie, nach Muskel- und Suralis-Biopsie Polyneuropathie vom Multiplex-Typ, massive Ausfälle des Kurzzeitgedächtnisses, Koordinations-Störungen, kognitive Einschränkungen, Sehstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, plötzlich aufgetretene Zahnkaries und Abbröckeln der Zahnhöcker an mehreren Zähnen, Lähmungen in Armen, Händen, Beinen, Füssen, obere Rückenmuskulatur (dadurch auch kein Geradesitzen mehr möglich), Erschöpfungszustände, große Müdigkeit, sehr starke Schmerzen an den betrofffenen Stellen
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
6-fach Impfung
Case ID:
7388
2.Impfung: Meldedatum:
24-07-2013
3.Impfung: Geschlecht:
männlich
Impfstoff:
Novartis
Alter bei Impfung:
12 Wochen
Impfdatum:
12.04.2010
Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
15-21 Tage
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
bleibender Schaden
Bleibender Schaden:
Neurodermitis, die sehr wahrscheinlich nicht wieder weg gehen wird
Impfreaktion / Nebenwirkung
Er bekam 2 Wochen nach der Impfung einen schweren Neurodermitisschub. Allergie gegen Hühnereiweiß.
Impfungen Angaben zur Person
1.Impfung:
Mumps-Masern-Röteln
Case ID:
7377
2.Impfung: Meldedatum:
23-7-2013
3.Impfung: Geschlecht:
weiblich
Impfstoff: Alter bei Impfung:
16 Monate
Impfdatum: Land:
Deutschland
Zeit zw. Impfung und ersten Symptomen:
25-48 Stunden
Vorerkrankung:
Krankenhauseinweisung:
Nein
Ausgang:
wiederhergestellt
Bleibender Schaden:
Impfreaktion / Nebenwirkung
Hautausschlag am ganzen Körper,Fieber,apathisch
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